Mehr Power für den Palm

Der T3 hat ja bekanntermaßen nicht die beste Akkulaufzeit. Im “Normalbetrieb” hat mich das nie wirklich gestört, denn der Palm kommt normalerweise zwei- bis dreimal am Tag in die Dockingstation zum HotSync und gleichzeitigen Laden. Und für ein wenig Adressen nachsehen oder Ebooks lesen reicht die Akkulaufzeit locker aus, um es mit genügend Reststrom ans Ladegerät zu schaffen.

Aber in letzter Zeit kam ich dann doch öfter in Situationen, in denen die Akkuanzeige ein kritisches Level erreichte (siehe dazu auch meinen Reisebericht). Die nächste Steckdose war stets in Reichweite, aber während des Ladens konnte ich den Palm nicht sinnvoll nutzen. Also musste eine Lösung her, mit der ich in “kritischen Situationen” den Palm auch ohne Steckdose aufladen könnte.

Die Lösung heißt seit heute “Power To Go”. Ein Zusatzakku, der unter den Palm geklemmt wird und diesen auch ohne Stromnetz auflädt. Das Power To Go kann im Cradle oder am Reiselader aufgeladen werden und den T3 ein- bis zweimal volltanken. Somit wird die potentielle Nutzungsdauer um ein gutes Stück erhöht. Praktisch ist dies v.a. zum Video gucken, längeren Ebook-Lesen, Surfen oder bei intensiver IR-Nutzung (externe Tastatur, PUG-Treffen). Und es beruhigt auch ungemein, wenn man weiß, dass der Palm jederzeit und überall genügend Saft hat und es keine “Zwangspausen” mehr gibt.

Der Palm kann übrigens auch mit angeschlossenem Power To Go weiter benutzt werden. Das ist auch vom Handling her kein Problem, denn das Paket aus Palm und Zusatzakku bleibt angenehm kompakt.

Das Bild unten zeigt meinen T3 mit “angeschnalltem” Power To Go.

Schönheitskorrekturen

Die letzten Tage habe ich etwas am Aussehen des Blogs gespielt. Folgende Punkte habe ich überarbeitet bzw. neu eingefügt:

  • Die Überschriften in der rechten Navigationsleiste habe ich, so weit möglich, “eingedeutscht” und um ein paar Punkte erweitert.
  • Die Links habe ich erweitert und aufgeteilt in Links zu Palmseiten und Links zu Weblogs.
  • Unter “Atom-Feed” findet ihr den Link zum Atom Stite-Feed. Ich hoffe, es funktioniert so, wie es soll. Falls nicht: Meldet euch!
  • Einen Counter habe ich auch eingefügt, schließlich bin ich neugierig, ob und wie oft mein Blog besucht wird. Irgendwas scheint damit noch nicht zu stimmen, er zeigt eine viel zu kleine Zahl an…*g*
  • Schließlich findet ihr auch einen “Get Firefox” Button, über den ihr auf die Firefox-Homepage gelangt und diesen genialen Browser downloaden könnt. Lasst uns die Vormacht des IE brechen! :-)

Das war’s erst mal. Da sich mein Blog aber immer noch in der “Aufbauphase” befindet, ändere ich in der nächsten Zeit evtl. noch das ein oder andere, um die Seite etwas “persönlicher” zu gestalten. Lasst euch einfach überraschen!

Kuriose Palm-Programme – Folge 1: “iChat”


Für den Palm gibt es ja eine Unmenge an Software. Doch neben vielen nützlichen Programmen gibt es auch einige, deren Sinn sich mir nicht recht erschließen mag. Derart kuriosen Anwendungen möchte ich mich unter der Überschrift “Kuriose Palm-Programme” widmen. In dieser Artikelserie werde ich von Zeit zu Zeit neuen “Palm-Nonsens” vorstellen.

