“Isch hab’n schwarzen Bildschirm…!!!”

Ich muss mir mal eben den Frust von der Seele schreiben (sowas soll ja helfen): Gerade hat bei meinem Tablet PC die Displaybeleuchtung die Grätsche gemacht.

Aus heiterem Himmel wird der Bildschirm dunkel. Erst dachte ich, der Rechner sei abgestürzt, doch dem war nicht so. Wenn ich meine Schreibtischlampe direkt auf das Display richte, kann ich mit Mühe ein Bild erkennen. Das Display an sich ist also offenbar noch okay. Und über einen externen Monitor bekomme ich auch ein Bild, somit habe ich zumindest keinen Totalausfall zu beklagen.

Trotzdem ist die Sache ärgerlich. Denn Garantie und Gewährleistung sind natürlich vor wenigen Monaten abgelaufen. Und jetzt stellt sich die Frage, ob sich eine Reparatur überhaupt lohnt. Oder ich das Geld gleich in ein neues Gerät investiere.

Wobei hier meine erste Überlegung ist, ein Netbook als mobiles Gerät zu nutzen und den Tablet PC zum Desktoprechner zu degradieren. Denn für die Uni brauche ich den Tablet PC mittlerweile nicht mehr, und unterwegs/auf’m Sofa würde mir die Leistung eines Netbooks auch reichen.

Also, was meint ihr? Hat jemand Erfahrungswerte, was so eine Reparatur kosten würde? Und kann mal eben jemand rüberkommen und mir Trost spenden?

Palm präsentiert “webOS” und “Palm Pre”

So, einmal kurz durchatmen nach der Live-Berichterstattung von Palminfocenter und Nexave…

Folgendes hatte Palm also zu präsentieren:

  • Der PalmOS-Nachfolger hört auf den namen “Palm webOS” und Anwendungen sollen sich mittels gängiger Webtechniken programmieren lassen: “And if you can develop for the Web, you can develop for Palm webOS.”
  • Das erste Gerät mit dem neuen Betriebssystem wird der “Palm Pre” sein, ein Smartphone mit 3,1″-Display, ausziehbarer Tastatur, Wifi, Bluetooth und 8GB internem Speicher (der direkt als Massenspeicher ansprechbar sein soll). Die Bedienung erfolgt ähnlich wie beim iPhone per Gesten. Erscheinen wird es erst einmal exklusiv bei Sprint in den USA in der ersten Jahreshälfte 2009. Ein Erscheinungstermin für Deutschland/Europa ist noch nicht bekannt.
  • “Touchstone”, ein drahtloses Ladegerät für die Palms (Laden per Induktion)

Alle Details könnt ihr bei Palminfocenter, Nexave und im offiziellen Palm-Blog nachlesen.

Update: Die amerikanische Palm-Website zeigt nun auch den “Pre”

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Live-Berichterstattung von Palms CES-Präsentation

Die Mitglieder des Nexave-Forums haben es nun also doch geschafft: Seitenbetreiber Torsten fliegt nach Las Vegas und wird von dort live über die Neuigkeiten berichten, die Palm präsentieren möchte.  Los geht’s am 8. Januar um 20:00 Uhr deutscher Zeit auf der eigens eingerichteten Seite.

P.S.: Die amerikanische Palm-Homepage wurde bereits einer (bislang nur designmäßigen) Überarbeitung unterzogen…

P.P.S.: Wer sich direkt mit Gleichgesinnten über die News austauschen möchte, kann am 8.01.09 den Themenchat im #pdachat besuchen.

