Petition gegen Netzsperren – auf zum Schlussspurt!

Über 110 000 Mitzeichner hat die Petition gegen Netzsperren bereits – doch angesichts der Tatsache, dass manche Politiker schon jetzt über eine Ausweitung derselben nachdenken, können gar nicht genug Unterzeichner zusammenkommen.

Deshalb: wer noch nicht dabei ist, sollte dies bis zum 16.06. nachholen!

P.S.: Ich frage mich sowieso, wie einige Politiker immer wieder Dinge behaupten können wie “Es kann doch nicht sein, dass es im Internet eine Welt ohne Recht und Gesetz gibt.” Das zeigt doch nur, wie wenig Ahnung die Damen und Herren von dem Medium haben, für welches sie Gesetze erlassen wollen. Schließlich ist es Betreibern von Webseiten bereits ebenso verboten wie Zeitungen, Mordaufrufe zu veröffentlichen, um einmal das Beispiel von Herrn Wiefelspütz aufzugreifen. Wo soll da also der viel beschworene “rechtsfreie Raum” eigentlich sein?

Ich präsentiere: twubu – Such- und “Liveticker”-Programm für Twitter

Inspiriert durch VirtualTwitter und Twitterjunkie habe ich mich in den letzten Tagen daran gemacht, das Konzept dieser beiden Programme in eine Java-Anwendung zu übertragen. Herausgekommen ist “twubu” (Mischung aus “Twitter” und “Bubu”, meinem Nick in zahlreichen Foren; danke an AkkiMoto für den Namensvorschlag).

Das Prinzip des Programms ist recht einfach: es können im Tab “Searches” Suchbegriffe hinzugefügt/entfernt werden. Nach diesen Begriffen wird dann alle 2 Minuten bei Twitter gesucht und die Tweets, die Twitter zurückliefert, werden dann im Tab “Tweets” angezeigt. Dabei wird alle 5 Sekunden ein neuer Tweet aus der Liste der Suchergebnisse oben in die Liste eingefügt. Somit entsteht eine Art Liveticker der Suchergebnisse.

Sofern die Tweets Links enthalten, können diese im Browser geöffnet werden, indem man auf den betreffenden Tweet klickt und im Popup auf den entsprechenden Link klickt.

Die aktuelle Version ist sicherlich noch verbesserungs- und erweiterungsfähig, und ich werde auch hin und wieder neue Versionen nachreichen. Doch die wesentlichen Funktionen sind implementiert und sollten auch funktionieren.

Um das Programm ausführen zu können, braucht ihr eine installierte Java-Laufzeitumgebung. Die entscheidende Datei ist “twubu.jar”, die das eigentliche Programm enthält.

Twubu ist OpenSource und steht unter der GPL v3.

Das ausführbare Programm könnt ihr hier runterladen: twubu.zip, den Quelltext samt JavaDoc gibt’s hier: twubu-source.zip

Ich bin natürlich auf eure Meinung zum Programm gespannt, postet eure Anregungen oder Kritik einfach in den Kommentaren!

Probleme mit der Kommentarfunktion behoben

Da wundere ich mich, warum sich überhaupt keiner für meine kleine Verlosung zu interessieren scheint…und muss nun erfahren, dass es an der nicht funktionierenden Kommentarfunktion lag (Danke an zefanja für den Hinweis).

Das Problem lag wohl an der AJAX-Kommentarfunktion meines Themes. Nach dem Umstellen auf die “normale” Kommentarfunktion und weniger scharfen Regeln für Kommentare sollte ein Kommentieren jetzt wieder möglich sein.

Stellt sich jetzt die Frage, was ich mit der faktisch nicht stattgefundenen Verlosung machen soll. Die Teilnahmefrist verlängern, damit jeder noch einmal die Chance hat teilzunehmen? Oder das Shirt direkt zefanja geben, der als Einziger auf die Idee kam, mich über die fehlerhafte Kommentarfunktion zu informieren?

Ubuntu vs. Mandriva auf dem Samsung NC10

Vor wenigen Tagen ist Mandriva 2009.1 erschienen. Die Distribution untersützt nach eigenen Angaben zahlreiche Netbooks, darunter auch das Samsung NC10, welches ich besitze. Ebenso soll die aktuelle Ubuntu-Version, Jaunty Jackalope, recht gut mit dem NC10 zusammenarbeiten. Ich wollte diese Aussagen einmal selbst überprüfen und habe die Live-CDs von Mandriva und (K)Ubuntu gegeneinander antreten lassen.