Den Anfang macht ein Programm, welches mir beim Stöbern durch die Sonderangebots-Seite von pdassi aufgefallen ist. Sein Name: “iChat”. In der Beschreibung heißt es:

Chatten ohne Irda, Bluetooth oder W-Lan”

Aha. Klickt man auf die genauere Beschreibung, offenbart sich dann die wahre Funktion des Programms:

iChat ist ein Chatprogramm ohne Traffickosten, da es einfach großen Text über den Bildschirm laufen lässt. Der Text kann auch noch in großer Entfernung gelesen werden.”


Ich versuche gerade, mir das mal plastisch vorzustellen: Da sitzen zwei Palmbesitzer in, sagen wir mal, einem Café. Statt sich also unauffällig per Bluetooth zu unterhalten (ein geeignetes Programm wird z.B. beim T3 gleich mitgeliefert), lassen sie ihre Botschaft in großen Lettern über den Bildschirm laufen. Na prima.
Wer das Programm jetzt unbedingt haben will: Für dieses “Chatprogramm” sind normalerweise 4,95 Euro zu entrichten (!!!). Wer sich beeilt, kann es als “Schnäppchen” für 2,95 Euro erwerben. Also: Kaufen, marsch, marsch! :-)

Wozu noch Zeitung lesen? News auf dem Palm

Ich sitze am Frühstückstisch und lese in der Tageszeitung. “Dax auf Jahreshoch”, steht in den Wirtschaftsseiten. “Moment”, denke ich mir, “das weiß ich doch schon”. Stimmt. Die gleiche Nachricht hatte ich ja bereits gestern abend bei “Spiegel Online” gelesen.
So ergeht es mir öfter, seitdem ich in Sachen Nachrichten und Neuigkeiten auf meinen Palm setze. Vor allem zwei Programme sind mir dabei behilflich, News und Aktuelles auf den Palm zu bringen:

-AvantGo: Über diesen kostenlosen Dienst hole ich mir gleich mehrfachen Ersatz für die Printausgaben der entsprechenden Zeitschriften. So lese ich besagten Spiegel Online, die pcwelt-News und TV Movie. Damit kann ich mir eine Tages- und Fernsehzeitung sparen. Warum dann immer noch eine am Frühstückstisch liegt? Weil die meine Eltern aboniert haben… Die Newschannels, die ich aboniert habe, kann ich nicht nur während des HotSync am heimischen PC aktualisieren lassen, sondern auch unterwegs. Somit kann ich immer up-to-date sein.

-Plucker. Dieses ebenfalls kostenlose Programm hat gegenüber AvantGo den Vorteil, dass man sich für den Dienst nicht erst registrieren muss, und man jede x-beliebige HTML-Seite damit auf den Palm bringen kann. Okay, x-beliebig ist ein wenig übertrieben. Denn zu komplexe Formatierungen mag das Programm nicht so gerne. Da wird die Darstellung auf dem Palm einfach zu schlecht. Aber für Newsseiten, die hauptsächlich Text enthalten bzw. Für PDA optimiert sind, lassen sich problemlos umwandeln und auf den Palm übertragen. Das Programm nutze ich hauptsächlich, um interessante Weblogs in Ruhe als “Bettlektüre” verschlingen zu können und für die heise-News. Auch ein paar Ebooks im HTML-Format habe ich mir “gepluckert”, um sie fernab vom PC lesen zu können.

Bleibt also die Frage: Braucht man als Palmuser mit Internetzugang überhaupt noch die klassische Zeitung? Denn das Internet ist der Tageszeitung in Sachen Aktualität zweifelsohne überlegen. Und ich bekomme die News kostenlos serviert, während ich für die Zeitung zahlen müsste.Ausserdem kann ich meine “elektronische Zeitung” lesen wo und wann ich will, ohne zusätzlichen Ballast mit mir tragen zu müssen. Das Einzige, was mir fehlt, sind regionale Nachrichten. Da ist die heimische “Mittelbayerische Zeitung” noch voraus. Aber nur so lange, bis ich eine entsprechende Internetsite gefunden habe, die ich mir auf den Palm holen kann…

Mail-Versand mit Kostenkontrolle

Wie in meinem Reisebericht geschrieben, habe ich letzte Woche den mobilen Mail-Versand per Palm und Handy zum ersten Mal genutzt. Diese “Premiere” nahm ich dann auch gleich zum Anlass, das Programm CostControl zu testen.