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Fundstück: Visor-Werbung 2002

Beim Ausmisten meiner alten Zeitschriften ist mir die folgende Anzeige aus dem Januar 2002 für den Handspring Visor in die Hände gefallen (die Anzeige auf der Rückseite scheint etwas durch):

Visor-Werbung 2002

Visor-Werbung 2002

Ja, das waren noch Zeiten…

Wetten, dass…

Palm hat für die CES im Januar Neuigkeiten angekündigt, und die Palm-Community von Nexave hat eine Einladung für die Präsentation in Las Vegas erhalten. Doch so ein Flug in die USA ist nicht gerade billig, dehalb hat Seitenbetreiber Torsten eine Wette ausgerufen: kommen über Spenden die nötigen 2100€ für Hin- und Rückflug zusammen, fliegt er in die Staaten und berichtet live von der Palm-Präsentation:

Tja, eine wirklich verrückte Aktion. Ich bin mir selbst nicht sicher, ob sich der Aufwand lohnt oder nicht. Denn es werden auch einige Blogs/Nachrichtenseiten aus den USA anwesend sein und die News kommen über’s Netz so auch zügig zu uns. Müssen wir dann noch einen “Reporter” aus Deutschland hinschicken? Aber entscheidet selbst, ob euch die Sache ein paar Euro wert ist oder nicht.

Ich hoffe unabhängig davon, wer die Berichterstattung übernimmt, dass Palm was ordentliches vorzuzeigen hat. Werden der PalmOS-Nachfolger und die dazugehörigen Geräte ein Flopp, kann Palm einpacken…

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Tablet PC Kaufberatung

Für den Fall, dass jemand einen Tablet PC auf seinem Weihnachts-Wunschzettel stehen hat: Bei Tablet PC Reviews gibt es eine kleine Kaufberatung für Studenten, Business-User und “Durchschnittsverbraucher“. Dabei werden nicht sämtliche derzeit erhältlichen Tablets unter die Lupe genommen, sondern eher gezielte Vorschläge bzw. Empfehlungen für die jeweiligen Anwendungszwecke (und den jeweiligen Geldbeutel) ausgesprochen. Als Entscheidungs- und Orientierungshilfe sicherlich praktisch.

Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 3)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im November 2006.

m letzten Teil möchte ich auf die E-Mail- Internet- und Multimediafähigkeiten der beiden Systeme eingehen.

Mail

PalmOS-Geräte haben das Programm “VersaMail” mit an Bord, bei WindowsMobile heißt es schlicht “Messaging”. Bei beiden Programmen lassen sich POP3- und IMAP-Konten konfigurieren und, falls gewünscht, ein Intervall festlegen, in dem automatisch neue Mails abgerufen werden. Sowohl bei PalmOS als auch bei WindowsMobile werden Textmails originalgetreu dargestellt, bei HTML-Mails hapert es jedoch. Hier bleibt meist nur der Text übrig.

In VersaMail kann der Nutzer einstellen, wie viele KB der Mail heruntergeladen werden sollen. Bei Bedarf kann dann der Rest der Nachricht nachgeladen werden. Bei etwas älteren Modellen wie dem Tungsten T3 kann der Posteingang von Outlook synchronisiert werden, die neueren Modelle holen die Mails nur noch direkt vom Server.

Die Mailanwendung von WindowsMobile hat die Konten “Outlook Posteingang” und “Hotmail” fest voreingestellt, diese lassen sich auch nicht nachträglich löschen. Es können entweder nur die Kopfzeile oder gleich die komplette Mail heruntergeladen werden. Die Smartphones mit WM5 beherrschen überdies den EMail-Push per Exchange Activesync.

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Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 2)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

Im zweiten Teil geht es nun um die mitgelieferten PIM-Anwendungen.

Was ist dabei?

PalmOS-Geräte bringen einen Kalender, Adressbuch (“Kontakte”), eine Aufgabenverwaltung, Textnotizen (“Memos”), handschriftliche Notizen (“Notizen), einen Rechner, eine Weltzeituhr, die Programme “Fotos”, “Karteninfo” und “Einstellen” sowie VersaMail, einen Webbrowser und einen MP3-Player mit. Manche Modelle haben noch weitere Software wie eine SMS-Anwendung oder Sprachnotizen an Bord. Ausserdem wird oftmals das Programmpaket “Documents To Go” mitgeliedert, das zum Anzeigen und Bearbeiten von Office-Dokumenten dient.