Mandriva One 2009.1 mit KDE

  • Funktioniert: Sound, Wlan, Sondertasten für Lautstärke rauf/runter und Standby, Webcam
  • Funktioniert nicht: Bluetooth, Sondertasten für Stummschalten, Bildschirmhelligkeit rauf/runter und Energieanzeige (Fn+F2)

Mandriva One 2009.1 mit Gnome

  • Funktioniert: Sound, Wlan, Sondertasten für Lautstärke rauf/runter, Stummschalten, Bildschirmhelligkeit rauf/runter und Energieanzeige, Webcam
  • Funktioniert nicht: Bluetooth

Kubuntu 9.04

  • Funktioniert: Sound, Wlan, Sondertasten für Lautstärke rauf/runter und Standby, Bluetooth, Webcam
  • Funktioniert nicht: Sondertasten für Bildschirmhelligkeit rauf/runter, Stummschalten und Energieanzeige

Ubuntu 9.04

  • Funktioniert: Sound, Wlan, Bluetooth, Sondertasten für Lautstärke rauf/runter, Stummschalten, Bildschirmhelligkeit rauf/runter, Energieanzeige, Standby, Webcam
  • Funktioniert nicht: -

Es gibt ein paar Dinge, die bei allen Distributionen funktionieren bzw. nicht funktionieren:

  • Funktioniert überall: Sondertaste zum Sperren des Touchpads (Fn+F10) sowie die Numlock-Taste (Fn+F11)
  • Funktioniert nirgends: Sondertaste zum Abschalten des Wlans (Fn+F9) sowie die Sonderfunktionen auf F3, F4, F5, F7, F8

Ein Hinweis noch zur Einstellung der Displayhelligkeit: Damit das auch im Akkubetrieb unter Linux funktioniert, muss eine kleine Änderung im BIOS vorgenommen werden (beim Start F2 gedrückt halten): Im Tab “Boot” bei der Option “Brightness Mode Control” auf “User Control” umschalten. Sonst bleibt das Display im Akkubetrieb im untersten Bereich der Helligkeit “hängen”.

Fazit

Ich bin etwas enttäuscht von Mandriva. Denn das Versprechen, das Samsung NC10 zu unterstützen, kann Mandriva nur teilweise erfüllen. Besonders ärgerlich aus meiner Sicht ist die fehlende BT-Unterstützung. Mir ist es zumindest nicht gelungen, meine BT-Maus unter Mandriva zu verbinden.

Wie es geht, zeigt hingegen Ubuntu. Hier funktioniert auch BT out-of-the-box und ebenso die wichtigsten Sondertasten. Kubuntu macht ebenfalls eine bessere Figur als Mandriva, kommt aber nicht ganz an Ubuntu heran.

Für mich bedeutet das, dass nun Ubuntu neben XP auf dem Samsung NC10 installiert ist, wo es bislang auch gute Dienste verrichtet.

Verlose “Zensursula”-Shirt – Petition gegen Netzsperren

Vorletzte Woche habe ich mir auch so ein “Zensursula”-Shirt bestellt. Wie ich feststellen musste, allerdings eine Nummer zu groß. Ich weiß, ich könnte es zurückschicken, doch ich habe mich dazu entschieden, es einfach zu verschenken bzw. zu verlosen.

Das T-Shirt ist das Modell “Zensursula AA Bio Shirt Men” in Größe XL (angeblich figurbetont, mir aber deutlich zu weit). Hab’s nur einmal anprobiert, ist also noch wie neu.

Damit jeder die Chance hat, das Shirt zu bekommen, werde ich es verlosen: Wer teilnehmen will, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag.  Unter allen, die bis zum 9. Mai 2009 einen Kommentar hinterlassen haben, verlose ich das T-Shirt. Wichtig: gebt eine gültige Mailadresse im Formular an, denn die Gewinnerin/den Gewinner werde ich über diese Mailadresse kontaktieren. Eure Mailadressen gebe ich nicht weiter und werde sie auch nur für diese Verlosung verwenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und wo wir schon beim Thema sind: derzeit läuft eine Online-Petition gegen die geplanten Netzsperren. Der Zulauf scheint gewaltig, derzeit (5.5.09, 23:00 Uhr) sind es schon über 27000 Unterzeichner, gestern nachmittag waren es erst 3000. Doch da geht sicher noch mehr, oder? Je mehr Unterzeichner die Petition findet, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich etwas bewirkt.

Kampf der Live-CDs

Von meinen Problemen mit der Bildschirmauflösung und der “Geistermaus” unter Ubuntu hatte ich bereits berichtet. Die Bildschirmauflösung am externen Monitor konnte ich mittlerweile korrekt einstellen, wenn auch nur über einen Umweg. Am externen Monitor lässt sich eine höhere Auflösung als beim internen Tablet PC-Display nämlich nur dann einstellen, wenn die Option “Displays spiegeln” in den Monitoreinstellungen deaktiviert ist.

