GTD-Template für NoteStudio

Nachdem ich freundlich darum gebeten wurde, eine Vorlage für das GTD-System in NoteStudio zur Verfügung zu stellen, möchte ich dies hiermit tun. Die entsprechenden *.xml-Dateien hab ich in ein Zip-Archiv gepackt, welches ihr von meiner Homepage runterladen könnt->Klick mich!Die enthaltenen *.xml-Dateien könnt ihr ganz einfach über Book->Import Book in NoteStudio importieren.

Falls ihr noch Fragen habt: Einfach einen Kommentar hinterlassen!

Im wesentlichen orientiert sich meine Vorlage übrigens an der von Dr. Volker Kurz, dessen (englischsprachige) Vorlage noch einige weiterführende Erläuterungen enthält.

TX wieder auf freiem Fuß

Erinnert ihr euch noch? Mein TX war mit dem Eixo-Case eine seltsame, scheinbar unzertrennliche Verbindung eingegangen.

Seitdem habe ich den TX nicht mehr von seiner Tasche befreit. Glücklicherweise passt er ja samt Case in die Dockingstation (weil man das “Hinterteil” umklappen kann) und auch in die IR-Tastatur passt er, zumindest im Portrait-Modus, hinein.

Heute habe ich dann mal wieder einen Versuch gestartet, das Case doch noch vom Palm loszubekommen. Und eher durch Zufall lag er dann mit dem “Gesicht” auf der Innenseite des Case und ich konnte ihn plötzlich von der Tasche trennen, und das ohne Gewalteinwirkung…vielleicht ist das so beabsichtigt, um ein versehenltiches Herausrutschen zu verhindern? Ich weiß es nicht. Jedenfalls lässt sich der TX jetzt problemlos in die Tasche stecken und wieder herausnehmen. Manchmal muss man halt einfach nur Geduld haben. ;-)

Oder wie heißt es: “Wunder gibt es immer wieder….”

Palm Photo Group bei Flickr

Gestern abend hab ich mich mal wieder etwas mit den Möglichkeiten von Flickr auseinander gesetzt. Und dabei habe ich die “Palm”-Group entdeckt. Dort tragen einige Flickr-Nutzer ihre Bilder von PalmOS-Geräten zusammen. Ich hab mich natürlich auch gleich dieser Gruppe angeschlossen, hab ich doch schon einige Palm-Fotos bei Flickr liegen.

Wer sich die Bilder der Palm-Group ansehen möchte: http://flickr.com/groups/palm/

Wo bleibt Skype für den Palm?

Derzeit bin ich ja schwer begeistert von Skype (wie hier oder hier zu lesen ist). Am Notebook funktioniert das sehr gut, und sogar meine weniger computerbegeisterte Schwester konnte ich von Skype überzeugen.

Was aber definitiv noch fehlt, ist ein Skype-Client für den Palm! Für PocketPCs gibt es sowas ja schon. Wie cool wäre das, wenn man den Palm als Schnurlostelefon innerhalb seines WLAN-Radius nutzen könnte…aber davon dürfen wir Palmianer vorerst mal wieder nur träumen! :(



Note Studio – Die Wiederentdeckung

Durch einen Post im Senior-PUG-Forum wurde ich wieder auf eine Software aufmerksam, die ich vor längerer Zeit schon einmal auf meinem Palm hatte: NoteStudio. Damals hatte ich nur einetwas besseres Notizprogramm gesucht und da war mir NoteStudio etwas zu umfangreich. Durch die Berichte und Anleitungen auf Fannys Blog (Link weiter unten) ermutigt, beschloss ich, dem Programm eine zweite Chance zu geben.

Ich suchte schon länger nach einer Software, mit der ich das “Getting Things Done” (“GTD”)-Prinzip auf den Palm übertragen kann. Bisher war das eher eine Flickschusterei aus den Programmen Bonsai, DayNotez und Agendus. Wobei ich mit dieser Kombination auch nicht alle Bereiche des Systems abdecken konnte. Und es ist wohl überflüssig zu sagen, dass diese Bastellösung alles andere als ideal war und ich somit vieles irgendwie irgendwo verwaltete und regelte, nur nicht mit System.

