<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PDA und Co &#187; Server</title>
	<atom:link href="http://pda-und-co.de/tag/server/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pda-und-co.de</link>
	<description>Meine Gadgets und ich</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Apr 2012 19:43:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>eBox: die Endlos-Installation</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/08/02/ebox-die-endlos-installation/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/08/02/ebox-die-endlos-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[In der Juli-Ausgabe von linuxuser stieß ich auf das Projekt eBox, welches eine Weboberfläche zur Administration eines (Ubuntu-) Linux-Servers bereitstellt. Da ich Probleme mit CUPS hatte und sowieso mit dem Gedanken spielte, meinen Homeserver einfach platt zu machen und neu &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/08/02/ebox-die-endlos-installation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Juli-Ausgabe von <a href="http://linux-user.de/">linuxuser</a> stieß ich auf das Projekt <a href="http://ebox-platform.com/">eBox</a>, welches eine Weboberfläche zur Administration eines (Ubuntu-) Linux-Servers bereitstellt. Da ich <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/07/10/cups-links-ins-nirgendwo/">Probleme mit CUPS</a> hatte und sowieso mit dem Gedanken spielte, meinen Homeserver einfach platt zu machen und neu aufzusetzen, wollte ich eBox mal ausprobieren.</p>
<p>Also die DVD, die dem Heft beilag, eingelegt und versucht, den Eee davon zu booten. Doch aus unerfindlichen Gründen wollte das nicht funktionieren. Also lud ich mir das eBox-ISO herunter und brannte es auf CD. Und siehe da, ich konnte davon booten.</p>
<p>Doch das Erfolgserlebnis hielt nicht lange. Das Grundsystem, nämlich Ubuntu Server 8.04, ließ sich noch problemlos installieren. Der &#8220;eBox-Aufsatz&#8221; hingegen sollte sich zur unendlichen Geschichte entwickeln.</p>
<p>Dabei sah es erstmal gut aus: Ich konnte auswählen, welche Module ich installieren wollte (ich entschied mich nur für &#8220;eBox-office&#8221;), und der Installationsprozess startete. Doch dann war Geduld angesagt: die Installation lief und lief und lief und&#8230;ich brach sie einfach ab, weil ich vermutete, dass irgendwas schief gelaufen war.</p>
<p>Nach dem Neustart des Rechners versuchte ich ein manuelles &#8220;sudo apt-get install ebox-office&#8221;, doch ich bekam nur eine Fehlermeldung und die Aufforderung, es mit &#8220;sudo dpkg &#8211;conficure -a&#8221; zu versuchen, was ich dann auch tat. Daraufhin wurden einige Pakete eingerichtet, was insgesamt geschlagene 3,5h dauerte. Das war es allerdings immer noch nicht gewesen, eBox wollte nach der Eingabe eines Passworts für die Weboberfläche noch weiter herumkonfigurieren, und ich gab erneut entnervt auf.</p>
<p>Also versuchte ich einen neuen Ansatz: erst einmal ein &#8220;normales&#8221; Ubuntu Server 8.04 installieren, dann die <a href="http://trac.ebox-platform.com/wiki/Document/Documentation/InstallationGuide">eBox-Paketquellen</a> einbinden und anschließend die Pakete installieren. Das funktionierte dann auch besser, ich konnte das Modul &#8220;eBox-office&#8221; erfolgreich installieren und bekam schließlich sogar die besagte Weboberfläche zu sehen.</p>
<p>Allerdings nur die Login-Seite, denn nach Eingabe des Passworts und eines Klicks auf &#8220;Login&#8221;, lud die Seite, und lud, und lud&#8230;und ich enschied, nach mehreren Tagen erfolglosen Herumgefummels, die Sache mit eBox endgültig sein zu lassen.</p>