Die Demoversion ist lediglich dahingehend eingeschränkt, dass nur eine begrenzte Anzahl von Verbindungen (20 Stück, um genau zu sein) gespeichert werden kann. Und beim Start der Anwendung erscheint ein Hinweis, dass es sich um die unregistrierte Version handelt.
Damit das Programm die anfallenden Kosten ermitteln kann, gibt man einfach ein, welchen Betrag man für welche Datenmenge/Verbindungszeit zahlen muss. Eventuelles Inklusivvolumen oder Inklusivzeit kann auch mit angegeben werden. Mich stellte die Bedienung vor keine größeren Schwierigkeiten.

Nun hatte ich zwar ein Programm, welches mir mitteilt, wie teuer mich der Mailverkehr per GPRS-Verbindung schließlich kommen würde (noch bevor meine Handyrechnung das tun würde). Doch diese Info würde ich erst erhalten, wenn die Übertragung abgeschlossen wäre, und als Neuling auf dem Gebiet des mobilen Datenversands hatte ich noch kein “Gefühl” dafür, welche Datenmengen ein, wenn auch nur einmaliges, Abrufen einer guten Hand voll Mails mit sich bringt. Somit hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl, als ich in VersaMail auf “E-Mail abrufen” tippte.

Gleich nach dem Abrufen wechselte ich zurück zu ConstControl und sah erleichtert, dass sich die Datenmenge doch in Grenzen hielt. Und ich hatte immerhin ein paar sehr lange Mails abgerufen (Reviews über das LifeDrive, welche mir zugemailt wurden; Danke an dieser Stelle nochmal an Tam Hanna). Das Ergebnis meiner gesamten Mail-Abruferei ist auf dem Screenshot zu sehen (wobei in den Verbindungen auch ein späterer Mailversand eingeschlossen ist, siehe “Upload”). 3,56 Euro, das geht eigentlich!

Jetzt habe ich trotzdem ein “Problem”: Denn das Mailen am Palm macht richtig Spaß! Wenn ich mir überlege, dass ich nicht erst den PC hochfahren muss, sondern nur meinen Palm anschalten, um meine Mails zu checken, und das auch noch immer und überall tun kann, dann klingt das sehr verlockend…und die Datenmengen und folglich die Kosten hielten sich ja im vertretbaren Rahmen (zumal ich sowieso kein “Power-Mailer” bin). Eine kleine Hochrechnung: bei 200KB/Tag wären das ca. 6MB/Monat. Das Angebot für 10 Inklusiv-MB pro Monat bei meinem Handy-Provider muss ich mir nochmal genauer ansehen…