Nun interessierte es mich, ob dieses Problem nur bei Ubuntu besteht oder vielleicht ein generelles “Linux-Problem” darstellt. Ich machte deshalb die Probe auf’s Exempel mit verschiedenen Live-CDs. Der Testaufbau war dabei folgender: Mein Tablet PC, ein HP TC4400 stand mit geschlossenem Displaydeckel in der Dockingstation, an der mein TFT per VGA-Kabel und die Maus per PS/2 angschlossen sind. Die CDs starten von einem externen USB-Laufwerk.

Interessant waren für mich zwei Punkte: würde die Displayauflösung des TFT gleich korrekt erkannt? Und macht sich der Mauszeiger selbstständig oder nicht? Hier die Ergebnisse:

  • OpenSuse 11.1 mit KDE: Die Bildschirmauflösung wurde auf Anhieb korrekt erkannt, die Maus funktionierte problemlos
  • Fedora 10 mit Gnome: Die Bildschirmauflösung wurde nicht korrekt erkannt, beim Umstellen der Auflösung blieb das untere Panel in der Bildschirmmitte “hängen”; die Maus funktionierte problemlos
  • Kubuntu 9.04 RC: Die Bildschirmauflösung wurde nicht korrekt erkannt, die Maus funktionierte überhaupt nicht.
  • Ubuntu 9.04 RC: Die Bildschirmauflösung wurde nicht korrekt erkannt, der Mauszeiger sprang wie von Geisterhand herum, besonders häufig springt er spontan in die rechte untere Bildschirmecke
  • Ubuntu 8.10: Die Bildschirmauflösung wird nicht korrekt erkannt, die Maus funktioniert problemlos
  • Mandriva One 2009 mit KDE: Die Bildschrimauflösung wird korrekt erkannt, die Maus funktioniert problemlos

Was sagt dieser Vergleich nun aus? Offenbar kommen KDE-Distributionen mit unterschiedlichen Auflösungen am internen und externen Monitor eher zurecht als diejenigen, die Gnome nutzen. Und das Problem mit der “selbstständigen” Maus scheint auf Ubuntu beschränkt zu sein.

Seltsam ist jedoch, dass die Ubuntu 8.10 Live-CD keine Probleme mit der Maus macht, das installierte Ubuntu aber schon. Und Mandriva, von der CD gestartet, erkennt die Auflösung korrekt, das installierte jedoch nicht.

Den Release Candidates von (K)Ubuntu 9.04 sehe ich ihre Schwächen einstweilen noch nach, weil es sich nicht um die endgültigen Versionen handelt. Ich bin aber gespannt, was passiert, nachem ich mein installiertes Ubuntu auf Version 9.04 aktualisiert habe. Falls die Maus dann weiterhin ein Eigenleben führt, muss ich mir was überlegen…

Was bei Linux anders ist

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Einstieg in Linux ziemlich schwierig sein kann. Vor allem dann, wenn man als langjähriger Windows-Nutzer den Umstieg zum freien Betriebssystem wagt. Denn bei Linux ist einiges anders, besonders was grundlegende Konzepte des Systems betrifft. Da fährt man mit dem antrainierten “Windows-Denken” schnell mal an die Wand. Und verflucht dann möglichweise Linux und fragt sich “warum funktioniert das nicht so wie unter Windows?”.

Damit es nicht so weit kommt, empfehle ich einen Blick auf die folgenden Seiten. Dort wird erklärt, was Linux von Windows unterscheidet und wo Gemeinsamkeiten bestehen.

Hat man sich die Unterschiede erst einmal bewusst gemacht, fällt die Arbeit mit Linux auch gleich leichter. Versprochen ;)

Twittern mit Ubuntu – gTwitter und Twitux

Den Ubuntu-Nutzern stehen über die Paketquellen zwei Twitter-Clients zur Verfügung: gTwitter und Twitux. Beide Programme möchte ich im Folgenden kurz vorstellen.

gTwitter

Als “1.0 Beta” stellt sich gTwitter vor. Und das völlig zu Recht, denn besonders viele Funktionen bietet das Programm nicht. Es stellt die Tweets der Freunde oder die “Public Timeline” dar (allerdings mit falschen Zeitangaben) und man kann selbst Tweets abschicken. Das war’s dann aber auch schon. Eine Möglichkeit, einfach auf andere Tweets zu antworten, fehlt ebenso wie die Möglichkeit, eine URL im Browser zu öffnen. Insgesamt also eine recht enttäuschende Vorstellung. Bleibt zu hoffen, dass die Anwendung weiterentwickelt wird und in der nächsten Version mehr Funktionen mitbringt.