WindowsMobile bringt ebenfalls Kalender, Adressbuch und Aufgabenverwaltung mit. Die Text- und handschriftlichen Notizen sind in einer Anwendung vereint. Rechner, eine Uhr, das Programm “Bilder & Videos”, der Datei-Explorer, ein Mailprogramm,ein Bowser, der Windows Media Player, Pocket MSN, Word Mobile, Excel Mobile sowie PowerPointMobile, gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

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Vergleich PalmOS und WindowsMobile (Teil 1)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

In diesem Artikel möchte ich die beiden Betriebssysteme für PDAs, PalmOS (in Version 5) und WindowsMobile (ebenfalls in Version 5), möglichst objektiv einander gegenüberstellen. Meine Ausführungen beziehen sich dabei auf die jeweils “nackten” Systeme, so wie sie im Auslieferungszustand auf den Geräten vorzufinden sind. Ich habe mich bemüht, die Systeme möglichtst objektiv und richtig zu beschreiben, übernehme aber keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Wer einen (oder mehrere) Fehler entdeckt, kann mich gerne darauf hinweisen.

In Teil 1 beschreibe ich die Unterschiede im System, in Teil 2 beziehe ich mich auf die jeweils vorinstallierten Anwendungen (wie Kalender, Notizen usw.)

Hinweis: die Screenshots stammen von einem Palm Tungsten T3 bzw. einem Xda Neo. Auf anderen Geräten kann die Darstellung etwas abweichen

Die “Schaltzentrale”

Das Herzstück bei PalmOS ist der sog. Launcher oder Programmstarter. Dort sind alle Programme aufgelistet, die momentan auf dem Gerät installiert sind.  Die Programme lassen sich in Kategorien einteilen, es wird jeweils eine Kategorie am Bildschirm angezeigt.

Die Schaltzentrale bei WindowsMobile ist der Today- bzw. Heute-Bildschirm. Dort werden die aktuellen Termine, Aufgaben, Nachrichten usw. angezeigt. Die Programme erreicht man über das Startmenü analog dem Windwos am PC.

Launcher bei PalmOS

Launcher bei PalmOS

Today-Screen bei Windows Mobile

Today-Screen bei Windows Mobile

Multitasking vs. Singletasking

PalmOS ist ein Singletasking-System. Es kann also immer nur ein Programm ausgeführt werden. Es gibt jedoch Ausnahmen, die meisten MP3-Programme z.B. können die Musik auch im Hintergrund abspielen, während im Vordergrund ein andere Anwndung läuft. Auch der Mailabruf im Hintergrund ist möglich. Grundsätzlich aber kann nur eine Anwendung geöffnet sein. Eine Anwendung muss jedoch nicht wie von Windows gewohnt beendet werden (z.B. über Datei->Beenden), sondern man verlässt sie einfach und sie wird automatisch beendet.

WindowsMobile beherrscht hingegen Multitastking. Es können also Programme im Hintergrund ausgeführt werden. Über einen Taskmanager kann man zwischen den laufenden Anwendungen wechseln. Es ist jedoch zu beachten, dass WindowsMobile standardmäßig Programme nicht beendet, sondern nur in den Hintergrund schiebt. Vollständig beendet werden sie nur über den Taskmanager. Somit kann es passieren, dass bei mehereren parallel laufenden Anwendungen das System ins Stocken gerät, wenn der Nutzer nicht manuell eingreift.

Hotsync vs. Activesync

Zum Abgleich der Daten mit dem Windows-Rechner wird den PalmOS-PDAs die Hotsync-Anwendung beiglegt. Diese synchronisiert die Kalender-, Adress-, Aufgaben- und Notizdaten mit Outlook oder mit der PalmDesktop-Software, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Ausserdem werden über die Hotsync-Software Programme auf den Palm übertragen. Der Abgleich kann je nach Gerät über USB, Bluetooth, Wlan oder die serielle Schnittstelle erfolgen. Ausser den Standardprogrammen bringen noch manche andere Anwendungen sog. Conduits mit, die sich in den Hotsync einklinken und Daten mit der jeweiligen Desktopanwendung austauschen. Ein Hotsync-Vorgang muss vom Nutzer manuell angestoßen werden. Entweder über die Hotsync-Anwendung am PDA oder über den Hotsync-Knopf an der Dockinstation/am Kabel.

