Widerstand zwecklos

Nun habe ich’s also doch getan:

Nun, bei dem Angebot konnte ich nicht widerstehen. Das iBook ist zwar nicht mehr das neueste, aber nun kann ich in Ruhe in die Mac-Welt hineinschnuppern (und hab auch noch einen Notfall-Rechner, falls mit meinem Tablet mal was sein sollte)

PUGcast 7/2007

Ab heute abend steht wieder eine neue Ausgabe des PUGcast zum Download bereit!

Sonderausgabe zum Palm Senioren Sommer Camp 2007

Das Spezial vom Edersee !

Impressionen und Interviews

Mit dem Besten der Besten !

Akki, Gorija, Carafaja,
TWG, Koermit, Toem, cblume, Frank und
Jutta aus Kalkutta, Stero, Snoogerine und
Snoogie, Bubu und vielen, vielen mehr !

Das Team der PUG NE-D im Spezialeinsatz bei dem Event der Palmwelt 2007!

Mit der besten Musik von The Know, Green World, infinity plus 1, The Rusticators, Left For Dead (detroit) und AMERICAN ICON !

Alle Links werden auch wieder in den ShowNotes zur schnellen, sicheren und fehlerfereien Nachverfolgung gelistet.

Tapetenwechsel

Der ein oder andere mag es schon bemerkt haben: Mein Blog und meine Homepage haben eine leicht bzw. stark modifizerte Optik bekommen. Das Design meiner Homepage lehnt sich nun an das des Blogs an und über die Tabs im Titel kann man zwischen den beiden Bestandteilen meines Webauftritts wechseln.

Sollte bei irgendwem nach dieser Design-Änderung das Layout des Blogs oder der Homepage verschoben/lückenhaft oder sonstwie unansehnlich dargestellt werden, bitte ich um eine kurze Meldung. Ich nehme aber auch gerne Lob für mein selbstgestricktes Joomla-Template entgegen ;)

SPUG offen für alle

Als Ehrenmitglied der Senior-PUG fühle ich mich verpflichtet, die folgende Presseerklärung weiterzuverbreiten (oder weiter zu verbreiten? egal…)

Liebe Mitsenioren und Mitseniorinnen, liebe Palmcommunity.

Nach nächtelangen Diskussionen, bei Freibier und Knabbereien, hat sich der Vorstand der Senioren-PUG (SPUG) dazu durch gerungen das Forum den Gegebenheiten anzupassen.
Warum? Weil wir es können!

Im Zeitalter der Betriebssystemvielfalt bei PDAs, darf und kann sich die SPUG nicht verweigern.

Im Gegenteil, im Rahmen der Erreichung unserer Ziele sind wir geradezu verpflichtet uns zu öffnen und unsere Aktionen auch anderen Jüngern zu ermöglichen. Denn gerade das Ziel die Weltherrschaft zu gewinnen, braucht die Unterstützung aller PDAuser.

Somit sind alle WinMobile, Symbian, Linux und andere PDA-Betriebsystemnutzer aufgerufen “Schließt Euch uns an, stärken wir die Reihen” !!!

Warum “Ersthirn”, “Zweithirn” und “Dritthirn”??
Wir suchten lange und intensiv nach den passenden Bezeichnungen, sie sollten treffend aber auch aufklärend eine seniorengerechte Navigation im Forum ermöglichen. Was lag also näher als die natürliche geistige Einordnung zu nutzen.

Da wäre das “Ersthirn” = Unser Hirn, unser Denkvermögen und unsere Kommunikation ergo die Community ansich.
Das “Zweithirn” = Braucht eigentlich keine Erklärung, schließlich hältst du es täglich in Deiner Hand.
Und das “Dritthirn” = Nun wie lautet die URL, wo liegen die Daten? Ja auf www.dritthirn.de unserem Hausserver (gestellt vom ehrenwerten Senior Vivo (dem Vodoodoktor), also alles was die Aktivitäten der SPUG betreffend.
Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern insbesondere bei B@tze und Carafaja

