Adventskalender-Sammelsurium 2008

Wie auch im letzten Jahr möchte ich wieder eine kleine Auswahl/Übersicht über diverse Adventskalender im Netz geben:

Das war’s erst mal. Falls ich noch weitere Angebote entdecke, werde ich die Liste erweitern. Gerne nehme ich auch eure Vorschläge auf, hinterlasst dazu einfach einen Kommentar!

PDF Annotator

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Dezember 2006.

PDF Annotator ist ein sehr praktisches Programm (nicht nur) für den Tablet PC. Denn damit lassen sich PDFs mit handschriftlichen Notizen und Anmerkungen versehen.

Für die Anmerkungen stehen verschiedene “Stifte” in verschiedenen Farben und Dicken zur Verfügung. Durch mehrere Zommstufen können auch kleinere Details bearbeitet werden. Das bearbeitete Dokument wird wieder als PDF abgespeichert und kann somit auch von Anderen betrachtet werden, z.B. mit dem Adobe Reader. PDF Annotator unterstützt auch passwortgeschützte PDFs (sofern das Passwort bekannt ist).

Homepage: Grahl Software Design

Preis: 39,95€ (für Studenten 29,95€)

Ergänzung am 28.11.2008: Die derzeit aktuelle Version 2 kostet regulär 69,95€, der Preis für die Studentenversion ist gleich geblieben.

PDF Annotator

PDF Annotator

Buchtipp: “Zeitmanagement. Perfekt organisieren mit Zeitplaner und Handheld “

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Januar 2007.

Lassen sich Termine, Adressen, Notizen usw. besser mit Papier oder Elektonik verwalten? Darüber lässt sich trefflich streiten. Manche nutzen auch in Zeiten leistungsfähiger PDAs und Smartphones immer noch lieber ihr Filofax, während andere sich ihr Leben nicht mehr ohne Palm oder PocketPC vorstellen können. Und dann sind da noch die, die von Papier auf Elektonik umsteigen wollen (oder müssen) oder frustrierte PDA-Nutzer, die ein “Downgrade” zum Papier erwägen.

Das Buch “Zeitmanagement. Perfekt organisieren mit Zeitplaner und Handheld”  ist interessant für alle oben angesprochenen Nutzer. Im ersten Teil erläutern die Autoren die “Basics” des Zeitmanagements. Im zweiten Teil werden die Vor- und Nachteile von Papier und Elektronik sehr ausführlich und objektiv dargestellt. Im letzten Teil geht es schließlich darum, wie die Zeitplanmethoden mit Zeitplanbuch oder Handheld effektiv und sinnvoll umgesetzt werden können. Umfangreiche Checklisten runden den Inhalt ab. Auf der beigefügten CD finden sich die Checklisten zum Ausdrucken und einige Demoprogramme für den Handheld und PC.

Ich habe noch die Ausgabe von 2003, inzwischen ist aber eine überarbeitete Ausgabe erschienen (im März 2006)

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen Umstieg von Papier zu Elektonik (oder umgekehrt) vorhat und/oder seinen Handheld effektiv für das Zeitmanagement nutzen möchte. Hier geht es weniger um technische Spezifikationen und Spielereien, sondern um die sinnvolle Nutzung von Programmen.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das PDF “Von PDAs und Terminen” hinweisen, das eine Stoffsammlung von Ideen und Tools für den effektiven Umgang mit dem Handheld enthält.

Hier noch die wichtigsten Infos:

Titel: Zeitmanagement. Perfekt organisieren mit Zeitplaner und Handheld; Autoren: Jörg Knoblauch, Holger Wöltje; ISBN: 3448067865; Preis: 16,80 €

Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 3)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im November 2006.

m letzten Teil möchte ich auf die E-Mail- Internet- und Multimediafähigkeiten der beiden Systeme eingehen.

Mail

PalmOS-Geräte haben das Programm “VersaMail” mit an Bord, bei WindowsMobile heißt es schlicht “Messaging”. Bei beiden Programmen lassen sich POP3- und IMAP-Konten konfigurieren und, falls gewünscht, ein Intervall festlegen, in dem automatisch neue Mails abgerufen werden. Sowohl bei PalmOS als auch bei WindowsMobile werden Textmails originalgetreu dargestellt, bei HTML-Mails hapert es jedoch. Hier bleibt meist nur der Text übrig.

In VersaMail kann der Nutzer einstellen, wie viele KB der Mail heruntergeladen werden sollen. Bei Bedarf kann dann der Rest der Nachricht nachgeladen werden. Bei etwas älteren Modellen wie dem Tungsten T3 kann der Posteingang von Outlook synchronisiert werden, die neueren Modelle holen die Mails nur noch direkt vom Server.