<p>Gestern packte ich dann die CD mit Ubuntu Server 8.04, installierte das System, richtete mir Wake on Lan und CUPS &#8220;zu Fuß&#8221; ein und hatte nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder einen funktionsfähigen Homeserver. Den Klicki-Buntui-Komfort einer Weboberfläche habe ich jetzt zwar nicht, aber es läuft wenigstens&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/08/02/ebox-die-endlos-installation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CUPS-Links ins Nirgendwo</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/07/10/cups-links-ins-nirgendwo/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/07/10/cups-links-ins-nirgendwo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=269</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen wollte ich Mandriva 2009, welches ich ja noch auf meinem Rechner installiert habe, mit meinen CUPS-Netzwerk-Drucker verbinden, so dass ich auch von dort aus drucken kann. Doch das wollte einfach nicht funktionieren. Erst suchte ich den &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/07/10/cups-links-ins-nirgendwo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen wollte ich Mandriva 2009, welches ich ja noch auf meinem Rechner installiert habe, mit <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/">meinen CUPS-Netzwerk-Drucker</a> verbinden, so dass ich auch von dort aus drucken kann. Doch das wollte einfach nicht funktionieren.</p>
<p>Erst suchte ich den Fehler bei Mandriva, denn sowohl unter Ubuntu als auch unter Windows ließ sich der Drucker damals problemlos einbinden. Doch mit etwas Nachforschung fand ich heraus, dass der Fehler wohl beim Server bzw. CUPS liegen muss. Denn einerseits funktionieren jetzt auch die anderen Clients nicht mehr, und das Webinterface von CUPS macht seltsame Dinge.</p>
<p>Es führen nämlich plötzlich sämtliche Links auf der Seite &#8220;Drucker&#8221; ins Leere. Statt eines Links der Form &#8220;http://192.168.1.120&#8230;..&#8221; (der IP des Servers) führen sie zu &#8220;http://127.0.0.1&#8230;..&#8221; (der Loopback-IP des Servers). Somit kann ich den vorhandenen Drucker weder deinstallieren oder sonstwie bearbeiten, zumindest nicht per Webinterface.</p>
<p>Stellt sich jetzt die Frage, was da schief gelaufen ist und wie ich das wieder hinbiegen kann. Tipps sind herzlich willkommen und ich werde wohl noch einen Eintrag im Ubuntuusers-Forum verfassen in der Hoffnung, dass mir dort geholfen werden kann. Bis dahin muss ich eben mein Netbook zum Drucker tragen, um mein Zeug zu Papier zu bringen (was glücklicherweise nicht allzu häufig der Fall ist).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/07/10/cups-links-ins-nirgendwo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eee als Home-Server: Feste IP, Netzwerkdrucker per CUPS einrichten</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Eee per Wake on Lan gestartet und mit SSH aus der Ferne gesteuert und administriert werden kann, soll es nun darum gehen, wie der Server eine feste IP bekommt und ein angeschlossener Drucker im Netzwerk freigegeben und von &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/">Eee per Wake on Lan gestartet und mit SSH aus der Ferne gesteuert und administriert werden kann</a>, soll es nun darum gehen, wie der Server eine feste IP bekommt und ein angeschlossener Drucker im Netzwerk freigegeben und von den Clients eingebunden wird.</p>
<p><strong>Feste IP-Adresse zuweisen</strong></p>
<p>Sofern der Server nicht schon bei der Installation eine feste IP-Adresse zugewiesen bekommen hat, ist es jetzt höchste Zeit, das nachzuholen. Eine feste IP ist notwendig, da sich die Clients darauf verlassen, dass der Server unter einer bestimmten, meist in irgenwelchen (Programm-)Einstellungen festgelegten Adresse erreichbar ist. Würde sich die IP jeden Tag ändern, müsste man etwa die Einstellungen für den Netzwerkdrucker am Client auch jeden Tag ändern.</p>
<p>Doch wie bekommt der Eee nun eine feste IP? Ganz einfach, indem man die Datei</p>
<blockquote><p>/etc/network/interfaces</p></blockquote>
<p>bearbeitet. Der Eintrag sollte etwa folgendermaßen aussehen:</p>
<blockquote><p>iface eth0 inet static</p>
<p>address 192.168.1.10</p>
<p>netmask 255.255.255.0</p>
<p>gateway 192.168.1.1</p></blockquote>
<p>Dabei ist der Wert hinter &#8220;address&#8221; die IP, über die der Server von nun an erreichbar sein soll. Hier aufpassen, dass sich der Wert nicht mit den Adressen überschneidet, die der Router dynamisch vergibt! Die IP hinter &#8220;gateway&#8221; ist die IP-Adresse des Routers.</p>
<p>Damit die Änderungen gültig werden, noch den Befehl</p>
<blockquote><p>sudo /etc/init.d/networking restart</p></blockquote>