Unterwegs mit dem Palm – Teil 4: “Was ist denn das?” und Akkuprobleme

“Was is’n des?” “Ein Palm!” “Und was kann man damit machen?” “Naja, die Bilder aus der Kamera hier anschauen, Adressen verwalten, Mails schreiben, MP3s hören, Videos anschauen, Word- und Excel-Dokumente bearbeiten…” “Kann man auch Spiele spielen?” “Ja, freilich!” “Boah, is ja geil!”
Solche oder so ähnliche Szenen haben sich immer dann abgespielt, wenn ich vor den Kids meinen T3 gezückt und irgendetwas damit gemacht habe. Am meisten Verwunderung löste ich aus, als ich mit meiner Infrarottastatur ankam, um einen Text in ein Word-Dokument einzugeben. “Is die aus einem Notebook?” “Ne, die kann man zusammenklappen, die ist für unterwegs.” “Aha!” Spätestens hier wurde mir bewusst, dass man als Palm-Nutzer irgendwie immer noch ein “Exot” ist. An Notebooks haben sich die Leute gewöhnt, auch MP3-Player sind quasi alltäglich, von Handys gar nicht zu reden. Aber so ein kleines Ding, das eine “echte” Exceltabelle anzeigen kann? Noch nie gesehen!
Immerhin waren die Kids dann einigermaßen begeistert vom Palm. Ich konnte ihnen die Bilder meiner Digicam in “groß” zeigen oder die Videofähigkeit demonstrieren. Und auch in der Leiterrunde konnte ich weiterhelfen, als niemand, außer der Wikipedia, die Frage nach den Farben der Olympischen Ringe mit Sicherheit beantworten konnte.
Aber auch ich selbst war froh, einen Palm bei mir zu haben. Er begleitete mich durch den ganzen Tag: Als Wecker am Morgen, Fotobetrachter, Taschenrechner und Mobile Office am Tag und als Mail-Maschine am Abend. Diese ungewohnt intensive Nutzung zeigte dann aber auch eine Schwäche des T3 auf: Der Akku musste doch recht oft geladen werden! Das war zwar kein Problem, da ich ja ein Ladegerät dabei hatte. Aber in dieser Zeit konnte ich den Palm halt nicht wirklich nutzen. Das waren die Momente, in denen ich gerne ein Power To Go gehabt hätte. Ich überlege ernsthaft, mir doch noch eines zu kaufen. Eines weiß ich aber sicher: Die Akkulaufzeit eines PDAs sollte man im Hinblick auf die Alltagstauglichkeit nicht unterschätzen!
Abschließend bleibt zu sagen: Ein Palm kann auch eine Reise angenehmer gestalten und es hat sich wieder einmal gezeigt, wie sehr ich schon an solch ein Gerät gewohnt bin. Meinen Palm möchte ich einfach immer und überall dabei haben, auch wenn ich dafür komisch angeschaut werde…

Unterwegs mit dem Palm – Teil 3: Hi-Tech in der Ferienfreizeit

Diese Zeilen schreibe ich am letzten Abend unserer Ministrantenfreizeit. Es ist fast geschafft, das Gröbste haben wir hinter uns. Zeit also für einen ersten Rückblick auf die vergangenen Tage.
Eines vorweg: So viel Elektronik und Technik wie dieses Mal hatten wir noch nie dabei. Laptops, Beamer, Digitalkameras, Handys und natürlich mein Palm :-) . Glücklicherweise hatten wir genügend Verlängerungskabel und Mehrfachstecker mit an Bord. Die Technik wurde aber auch intensiv genutzt. So wurde ein Film gedreht, geschnitten und vertont, knapp 1GB Bilder geschossen, DVDs angeschaut und eine Powerpoint-Präsentation erstellt. Mein Palm diente zum Betrachten der Fotos aus meiner Digicam, als Taschenrechner, (Musik)Wecker und zum Lesen von E-Mails. Vor allem letzteres entpuppte sich als sehr praktisch, da ich einige längere Mails bekam (zum Life Drive), die ich nicht auf dem Handy lesen wollte. So nutzte ich die Gelegenheit, das Abrufen per VersaMail und die Demoversion von “CostControl” zu testen. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten klappte das dann auch recht gut. Und ich muss sagen: Es macht wirklich Spaß, den Palm als mobile Mail-Maschine zu nutzen. Nur ist der Spaß nicht ganz billig: Für eine handvoll Mails zahle ich laut CostControl knapp 4€.
So, hier unterbreche ich meinen Bericht erst mal, denn ich muss noch beim Einpacken mithelfen. Den letzten Teil des Reiseberichts gibt es, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin. Dann schildere ich, wie die Kids auf einen Palm reagieren und warum ich gerne ein Power To Go hätte…

Unterwegs mit dem Palm – Teil 2: Letzter Check

Bevor ich mein trautes Heim endgültig verlasse, wird heute ein letzter “Systemcheck” durchgeführt. Sprich: Alle Geräte nochmal vollladen, ein Backup vom Palm anfertigen und testen, ob alles funktioniert, wie es soll. Für meine Infrarottastatur habe ich noch ein paar Ersatzbatterien aus dem Regal gekramt. Und ich überlege gerade, welche Daten auf welcheSpeicherkarte kommen. Ja, meine innere Stimme schreit immer lauter nach einer 1GB-Karte!