Die Mailanwendung von WindowsMobile hat die Konten “Outlook Posteingang” und “Hotmail” fest voreingestellt, diese lassen sich auch nicht nachträglich löschen. Es können entweder nur die Kopfzeile oder gleich die komplette Mail heruntergeladen werden. Die Smartphones mit WM5 beherrschen überdies den EMail-Push per Exchange Activesync.

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Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 2)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

Im zweiten Teil geht es nun um die mitgelieferten PIM-Anwendungen.

Was ist dabei?

PalmOS-Geräte bringen einen Kalender, Adressbuch (“Kontakte”), eine Aufgabenverwaltung, Textnotizen (“Memos”), handschriftliche Notizen (“Notizen), einen Rechner, eine Weltzeituhr, die Programme “Fotos”, “Karteninfo” und “Einstellen” sowie VersaMail, einen Webbrowser und einen MP3-Player mit. Manche Modelle haben noch weitere Software wie eine SMS-Anwendung oder Sprachnotizen an Bord. Ausserdem wird oftmals das Programmpaket “Documents To Go” mitgeliedert, das zum Anzeigen und Bearbeiten von Office-Dokumenten dient.

WindowsMobile bringt ebenfalls Kalender, Adressbuch und Aufgabenverwaltung mit. Die Text- und handschriftlichen Notizen sind in einer Anwendung vereint. Rechner, eine Uhr, das Programm “Bilder & Videos”, der Datei-Explorer, ein Mailprogramm,ein Bowser, der Windows Media Player, Pocket MSN, Word Mobile, Excel Mobile sowie PowerPointMobile, gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

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Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 1)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

In diesem Artikel möchte ich die beiden Betriebssysteme für PDAs, PalmOS (in Version 5) und WindowsMobile (ebenfalls in Version 5), möglichst objektiv einander gegenüberstellen. Meine Ausführungen beziehen sich dabei auf die jeweils “nackten” Systeme, so wie sie im Auslieferungszustand auf den Geräten vorzufinden sind. Ich habe mich bemüht, die Systeme möglichtst objektiv und richtig zu beschreiben, übernehme aber keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Wer einen (oder mehrere) Fehler entdeckt, kann mich gerne darauf hinweisen.

In Teil 1 beschreibe ich die Unterschiede im System, in Teil 2 beziehe ich mich auf die jeweils vorinstallierten Anwendungen (wie Kalender, Notizen usw.)

Hinweis: die Screenshots stammen von einem Palm Tungsten T3 bzw. einem Xda Neo. Auf anderen Geräten kann die Darstellung etwas abweichen

Die “Schaltzentrale”

Das Herzstück bei PalmOS ist der sog. Launcher oder Programmstarter. Dort sind alle Programme aufgelistet, die momentan auf dem Gerät installiert sind.  Die Programme lassen sich in Kategorien einteilen, es wird jeweils eine Kategorie am Bildschirm angezeigt.

Die Schaltzentrale bei WindowsMobile ist der Today- bzw. Heute-Bildschirm. Dort werden die aktuellen Termine, Aufgaben, Nachrichten usw. angezeigt. Die Programme erreicht man über das Startmenü analog dem Windwos am PC.

Launcher bei PalmOS

Launcher bei PalmOS

Today-Screen bei Windows Mobile

Today-Screen bei Windows Mobile

Multitasking vs. Singletasking

PalmOS ist ein Singletasking-System. Es kann also immer nur ein Programm ausgeführt werden. Es gibt jedoch Ausnahmen, die meisten MP3-Programme z.B. können die Musik auch im Hintergrund abspielen, während im Vordergrund ein andere Anwndung läuft. Auch der Mailabruf im Hintergrund ist möglich. Grundsätzlich aber kann nur eine Anwendung geöffnet sein. Eine Anwendung muss jedoch nicht wie von Windows gewohnt beendet werden (z.B. über Datei->Beenden), sondern man verlässt sie einfach und sie wird automatisch beendet.

WindowsMobile beherrscht hingegen Multitastking. Es können also Programme im Hintergrund ausgeführt werden. Über einen Taskmanager kann man zwischen den laufenden Anwendungen wechseln. Es ist jedoch zu beachten, dass WindowsMobile standardmäßig Programme nicht beendet, sondern nur in den Hintergrund schiebt. Vollständig beendet werden sie nur über den Taskmanager. Somit kann es passieren, dass bei mehereren parallel laufenden Anwendungen das System ins Stocken gerät, wenn der Nutzer nicht manuell eingreift.