Wir hoffen die Neustrukturierung des Forums erleichtert den Senioren, den Umgang mit den elektronischem Medium.
Gleichzeitig freuen wir uns das wir jetzt auch Senioren anderer Betriebssysteme begrüßen zu dürfen. Stoßt zu uns! Unterstützt uns, helft die Macht der Senioren zu festigen und die Ziele der SPUG zu erfüllen.
Es bleibt wie es ist jeder der die Bedingungen der Satzung erfüllt ist herzlich willkommen (Alle Bedingungen die Palm betreffen beinhalten auch die genannten Betriebssysteme).

gez. Der Vorstand der SPUG
i.V. Thomas “Gojira” Nosutta

iTunes und vermeintliches Audioproblem

Heute habe ich mir die aktuellste Version von iTunes (7.3) installiert. Doch als ich das Programm nach den Neustart aufrufen wollte, bekam ich nur eine Fehlermeldung: “iTunes kann nicht ausgeführt werden, da ein Problem mit der Audiokonfiguration vorliegt”.

Eine kurze Google-Recherche brachte zwei Erkenntnisse: erstens bin ich nicht der Einzige mit diesem Problem, und zweitens gibt es bei Apple die passende Lösung: einfach QuickTime deinstallieren und anschließend neu installieren (allerdings nur QuickTime allein, nicht zusammen mit iTunes). Dann startet auch iTunes wieder ohne Fehlermeldung.

Veröffentlicht unter iPod

Surfbrett

Heute frisch eingetroffen: Das Nokia 770.

Erster Eindruck: Kein Vergleich zu den PDA- oder Smartphone-Browsern, die ich bisher nutzen bzw. testen durfte. Internetseiten werden fast genauso gut dargestellt wie am PC und durch die Auflösung von 800×480 muss man wesentlich weniger scrollen. So steht der geplanten Nutzung, dem gepflegten Sofa-Surfen, nichts mehr im Wege ;)

Endgültiger Abschied?

Tja, so wie es aussieht, ist es möglich, dass ich mich demnächst völlig von PalmOS verabschiede. Als letztes Gerät mit diesem Betriebssystem hatte ich mir ja den Treo 680 zugelegt, aber der ist schon seit mehreren Monaten wieder verkauft. Einzig einen T3 habe ich momentan noch hier rumliegen. Und das im wörtlichen Sinn, denn genutzt wird er so gut wie gar nicht mehr.

Angefangen hat der Abschied von PalmOS vor etwa einem Jahr, als ich mir mit dem Xda Neo zum ersten Mal ein Gerät mit WindowsMobile zulegte. Die Hardware war (und ist) den Treos weit voraus und das Betriebssystem bei weitem nicht so instabil, langsam und komliziert, wie die Stimmen in Palm-Foren befürchten ließen. Das führte dazu, dass ich immer mehr mit dem Neo arbeitete und meine Palms (damals war das noch der TC) bestenfalls für spezielle Aufgaben benutzt wurden. Zwischenzeitlich ließ ich mich dann zu einem Wechsel auf den T3 und anschließend den Treo 680 hinreißen. Aber das war letztlich nur ein Intermezzo, denn was ich wirklich suchte, gab es mit PalmOS nicht: ein kompaktes (v.a. dünnes), einhändig bedienbares Smartphone.

So landete ich beim Xda Cosmo, den ich nun schon seit etwa vier Monaten nutze (und damit für meine Verhältnisse ziemlich lange). Und je länger ich Geräte mit anderem OS nutze, desto weniger Verlangen verspüre ich, mit PalmOS zu arbeiten. Hin und wieder nehme ich zwar den T3 in die Hand und tippe ein wenig am Bildschirm herum. Aber das ist wohl eher ein Schwelgen in Erinnerungen an die Zeit, in der ich überzeugter Palmuser war und mir nicht vorstellen konnte, zum “bösen” WindowsMobile oder einem anderen System zu wechseln.

Diese langjährige Vertrautheit und Verbundenheit mit dem System und die Erinnerung an die “gute alte Zeit” ist eigentlich das Einzige, was mich bisher davon abhielt, auch meinen letzen Palm wegzugeben. Rein rational spricht eigentlich nichst dafür, ihn zu behalten, denn wirklich genutz wird er, wie gesagt, nicht mehr. So verkommt mein Palm, und aus meiner Sicht auch die zugehörige Firma, immer mehr zu einem Erinnerungsstück statt zu einer ernsthaften Konkurrenz zu anderen Geräten und Herstellern.