WindowsMobile-Geräte nutzen die Software ActiveSync, um ihre Daten mit dem PC auszutauschen. Die Daten können standardmäßig nur mit Outlook abgeglichen werden, welches auch gleich mitgeliefert wird. Der Abgleich erfolgt hier automatisch, sobald das Gerät an den Rechner angeschlossen wurde. Steht die Verbindung, werden Änderungen, die am PC vorgenommen werden (z.B. ein neuer Termin) sofort auf den PDA übertragen und umgekehrt. Ausserdem kann der PDA, während er per ActiveSync mit dem PC verbunden ist, dessen Internetverbindung nutzen. Die Verbindung kann über USB, Bluetooth oder einen seriellen Anschluss hergestellt werden. Eine Verbindung per Wlan ist seit ActiveSync 4 nicht mehr möglich!

Hotsync

Hotsync

ActiveSync

ActiveSync

Auflösungen

PalmOS-Geräte haben meist Auflösungen von 160×160 (“LowRes”), 320×320 (“HighRes”) oder 320×420 (“HighRes+”) Pixeln. Die meisten Anwendungen laufen mit allen drei Auflösungen. Nicht alle nutzen jedoch die volle Bildschirmfläche von HiRes+ Geräten, sondern nur 320×320 Pixel. Dort wird dann automatisch die Schreibfläche (dazu später mehr) eingeblendet.

WindowsMobile-PDAs nutzen meist 240×240, 240×320 (QVGA) oder 480×640 (VGA) Pixel. Die meistgenutze Auflösung sind 240×320 und (noch) nicht alle Programme laufen problemlos unter den anderen Auflösungen.

Hardwaretasten

Ein PalmOS-PDA hat gewöhnlicherweise vier Applikationstasten, denen bestimmte Anwendungen zugewiesen werden können. Ein Druck auf die Taste startet die betreffende Anwendung. Darüber hinaus kann mit dem 5-Wege-Navigator gescrollt und geblättert werden (PDAs von Sony nutzen hier den sog. “JogDial”). Bei den neueren PDAs von Palm kann mit dem 5-Wege-Navigatior auch zwischen Buttons und Eingabefeldern hin- und hergesprungen werden, was eine einhändige Bedienung ermöglicht.

PDAs mit WindowsMobile5 verfügen ebenfalls über 4 Hardwaretasten und ein 5-Wege-Pad. Jedoch sind zwei Tasten als “OK”- und Windows-Taste belegt. Die beiden anderen Tasten betätigen die sog. Softkeys, welche je nach Programm eine andere Funktion haben. Mit dem “Steuerkreuz” kann ebenfalls gescrollt und geblättert werden, was auch eine Einhandbedienung ermöglicht. Die “OK”-Taste beendet Programme (bzw. schiebt sie in den Hintergrund, s.o.). Ein Drücken dieser Taste entspricht dem Antippen des “OK”- bzw. “X”-Symbols am Bildschirm. Mit der Windows-Taste wird das Startmenü aufgerufen.

Hardwaretasten des Palm Tungsten T3

Hardwaretasten des Palm Tungsten T3

Hardwaretasten des Xda Neo

Hardwaretasten des Xda Neo

Eingabemöglichkeiten

PalmOS verfügt über zwei Eingabemöglichkeiten: Die Erkennung von einzelnen Buchstaben, Graffiti genant, und eine Softwaretastatur. Damit die Zeichen von Graffiti richtig erkannt werden, müssen sie wie Druckbuchstaben geschrieben werden.

WindowsMobile beherrscht drei Eingabemöglichkeiten: Buchstabenerkennung analog dem Graffiti von PalmOS (als sog. Buchstaben- oder Strichzugerkenner), Softwaretastatur und zusätzlich den sog. Transcriber, der ganze Wörter erkennt. Diese Wörter können in der eigenen Handschrift geschrieben werden. Mit entsprechendem Training werden auch diese erkannt.