<p>eingeben, und der Server sollte unter der neuen, festen Adresse erreichbar sein. Folglich muss auch die SSH-Verbindung neu aufgebaut werden.</p>
<p><strong>CUPS installieren und einrichten</strong></p>
<p>Für die Freigabe eines Druckers im Netzwerk ist unter Linux CUPS zuständig. Um CUPS nutzen zu können, müssen noch die Pakete</p>
<blockquote><p>cups</p>
<p>cups-bsd</p>
<p>openprinting-ppds</p>
<p>cupsys-driver-gutenprint</p></blockquote>
<p>und falls man einen HP-Drucker nutzen möchte</p>
<blockquote><p>hplib</p>
<p>hpijs</p></blockquote>
<p>installiert werden.</p>
<p>Die weitere Einrichtung von CUPS kann recht komfortabel über ein Webinterface vorgenommen werden. Damit das funktioniert, muss erst noch die entsprechende Einstellung mit</p>
<blockquote><p>sudo cupsctl &#8211;remote-admin</p></blockquote>
<p>gesetzt werden. Nun kann das Webinterface im Browser über http://&lt;Server-IP&gt;:631 vom Client aus aufgerufen werden.</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker0.jpg"><img class="size-medium wp-image-139" title="cups-neuer-drucker0" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker0-300x195.jpg" alt="Das CUPS Webinterface" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Das CUPS Webinterface</p></div>
<p>Über den Link &#8220;Drucker hinzufügen&#8221; gelangt man zur Druckereinrichtung. Firefox-Nutzern wird dabei eine Sicherheitswarnung entgegenspringen, die jedoch getrost mit einer Ausnahmeregel übergangen werden kann. Im folgenden Dialog lassen sich Druckername, Standort und eine Beschreibung eintragen.</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker1.jpg"><img class="size-medium wp-image-135" title="cups-neuer-drucker1" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker1-300x195.jpg" alt="Neuen Drucker einrichten: Name, Ort, Beschreibung eingeben" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Neuen Drucker einrichten: Name, Ort, Beschreibung eingeben</p></div>
<p>Weiter geht es mit der Auswahl des Druckers, der unter der vorher genannten Bezeichnung installiert werden soll. In meinem Fall ist das ein Brother HL2030, der per USB angeschlossen ist.</p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker2.jpg"><img class="size-medium wp-image-136" title="cups-neuer-drucker2" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker2-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Gewünschten Drucker auswählen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Gewünschten Drucker auswählen</p></div>
<p>Im nächsten Fenster muss nun ein passender Treiber ausgesucht werden. In meinem Fall ist der passende Treiber der für den Brother HL2060.</p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker3.jpg"><img class="size-medium wp-image-137" title="cups-neuer-drucker3" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker3-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Druckertreiber auswählen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Druckertreiber auswählen</p></div>
<p>Danach lassen sich noch verschiede Einstellungen, etwa zur Papiergröße, vornehmen. Hier kann man normalerweise die Standardwerte stehen lassen.</p>
<div id="attachment_141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker4.jpg"><img class="size-medium wp-image-141" title="cups-neuer-drucker4" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker4-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Verschiedene Einstellmöglichkeiten für Papiergröße etc." width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Verschiedene Einstellmöglichkeiten für Papiergröße etc.</p></div>
<p>Der Drucker ist nun komplett eingerichtet</p>
<div id="attachment_140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker5.jpg"><img class="size-medium wp-image-140" title="cups-neuer-drucker5" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker5-300x195.jpg" alt="Die Druckereinrichtung ist komplett" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Die Druckereinrichtung ist komplett</p></div>