Noch weiß ich nicht, wie ich überhaupt eine Woche ohne “richtiges” Internet auskommen werde. Ein gewisser Ersatz ist sicherlich mein Handy. Dank “Surf&E-Mail Pack” kann ich zumindest WAP-surfen so viel ich will. Somit bleibe ich wenigstens nachrichten- und mailmäßig auf dem Laufenden. Die offizielle Ankündigung des “Life Drive” sollte ich also mitbekommen… Und dank der Mail-Publishing-Funktion von blogger.com kann ich auch “aus der Ferne” neue Beiträge für diesen Blog schreiben. Dieser Post wurde auch (testweise) per Mail erstellt. Da man ihn hier lesen kann, funktioniert diese Funktion also. In diesem Sinne: Checkabgeschlossen!

Unterwegs mit dem Palm – Teil 1: Reisevorbereitungen

Am Pfingstmontag geht es los ins Ministrantenlager. Mein letztes. Und mein erstes mit Palm im Gepäck. Doch als Betreuer und (Mit)Organisator kann ich mein “Zweithirn” gut gebrauchen, damit ich alle wichtigen Daten stets bei mir habe. Meinen “Reisebericht” möchte ich in mehreren Teilen hier vorstellen.

Was kommt alles mit?

Nun, ich muss das Gepäck nicht nach Gewicht bezahlen, somit kann ich doch mehr oder weniger die “Komplettausrüstung” mitnehmen: Palm (natürlich), Reiselader, Infrarottastatur und alle Speicherkarten, die ich finden kann. Als weitere technische Ausrüstung werden noch Digitalkamera, Handy und eventuell MiniDisk-Player mitkommen. Zusammen mit den ganzen Ladegeräten und Kabeln doch ein stattliches Paket.
Um optimal vorbereitet zu sein, kommen meine Packliste und das von uns zusammengestellte Programm als Outline in Bonsai auf den Palm. Ein paar MP3s und kurze Filmchen auf die Speicherkarte(n) zum Entspannen zwischendurch. Und schließlich noch ein paar eBooks bzw. Magazine (Beam, palmpaper) für ruhige Momente. Und da ich als Kassenwart die Übersicht über die Finanzen nicht verlieren darf, habe ich mir auch noch eine einfache Excel-Tabelle erstellt und auf den Palm geladen. Somit sollte ich alles Notwenige dabei haben.

Wie es weiter geht, erfahrt ihr in Teil 2…

Information at your fingertips

Gestern abend in einer Besprechung wurde mir wieder einmal bewusst, was mein Palm so alles für mich leistet. Wir wollten gerade einen Termin vereinbaren, als plötzlich die Frage auftauchte: “Wann ist eigentlich die WM nächstes Jahr?”. Mein Nebenmann, der gerade noch die Pfingstferien in seinem Papierkalender eingetragen fand, musste passen. Auch sonst wusste keiner bescheid. Nur mir kam blitzschnell der Gedanke, dass ich ja das Programm “WM 2006″ auf meinem Palm hatte. Nach ein paar Stiftbewegungen hatte ich das Datum parat.
Diese kleine Anekdote ist nur ein Beispiel von vielen. Der Palm ist als Nachschlagewerk und Informationszentrale für mich unentbehrlich geworden. Spätestens seit ich die Wikipedia auf der Speicherkarte liegen habe, kann mir der Palm auf nahezu jede Frage eine Antwort geben. Daneben habe ich noch ein Wörterbuch (SlovoEd), eine Liste meiner Videokasetten (HandyShopper), die wichtigsten E-Nummern (List), Passwörter für diverse Internetseiten (Yaps) und noch viele andere Inforamtionen auf dem Palm ständig zur Hand. Das Einzige, was den Informationsumfang einschränkt, ist die beschränkte Speicherkapazität des Gerätes. Es wird also langsam Zeit für eine 1GB-Speicherkarte…