Grafitti (PalmOS)

Graffiti (PalmOS)

Bildschrimtastatur (PalmOS)

Bildschrimtastatur (PalmOS)

Buchstabenerkenner (Windows Mobile)

Buchstabenerkenner (Windows Mobile)

Strichzugerkenner (Windows Mobile)

Strichzugerkenner (Windows Mobile)

Transcriber (Windows Mobile)

Transcriber (Windows Mobile)

Dateimanager

PalmOS bringt “ab Werk” keinen Dateimanager mit. Es können also nicht einzelne Dateien wie am PC verschoben, gelöscht oder kopiert werden. Ausserdem können im RAM nur Dateien gespeichert werden, für die ein entsprechendes Programm am Palm installiert ist.

Bei WindowsMobile gehört der “Datei-Explorer” zum Lieferumfang, mit dem auf sämtliche Ordner und Dateien zugegriffen werden kann. Generell sind die “Innereien” von WindowsMobile für den Nutzer leichter zugänglich als bei PalmOS (dort meist nur über Zusatzprogramme)

Für Umsteiger von PalmOS zu WinMobile (und umgekehrt)

Hinweis: Der folgende Artikel wurde im Rahmen der Umgestaltung meiner Homepage hierher verschoben; er erschien ursprünglich im Oktober 2006.

Dieser Artikel ist für all jene gedacht, die vor kurzem von einem Betriebssystem auf das andere umgestiegen sind oder dies vorhaben. So ein Wechsel ist nicht nur deshalb schwer, weil das neue, unbekannte OS anders zu bedienen ist. Sondern auch, weil man als (evtl. langjähriger) Nutzer der einen Plattform einiges an Software auf seinem Gerät installiert hatte und nun nach entsprechenden Anwendungen für die andere Plattform sucht. Um diese Suche ein klein wenig zu erleichtern, möchte ich hier für verschiedene Programmkategorien Software für beide Plattformen vorstellen.

Diese Aufstellung erhebt allerdings keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit! Wer einen Vorschlag hat, welches Programm ich noch in die Liste aufnehmen könnte, kann mir gerne eine Mail schicken (kontakt “ät” pda-und-co.de).

PIM

Die wenigsten Palm- bzw. PocketPC-Nutzer arbeiten mit den jeweiligen Standard-Programmen. Bei PalmOS-Usern sind Agendus bzw. Datebk beliebte Anwendungen. Für WindowsMobile stellen Agenda Fusion und Pocket Informant leistungsfähige Alternativen zu den mitgelieferten Kalender-, Adress- und Kontaktverwaltungsprogrammen dar.

Outliner

Hier sind auf Seiten von PalmOS die Programme Bonsai und Shadowplan verbreitet. Für WinMobile stehen PocketThinker und ListPro zur Verfügung.

Office

Bei vielen Palms wird Documents To Go bereits mitgeliefert. Damit lassen sich Office-Dokumente am Palm anzeigen und bearbeiten. Als Alternativen bieten sich Mobisystems OfficeSuite und QuickOffice an. Auf Seiten von WindowsMobile gibt es mit TextMaker und PlanMaker mächtige Alternativen zu PocketWord und PocketExcel.

Backup

Mit CardBackup , BackupMan oder Resco Backup lassen sich unter PalmOS Sicherungen des RAM auf die Speicherkarte anfertigen. Unter WindowsMobile beherrschen das Sprite Backup und SPB Backup

Programme für beide Plattformen

Manche Software gibt es in (nahezu) identischer Ausführung für beide Plattformen. Dazu zählen TCPMP , Mobipocket Reader oder AvantGo . Den Foto Viewer von Resco gibt es für Palm und PocketPC , ebenso den Resco Explorer (Palm , PocketPC ). Natara hat von seinem Notiz-Programm DayNotez auch eine Version für PalmOS und WindowsMobile im Angebot. Ebenso gibt es von Megaclock für Palm das vom gleichen Hersteller stammende PocketClock für PocketPC