Hotsync vs. Activesync

Zum Abgleich der Daten mit dem Windows-Rechner wird den PalmOS-PDAs die Hotsync-Anwendung beiglegt. Diese synchronisiert die Kalender-, Adress-, Aufgaben- und Notizdaten mit Outlook oder mit der PalmDesktop-Software, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Ausserdem werden über die Hotsync-Software Programme auf den Palm übertragen. Der Abgleich kann je nach Gerät über USB, Bluetooth, Wlan oder die serielle Schnittstelle erfolgen. Ausser den Standardprogrammen bringen noch manche andere Anwendungen sog. Conduits mit, die sich in den Hotsync einklinken und Daten mit der jeweiligen Desktopanwendung austauschen. Ein Hotsync-Vorgang muss vom Nutzer manuell angestoßen werden. Entweder über die Hotsync-Anwendung am PDA oder über den Hotsync-Knopf an der Dockinstation/am Kabel.

WindowsMobile-Geräte nutzen die Software ActiveSync, um ihre Daten mit dem PC auszutauschen. Die Daten können standardmäßig nur mit Outlook abgeglichen werden, welches auch gleich mitgeliefert wird. Der Abgleich erfolgt hier automatisch, sobald das Gerät an den Rechner angeschlossen wurde. Steht die Verbindung, werden Änderungen, die am PC vorgenommen werden (z.B. ein neuer Termin) sofort auf den PDA übertragen und umgekehrt. Ausserdem kann der PDA, während er per ActiveSync mit dem PC verbunden ist, dessen Internetverbindung nutzen. Die Verbindung kann über USB, Bluetooth oder einen seriellen Anschluss hergestellt werden. Eine Verbindung per Wlan ist seit ActiveSync 4 nicht mehr möglich!

Hotsync

Hotsync

ActiveSync

ActiveSync

Auflösungen

PalmOS-Geräte haben meist Auflösungen von 160×160 (“LowRes”), 320×320 (“HighRes”) oder 320×420 (“HighRes+”) Pixeln. Die meisten Anwendungen laufen mit allen drei Auflösungen. Nicht alle nutzen jedoch die volle Bildschirmfläche von HiRes+ Geräten, sondern nur 320×320 Pixel. Dort wird dann automatisch die Schreibfläche (dazu später mehr) eingeblendet.

WindowsMobile-PDAs nutzen meist 240×240, 240×320 (QVGA) oder 480×640 (VGA) Pixel. Die meistgenutze Auflösung sind 240×320 und (noch) nicht alle Programme laufen problemlos unter den anderen Auflösungen.

Hardwaretasten

Ein PalmOS-PDA hat gewöhnlicherweise vier Applikationstasten, denen bestimmte Anwendungen zugewiesen werden können. Ein Druck auf die Taste startet die betreffende Anwendung. Darüber hinaus kann mit dem 5-Wege-Navigator gescrollt und geblättert werden (PDAs von Sony nutzen hier den sog. “JogDial”). Bei den neueren PDAs von Palm kann mit dem 5-Wege-Navigatior auch zwischen Buttons und Eingabefeldern hin- und hergesprungen werden, was eine einhändige Bedienung ermöglicht.

PDAs mit WindowsMobile5 verfügen ebenfalls über 4 Hardwaretasten und ein 5-Wege-Pad. Jedoch sind zwei Tasten als “OK”- und Windows-Taste belegt. Die beiden anderen Tasten betätigen die sog. Softkeys, welche je nach Programm eine andere Funktion haben. Mit dem “Steuerkreuz” kann ebenfalls gescrollt und geblättert werden, was auch eine Einhandbedienung ermöglicht. Die “OK”-Taste beendet Programme (bzw. schiebt sie in den Hintergrund, s.o.). Ein Drücken dieser Taste entspricht dem Antippen des “OK”- bzw. “X”-Symbols am Bildschirm. Mit der Windows-Taste wird das Startmenü aufgerufen.

Hardwaretasten des Palm Tungsten T3

Hardwaretasten des Palm Tungsten T3

Hardwaretasten des Xda Neo

Hardwaretasten des Xda Neo

Eingabemöglichkeiten

PalmOS verfügt über zwei Eingabemöglichkeiten: Die Erkennung von einzelnen Buchstaben, Graffiti genant, und eine Softwaretastatur. Damit die Zeichen von Graffiti richtig erkannt werden, müssen sie wie Druckbuchstaben geschrieben werden.

WindowsMobile beherrscht drei Eingabemöglichkeiten: Buchstabenerkennung analog dem Graffiti von PalmOS (als sog. Buchstaben- oder Strichzugerkenner), Softwaretastatur und zusätzlich den sog. Transcriber, der ganze Wörter erkennt. Diese Wörter können in der eigenen Handschrift geschrieben werden. Mit entsprechendem Training werden auch diese erkannt.