<p>Damit der Drucker von anderen Rechnern im Netzwerk genutzt werden kann, fehlt noch ein Schritt: Über den Reiter &#8220;Verwaltung&#8221; gelangt man zu den Einstellungen für den CUPS-Server. Dort noch ein Häkchen bei &#8220;Verteile puplizierte Drucker, welche mit diesem System verbunden sind&#8221; setzen.</p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker6.jpg"><img class="size-medium wp-image-138" title="cups-neuer-drucker6" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker6-300x195.jpg" alt="Server-Optionen von CUPS" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Server-Optionen von CUPS</p></div>
<p>Die serverseitige Einrichtung ist nun abgeschlossen. Weiter geht es mit der Einrichtung der Clients, die auf den Drucker zugreifen sollen.</p>
<p><strong>Netzwerkdrucker unter Windows XP einbinden</strong></p>
<p>Damit der eben eingerichtete Netzwerkdrucker unter Windows XP genutzt werden kann, ruft man die Systemsteuerung auf, wählt dort &#8220;Drucker und Faxgeräte&#8221;-&gt;&#8221;Drucker hinzufügen&#8221; und wählt dann die Option &#8220;Netzwerkdrucker&#8221;.</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker7.jpg"><img class="size-medium wp-image-134" title="cups-neuer-drucker7" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker7-300x224.jpg" alt="Netzwerkdrucker unter Windows einrichten" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Netzwerkdrucker unter Windows einrichten</p></div>
<p>Im nächsten Dialog wählt man &#8220;Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen&#8221; und trägt die Adresse des Druckers in der Form</p>
<blockquote><p>http://&lt;Server-IP&gt;:631/printers/&lt;Druckername&gt;</p></blockquote>
<p>ein.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker8.jpg"><img class="size-medium wp-image-144" title="cups-neuer-drucker8" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker8-300x233.jpg" alt="Eingeben der Server-Adresse" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Eingeben der Server-Adresse</p></div>
<p>Im nächsten Fenster wählt man einen passenden Druckertreiber (ja, auch am Client muss ein Druckertreiber installiert werden). Wobei es erst einmal egal ist, was man hier angibt, denn der Treiber wird später sowieso noch geändert (sofern in der Liste kein passender Treiber für das Druckermodell auftaucht).</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker9.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" title="cups-neuer-drucker9" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker9-300x233.jpg" alt="Auswahl eines Druckertreibers" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl eines Druckertreibers</p></div>
<p>Im nächsten Schritt kann der Netzwerkdrucker noch als Standarddrucker festgelegt werden.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker10.jpg"><img class="size-medium wp-image-146" title="cups-neuer-drucker10" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker10-300x233.jpg" alt="Den Netzwerkdrucker als Standarddrucker verwenden, falls gewünscht" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Den Netzwerkdrucker als Standarddrucker verwenden, falls gewünscht</p></div>
<p>Damit ist die Einrichtung auch schon fast erledigt. Es fehlt in meinem Fall jedoch ein passender Treiber für den Brother HL2030, weshalb dieser erst von der zugehörigen CD installiert wird. Danach lässt sich mit einem Rechtsklick auf den Drucker das &#8220;Eigenschaften&#8221;-Fenster öffnen und im Tab &#8220;Erweitert&#8221; der gerade eben installierte, passende Treiber auswählen.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker11.jpg"><img class="size-full wp-image-147" title="cups-neuer-drucker11" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker11.jpg" alt="&quot;Eigenschaften&quot;-Dialog öffnen" width="200" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Eigenschaften&quot;-Dialog öffnen</p></div>
<div id="attachment_143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 277px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker12.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="cups-neuer-drucker12" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker12-267x300.jpg" alt="Auswahl des passenden Druckertreibers" width="267" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl des passenden Druckertreibers</p></div>