Die "Tweet-View"-Ansicht von gTwitter

Die "Tweet-View"-Ansicht von gTwitter

gTwitter nistet sich mit einem Icon im Panel ein

gTwitter nistet sich mit einem Icon im Panel ein

Twitux

Im Vergleich zu gTwitter mach Twitux einen wesentlich ausgereifteren Eindruck. Twitux bietet mehrere Ansichten, unter anderem die “Public Timeline”, “Friends Timeline” oder die “Direct Messages”. Mit einem Doppelklick auf einen Tweet lässt sich eine Antwort an den Absender verfassen. Das Versenden einer Direktnachricht ist etwas umständlicher: Über die Menüpunkte “Twitter->Send Direct Message” gelangt man zu einem Fenster, in dem man den gewünschten Adressaten auswählen und eine Direktnachricht verfassen kann.

Twittux Standardansicht

Twitux Standardansicht

Auch URLs lassen sich öffnen. Dazu muss allerdings in “Settings->Einstellungen” ein Häckchen bei “Expand Messages” gesetzt sein. Dann erscheint bei einmaligem Klick auf einen Tweet dieser hervorgehoben am unteren Fensterrand und die enthaltene URL kann per Klick im Browser geöffnet werden.

Möchte man selbst eine Nachricht abschicken, muss man sich ebenfalls zuerst ins Menü begeben. “Twitter->New Message” öffnet ein Fenster zur Eingabe des Tweets.

Neue Nachrichten müssen in einem separaten Fenster eingegeben werden

Neue Nachrichten müssen in einem separaten Fenster eingegeben werden

Somit ist Twitux das Programm, welches sich deutlich besser schlägt. Aber auch hier ließe sich noch die ein oder andere Funktion einbauen, etwa eine Untersützung für TwitPic. Und das Absenden eigener Nachrichten dürfte auch gerne einfacher funktionieren.

Fazit

Während gTwitter meiner Meinung nach derzeit noch ziemlich unbrauchbar ist, ist Twitux auf einem guten Weg. So richtig überzeugt bin ich aber von beiden Twitter-Clients nicht. Deshalb nutze ich am PC sowohl unter Linux als auch Windows das Firefox-Plugin TwitterFox, welches die beiden Clients (bislang) in den Schatten stellt, was Funktionsumfang und Bedienbarkeit angeht.

iTunes für Linux – Vom Aprilscherz zur interessanten Diskussion

Alles begann als Aprilscherz: Apple würde iTunes 9.0 mit Linux-Unterstützung ausliefern, berichtete virtualpixel.de pünktlich zum 1. April. Nachdem sich in den Kommentaren zu diesem Blogeintrag zeigte, dass einige Linux-User sich durchaus iTunes für ihr Betriebssystem wünschen würden, wurde kurzerhand eine Umfrage ins Leben gerufen. Deren Ergebnisse liegen nun vor und zeigen, dass es etwa 50:50 steht, wobei die Befürworter von iTunes unter Linux knapp in der Mehrheit sind.

Interessanter als die Zahlen sind jedoch die Argumente, die Befürworter und Gegner vorbringen. Dabei lassen sich die meisten davon nicht nur für iTunes, sondern für nahezu jede proprietäre bzw. Closed Source Software verwenden. Es zeigt sich sehr gut das Dilemma, in dem Linux meiner Meinung nach steckt: Auf der einen Seite sollten die Anwendungen, die unter Linux laufen, möglichst frei und offen sein (wobei letzteres auf iTunes ganz bestimmt nicht zutrifft). Auf der anderen Seite würde die Linux-Unterstützung durch populäre Programme wie iTunes, MS Office und Co. die Akzeptanz und Verbreitung von Linux sicherlich fördern.

Auf absehbare Zeit wird sich an dieser Situation wohl nichts ändern. Und so bleibt iPod-Nutzern nur der Umweg über Programme wie Rhythmbox, und die Hoffnung, dass iTunes für Linux kein Aprilscher bleibt…

Nokia E71 mit Funambol synchronisieren

Gestern kam mein neues Smartphone, das Nokia E71, bei mir an. Im Zuge der Einrichtung wollte es natürlich auch in meine bereits vorgestellte Funambol-Infrastrukur integriert werden.

Da das E71 von sich aus den SyncML-Standard unterstützt, muss kein separates Programm für den Sync mit Funambol installiert werden. Die Einstellungen lassen sich direkt über System->Synchronisation vornehmen. Dazu legt man über Optionen->Neues Synchron.-Profil ein neues Profil mit beliebigem Namen an. Bei “Programme” wählt man Kontakte und Kalender. Hier musste ich erst herausfinden, was bei “Externe Datenbank” eingetragen werden muss. Es ist “card” bei den Kontakten und “cal” beim Kalender. Den Rest der Einstellungen kann man belassen.

Bei den Verbindungseinstellungen sind die Daten des Funambol-Servers einzutragen. Also die entsprechende Serveradresse, Port, Benutzername, Passwort. Als Zuganspunkt wählt man das eigene Wlan.

Anschließend startet man die Synchronisation über Optionen->Synchronisieren. Sind alle Einstellungen korrekt, sollten jetzt die Daten vom Funambol-Server auf dem E71 landen.