Aus rein nostalgischen Gründen möchte ich den T3 aber auch nicht behalten, und so kann es gut sein, dass er über kurz oder lang auch verkauft wird. Das wäre dann, so wie es im Moment aussieht, auch ein endgültiger Abschied vom PalmOS. Schön war’s, aber die Zeiten ändern sich…

Schneller Ansichtswechsel

Auf meinem Xda Cosmo nutze ich Papyrus als Ersatz für den Standard-Kalender. Das Programm bietet einen ordentlichen Funktionsumfang und reicht für meine Ansprüche locker aus. Das Einzige, was mich bisher störte: um z.B. von der Tages- in die Monatsansicht zu wechseln, musste ich erst duch die Listen- und Wochenansicht, also dreimal eine Taste drücken. Doch nun habe ich herausgefunden, dass es auch einfacher und schneller geht: drückt man auf der Tastatur die “4″, gelangt man zu Tagesansicht, “5″ fuhrt zur Wochenansicht und “6″ zur Monatsansicht, unabhängig davon, in welcher Ansicht man zuvor war.

Auch die Tasten “1″ bis “3″ sind mit speziellen Funktionen belegt: “1″ und “3″ führen zum jeweils vorherigen bzw. folgenden Monat, und mit der “2″ gelangt man zum aktuellen Datum.

Mit dem Tablet an der Uni (4)

Nachdem es ziemlich viele Kommtare und Fragen zu meinem letzten Artikel zu diesem Thema gab, möchte ich nochmal ein paar Worte dazu verlieren.

  • Akku: Der Standard-Akku hält nach fast einem Jahr immer noch etwa 3,5h im “Unibetrieb” durch. Also beim Mitschreiben in der Vorlesung. Das entspricht zwei Vorlesungsblöcken à 1,5h. Für längere Uni-Tage habe ich den Zusatzakku, der nochmal etwa 4h durchhält. Größter Einflussfaktor auf die Akkulaufzeit ist neben der Prozessorauslastung die Displaybeleuchtung. Wenn man die von der höchsten Stufe auf einen Wert in der unteren Hälfte zurückdreht, springt etwa eine halbe Stunde mehr Laufzeit raus.
  • Externer Monitor: Laut Intel kann der Grafikchip (945GM Express Chipset) Auflösungen bis 1600×1200 auf einem externen Monitor darstellen. Ich habe daheim den TC4400 an einem 19″-LCD mit 1280×1024 Auflösung laufen, und das klappt problemlos.
  • Transport: Transportiert wird mein Tablet in einem “Dicota BacPac Rain”. Dieser Rucksack hat ein gepolstertes Fach für Laptops, bietet viel Stauraum, hat eine integriete Regenhülle und ist relativ “unauffällig”. Man sieht also nicht auf den ersten Blick, dass da ein teures technisches Gerät verstaut ist.

Nach knapp zwei Semestern, in denen ich den TC4400 (nicht nur) an der Uni genutz habe, fällt mein Fazit sehr positiv aus. Das Gerät zeigt hardwaremäßig bisher keine Macken, also keine ausgeleierte Tastatur, das Display-Drehgelenk ist auch noch so stramm wie am ersten Tag. Auf dem Bildschirm ist trotz regelmäßiger Beanspruchung nur ein klitzekleiner Kratzer zu finden (der war allerdings schon sehr früh dort). Auf der Softwareseite gibt es eben die Windows-typischen Probleme und Problemchen, aber das wäre bei jeder anderen DOSe auch so. Wirklich ernsthafte Probleme, die zu schweren Datenverlusten o.Ä. geführt hätten, hatte ich bisher allerdings nicht.

Ich kann für mich persönlich sagen, dass sich der Kauf gelohnt hat. Mittlerweile nutze ich den TC4400 nicht nur an der Uni, sondern auch in Besprechungen und daheim mit Dockingstation auch als Desktop-Rechner. Somit habe ich meine Daten an einem Ort und überall zur Verfügung, wo ich sie gerade brauche.