<p>Nun kann im Tab &#8220;Allgemein&#8221; der Ausdruck einer Testseite angestoßen werden. Ist der Ausdruck vollständig, war die Einrichtung erfolgreich.</p>
<p><strong>Netzwerkdrucker unter Ubuntu einrichten</strong></p>
<p>Die Einrichtung des Netzwerkdruckers unter Ubuntu fällt etwas einfacher aus: Über &#8220;System&#8221;-&gt;&#8221;Systemverwaltung&#8221;-&gt;&#8221;Drucken&#8221; gelangt man zur Druckerverwaltung. Mit einem Klick auf &#8220;Neu&#8221; öffnet sich ein Fenster, das die Drucker anzeigt, die hinzugefügt werden können. Der Netzwerkdrucker wurde dabei automatisch gefunden</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker13.png"><img class="size-medium wp-image-149" title="cups-neuer-drucker13" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker13-300x227.png" alt="Ubuntu bietet den Netzwerkdrucker gleich zur Installation an" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu bietet den Netzwerkdrucker gleich zur Installation an</p></div>
<p>Über den Button &#8220;Verifizieren&#8221; lassen sich die von Ubuntu erkannten Einstellungen überprüfen. Im nächsten Dialog lassen sich der Druckername, eine Beschreibung und der Standort eintragen.</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker14.png"><img class="size-medium wp-image-150" title="cups-neuer-drucker14" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker14-300x226.png" alt="Der Drucker braucht einen Namen..." width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Der Drucker braucht einen Namen...</p></div>
<p>Ein Klick auf &#8220;Anwenden&#8221; schließt den Installationsvorgang ab. Nun muss nur noch der passende Treiber für den Drucker ausgewählt werden. Dies geschieht, indem man mit einem Rechtsklick auf das Icon für den Drucker die Drucker-Eigenschaften öffnet&#8230;</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker15.png"><img class="size-medium wp-image-151" title="cups-neuer-drucker15" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker15-300x171.png" alt="Drucker-Eigenschaften festlegen" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker-Eigenschaften festlegen</p></div>
<p>&#8230;und bei &#8220;Marke und Modell&#8221; auf &#8220;Änderung&#8221; klickt. Im folgenden Dialog lässt sich dann zuerst der Druckerhersteller und anschließend das Modell und der zugehörige Treiber auswählen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker16.png"><img class="size-medium wp-image-152" title="cups-neuer-drucker16" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker16-300x227.png" alt="Passendes Druckermodell aussuchen" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Druckerhersteller aussuchen</p></div>
<div id="attachment_153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker17.png"><img class="size-medium wp-image-153" title="cups-neuer-drucker17" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker17-300x227.png" alt="Druckermodell und Treiber auswählen" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Druckermodell und Treiber auswählen</p></div>
<p style="text-align: left;">Nun kann eine Testseite ausgedruckt werden, um zu prüfen, ob die Einstellungen korrekt sind.</p>
<p style="text-align: left;">Das war&#8217;s auch schon, der Drucker, der am Eee hängt, kann nun von den Rechnern im Netzwerk genutzt werden.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/CUPS">CUPS</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/interfaces">interfaces</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eee als Home-Server &#8211; Installation, SSH und Wake on LAN</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Mein &#8220;Bastelprojekt&#8221; war etwas eingeschlafen, doch nun habe ich an den vergangenen Osterfeiertagen begonnen, den Eee zum Homeserver &#8220;umzubauen&#8221;. Ein paar Worte zur Hardware Ein Netbook als Server zu nutzen, mag abwegig klingen. Aber für meine Bedürfnisse ist der Eee &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;<a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/">Bastelprojekt</a>&#8221; war etwas eingeschlafen, doch nun habe ich an den vergangenen Osterfeiertagen begonnen, den Eee zum Homeserver &#8220;umzubauen&#8221;.</p>