Doch NoteStudio scheint wie gemacht für GTD. Vor allem die von Allan Green propagierte Projektliste oder eine Struktur zum Ablegen des sogenannten “Referenzmaterials” kann mit NoteStudio einfach realisiert werden. Und noch wichtiger: Alle Daten sind an einem Ort, somit fällt die Springerei zwischen verschiedenen Programmen weg. Lediglich Kalender und Aufgaben verwalte ich noch in Agendus.

Von NoteStudio gibt es auch eine Desktop-Komponente, in der auch Daten eingetragen werde können und mit dem Palm abgeglichen werden.

Das Prinzip von NoteStudio beruht im Wesentlichen darauf, dass nicht nur Textnotizen erstellt werden können, sondern diese auch untereinander verlinkt werden können. So kann man von einer Übersichtsseite durch antippen des Links zu einer Unterseite springen usw. Somit ist man sehr flexibel im Aufbau seines Systems und auch nicht an eine beschränkte Anzahl an Kategorien gebunden, wie das bei vielen anderen Notizprogrammen der Fall ist. Die Notizen werden in NoteStudio in “Büchern” verwaltet, denen (fast) beliebig viele Seiten hinzugefügt werden können.

So sieht z.B. meine Einstiegsseite für das Buch “Getting Things Done” aus:

Die Kategorie “Aufgaben” werde ich löschen, denn wie gesagt verwalte ich diese in Agendus, einfach weil dort mehr Möglichkeiten bestehen (Priorität, Fälligkeit, ggf Alarm).

  • Ins “Archiv” kommen am Ende des Jahres die Aufzeichnungen über wichtige Projekte, auf die ich auch in Zukunft zugreifen möchte (z.B. wenn einmal ein ähnliches Projekt wieder ansteht). Für jedes Jahr wird ein Buch mit dem Titel “Archiv (Jahreszahl)” erstellt und darauf verlinkt.
  • “Personen” enthält private Informationen zu wichtigen Personen aus meinem Freundes-/Bekannten-/Verwandtenkreis. So etwa deren Hobbys oder auch Ideen, was ich ihnen zum Geburtstag oder sonstigen Anlässen schenken könnte usw.
  • “Referenzmaterial” enthält, alphabetisch geordnet, (vermeintlich) wichtige Informationen, wie Online-Artikel, Mails oder sonstige Texte, die für mich relevante Infos enthalten. “Referenzmaterial” ist wieder ein eigenes Buch.
  • “Tagebuch” sollte selbsterklärend sein ;-)
  • In der “Projektliste” sind alle derzeit laufenden Projekte aufgeführt. Von jedem Projektnamen führt ein Link zur Seite des entsprechenden Projekts, auf der alle relevanten Infos dazu stehen
  • “Vielleicht_Irgendwann” enthält Tätigkeiten, die ich eines Tages in der Zukunft gerne machen möchte, die jedoch an keinen festen Termin gebunden sind (Beispielsweise Vorhaben wie “Urlaub in der Toskana machen”; das kann dieses Jahr oder erst in 10 Jahren der Fall sein)
  • “Zielplanung” enthält schließlich die Ziele, die ich bald oder in fernerer Zukunft erreichen möchte

Ein weiterer Vorteil von NoteStudio ist, dass besonders sensible und/oder vertrauliche Seiten und Bücher verschlüsselt werden können:

So können sogar Passwörter abgelegt werden!

Wer sich mit NoteStudio etwas mehr auseinandersetzen möchte, dem kann ich die folgenden Seiten empfehlen:

Und wem “Getting Things Done” nichts sagt, der sollte einmal bei http://www.davidco.com/ vorbeischauen!

NoteStudio ist mit einem Preis von $49,99 (Palm-und Desktopkomponente) nicht gerade ein Schnäppchen, aber sein Geld auf alle Fälle wert, wie ich finde. Und wer das Programm erstmal testen will: Die Demo ist unbegrenzt lange nutzbar, es werden lediglich immer wieder Registrierungsaufforderungen eingeblendet.