Grafitti (PalmOS)

Graffiti (PalmOS)

Bildschrimtastatur (PalmOS)

Bildschrimtastatur (PalmOS)

Buchstabenerkenner (Windows Mobile)

Buchstabenerkenner (Windows Mobile)

Strichzugerkenner (Windows Mobile)

Strichzugerkenner (Windows Mobile)

Transcriber (Windows Mobile)

Transcriber (Windows Mobile)

Dateimanager

PalmOS bringt “ab Werk” keinen Dateimanager mit. Es können also nicht einzelne Dateien wie am PC verschoben, gelöscht oder kopiert werden. Ausserdem können im RAM nur Dateien gespeichert werden, für die ein entsprechendes Programm am Palm installiert ist.

Bei WindowsMobile gehört der “Datei-Explorer” zum Lieferumfang, mit dem auf sämtliche Ordner und Dateien zugegriffen werden kann. Generell sind die “Innereien” von WindowsMobile für den Nutzer leichter zugänglich als bei PalmOS (dort meist nur über Zusatzprogramme)

Für Umsteiger von PalmOS zu WinMobile (und umgekehrt)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

Dieser Artikel ist für all jene gedacht, die vor kurzem von einem Betriebssystem auf das andere umgestiegen sind oder dies vorhaben. So ein Wechsel ist nicht nur deshalb schwer, weil das neue, unbekannte OS anders zu bedienen ist. Sondern auch, weil man als (evtl. langjähriger) Nutzer der einen Plattform einiges an Software auf seinem Gerät installiert hatte und nun nach entsprechenden Anwendungen für die andere Plattform sucht. Um diese Suche ein klein wenig zu erleichtern, möchte ich hier für verschiedene Programmkategorien Software für beide Plattformen vorstellen.

Diese Aufstellung erhebt allerdings keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit! Wer einen Vorschlag hat, welches Programm ich noch in die Liste aufnehmen könnte, kann mir gerne eine Mail schicken (kontakt “ät” pda-und-co.de).

PIM

Die wenigsten Palm- bzw. PocketPC-Nutzer arbeiten mit den jeweiligen Standard-Programmen. Bei PalmOS-Usern sind Agendus bzw. Datebk beliebte Anwendungen. Für WindowsMobile stellen Agenda Fusion und Pocket Informant leistungsfähige Alternativen zu den mitgelieferten Kalender-, Adress- und Kontaktverwaltungsprogrammen dar.

Outliner

Hier sind auf Seiten von PalmOS die Programme Bonsai und Shadowplan verbreitet. Für WinMobile stehen PocketThinker und ListPro zur Verfügung.

Office

Bei vielen Palms wird Documents To Go bereits mitgeliefert. Damit lassen sich Office-Dokumente am Palm anzeigen und bearbeiten. Als Alternativen bieten sich Mobisystems OfficeSuite und QuickOffice an. Auf Seiten von WindowsMobile gibt es mit TextMaker und PlanMaker mächtige Alternativen zu PocketWord und PocketExcel.

Backup

Mit CardBackup , BackupMan oder Resco Backup lassen sich unter PalmOS Sicherungen des RAM auf die Speicherkarte anfertigen. Unter WindowsMobile beherrschen das Sprite Backup und SPB Backup

Programme für beide Plattformen

Manche Software gibt es in (nahezu) identischer Ausführung für beide Plattformen. Dazu zählen TCPMP , Mobipocket Reader oder AvantGo . Den Foto Viewer von Resco gibt es für Palm und PocketPC , ebenso den Resco Explorer (Palm , PocketPC ). Natara hat von seinem Notiz-Programm DayNotez auch eine Version für PalmOS und WindowsMobile im Angebot. Ebenso gibt es von Megaclock für Palm das vom gleichen Hersteller stammende PocketClock für PocketPC

Kurznews zum Wochenende

Nachdem der erste Schwung alter Beiträge meiner Homepage hierher verschoben wurde, ist es Zeit für aktuellere Meldungen.

  • HP hat diese Woche einen Tablet PC mit Multitouch-Display vorgestellt. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob Multitouch auf so einem (vergleichsweise) großen Display was bringt: während man auf dem iPhone noch einfach mit mehreren Fingern hantieren kann, dürfte das aufgrund der längeren Wege auf einem 12″-Diplay recht anstrengend sein. Ungeachtet dessen ist der Preis auf jeden Fall interessant: In Deutschland soll dieser bei vergleichsweise günstigen 1000€ liegen.
  • Die PUG Regensburg trifft sich nächste Woche, genauer gesagt am Donnerstag, dem 27.11.08. Es wird das letzte Treffen in diesem Jahr sein. Wäre schön, wenn wieder eine große Runde zusammenkommen würde.
  • In eigener Sache: Für Linux-Themen habe ich ab sofort ein eigenes Weblog: Unter pda-und-co.de/linux blogge ich künftig über das freie Betriebssystem und zugehörige Themen. Den Blog würde ich momentan noch als “beta” bezeichnen, was euch aber nicht davon abhalten soll, mal einen Blick darauf zu werfen.