<p><strong>Ein paar Worte zur Hardware</strong></p>
<p>Ein Netbook als Server zu nutzen, mag abwegig klingen. Aber für meine Bedürfnisse ist der Eee ausreichend: er steht sonst größtenteils ungenutzt herum, hat mehr als ausreichend Rechenpower für die ihm zugedachten Anwendungen, ist platzsparend und leise. Und er soll sowieso nur bei Bedarf laufen, nicht wie ein typischer Server 24/7.</p>
<p>Neben dem Eee als eigentlichem Server spielt noch ein anderes Gerät eine wichtige Rolle: das <a href="http://pda-und-co.de/blog/2008/08/13/wlan-ohne-treiberprobleme/">Netgear WGPS606</a>, gewissermaßen ein Wlan-Adapter für Geräte, die nur eine normale Netzwerkkarte besitzen. Mit dem Netgear-Kästchen sind zwei Dinge möglich: ich kann den Eee in mein Wlan einbinden, obwohl Ubuntu Server die Wlan-Karte des Eee nicht erkennt. Und ich kann über Wlan <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wake_On_LAN">Wake on LAN</a> verwenden, was normalerweise nicht möglich ist.</p>
<p>Meine Hardware-Konfiguration sieht also folgendermaßen aus:</p>
<p>Eee&lt;&#8211;Netzwerkkabel&#8211;&gt;Netgear WGPS606&lt;&#8211;Wlan&#8211;&gt;Router&lt;&#8211;Wlan&#8211;&gt;Client(s)</p>
<p><strong>Installation von Ubuntu Server</strong></p>
<p>Der erste Schritt zum Heimserver besteht in der Installation eines passenden Betriebssystems. Ich habe mich für die <a href="http://www.ubuntu.com/products/WhatIsUbuntu/serveredition">Server-Version von Ubuntu</a> entschieden.</p>
<p>Die Installation sollte für jeden, der schon einmal Linux auf einem Rechner installiert hat, keine große Herausforderung sein. Für die Installation von CD habe ich ein externes DVD-Laufwerk per USB angeschlossen. Eine gute Installationsanleitung gibt&#8217;s in der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Server_Installation">Ubuntuusers-Wiki</a>.</p>
<p><strong>Fernsteuerung aktivieren</strong></p>
<p>Der Eee soll später einmal fernab vom Schreibtisch stehen und soll folglich auch aus der Ferne bedienbar sein. Das Zauberwort heißt hier SSH.</p>
<p>Damit Ubuntu Server per SSH angesprochen werden kann, muss zuerst einmal das Paket &#8220;openssh-server&#8221; installiert werden:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install openssh-server</p></blockquote>
<p>Nun kann von anderen Rechnern im Netzwerk aus auf die Shell des Eee zugegriffen werden. Unter Windwos braucht man dazu ein Programm wie <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/">PuTTy</a>, von Ubuntu-Clients aus geht es direkt über&#8217;s Terminal</p>
<blockquote><p>ssh &lt;IP des Servers&gt;</p></blockquote>
<p>Verläuft der testweise Zugriff per SSH auf den Eee erfolgreich, können die folgenden Kommandos gleich per Fernzugriff auf dem Server abgesetzt werden.</p>
<p><strong>Fernsteuerung erweitern</strong></p>
<p>Der Server kann nun also per SSH gesteuert werden, was auch das Herunterfahren mittels</p>
<blockquote><p>sudo shutdown -h now</p></blockquote>
<p>einschließt. Was aber noch nicht funktioniert ist das Einschalten von einem anderen Rechner aus. Dazu muss die Unterstützung für Wake on LAN eingerichtet werden.</p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<p>Glücklicherweise unterstützt das Mainboard/die Netzwerkkarte des Eee Wake on LAN, auch wenn im BIOS weit und breit kein Eintrag zu finden ist, der darauf hindeutet. Damit auch Ubuntu diese Funktion unterstütutzt, muss das Paket &#8220;ethtool&#8221; installiert werden:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install ethtool</p></blockquote>
<p>Anschließend wird ethtool aufgerufen:</p>
<blockquote><p>sudo ethtool eth0</p></blockquote>
<p>(wobei &#8220;eth0&#8243; die Netzwerkkarte des Eee ist) und es erscheinen in der Ausgabe die Zeilen</p>
<blockquote><p>Supports Wake-on: g</p>
<p>Wake-on: d</p></blockquote>
<p>Das bedeutet: Wake on LAN wird unterstützt, ist aber noch deaktiviert. Mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>sudo ethtool -s eth0 wol g</p></blockquote>
<p>wird die Wake on LAN Funktion aktiviert. Da diese Einstellung jedoch nur bis zum nächsten Neustart überlebt, wird dieser Befehl noch in die Datei &#8220;/etc/rc.local&#8221; geschrieben.</p>
<blockquote><p>sudo vi /etc/rc.local</p></blockquote>
<p>Mit dem Cursor nun in die Zeile unter</p>
<blockquote><p>#By default this script does nothing</p></blockquote>
<p>springen und die Zeile</p>
<blockquote><p>ethtool -s eth0 wol g</p></blockquote>
<p>ergänzen (Wer mit vi nicht so vertraut ist: hier eine <a href="http://hikwww2.fzk.de/hik/orga/horas/as/editoren/vi.html">kurze Anleitung</a>)</p>
<p>Eine weitere Änderung ist noch in der Datei &#8220;/etc/init.d/halt&#8221; notwendig, die verhindert, dass die Netzwerkschnittstelle beim Herunterfahren ausgeschaltet wird. Die Zeile</p>
<blockquote><p>NETDOWN=yes</p></blockquote>
<p>ist durch</p>
<blockquote><p>NETDOWN=no</p></blockquote>
<p>zu ersetzen. Nun sollte Wake on LAN serverseitig funktionieren.</p>
<p>Für das Aufwecken über das Netzwerk muss man noch die MAC-Adresse der Server-Netzwerkkarte kennen. Diese lässt sich einfach durch den Befehl</p>
<blockquote><p>ifconfig</p></blockquote>
<p>herausfinden. Die Zeichenfolge hinter &#8220;HWadrr&#8221; ist die MAC-Adresse der Netzwerkkarte.</p>
<p>Um den Server vom Client aus aufzuwecken, empfehle ich für Ubuntu-Clients das Programm &#8220;wakeonlan&#8221;, welches über den Paketmanager installiert werden kann. Damit man nicht jedes Mal die MAC-Adresse des Eee eingeben muss, erstellt man einfach eine Datei und schreibt dort die MAC-Adresse des aufzuweckenden Servers hinein, und zwar in der Form 00:00:00:00:00:00. Nun kann der Server mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>wakeonlan -f  &lt;Datei, in der MAC-Adresse gespeichert ist&gt;</p></blockquote>
<p>vom Client aus gestartet werden.</p>
<p>Unter Windows nutze ich &#8220;<a href="http://www.jmedved.com/?page=magiwol">magiWOL</a>&#8220;, dort lässt sich die MAC-Adresse im Programm speichern und der Server mit einem Mausklick starten.</p>
<p><strong>Der Eee kann in die Ecke</strong></p>
<p>Sofern SSH und Wake on LAN nun funktionieren, kann der Eee an seinen Bestimmungsort gestellt werden. Er lässt sich nun bei Bedarf von anderen Rechnern aus starten, administrieren und wieder herunterfahren.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH">Artikel zu SSH</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Wake_on_LAN">Artikel zu Wake on LAN</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/WAKE_ON_LAN">Wake on LAN Artikel</a> in der VDR Wiki</li>
</ul>
<p>Im nächsten Beitrag zum Thema werde ich die Einrichtung des Eee als Printserver erläutern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nokia E71 mit Funambol synchronisieren</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Gestern kam mein neues Smartphone, das Nokia E71, bei mir an. Im Zuge der Einrichtung wollte es natürlich auch in meine bereits vorgestellte Funambol-Infrastrukur integriert werden. Da das E71 von sich aus den SyncML-Standard unterstützt, muss kein separates Programm für &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam mein neues Smartphone, das Nokia E71, bei mir an. Im Zuge der Einrichtung wollte es natürlich auch in meine <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/">bereits vorgestellte Funambol-Infrastrukur</a> integriert werden.</p>
<p>Da das E71 von sich aus den SyncML-Standard unterstützt, muss kein separates Programm für den Sync mit Funambol installiert werden. Die Einstellungen lassen sich direkt über System-&gt;Synchronisation vornehmen. Dazu legt man über Optionen-&gt;Neues Synchron.-Profil ein neues Profil mit beliebigem Namen an. Bei &#8220;Programme&#8221; wählt man Kontakte und Kalender. Hier musste ich erst herausfinden, was bei &#8220;Externe Datenbank&#8221; eingetragen werden muss. Es ist &#8220;card&#8221; bei den Kontakten und &#8220;cal&#8221; beim Kalender. Den Rest der Einstellungen kann man belassen.</p>
<p>Bei den Verbindungseinstellungen sind die Daten des Funambol-Servers einzutragen. Also die entsprechende Serveradresse, Port, Benutzername, Passwort. Als Zuganspunkt wählt man das eigene Wlan.</p>
<p>Anschließend startet man die Synchronisation über Optionen-&gt;Synchronisieren. Sind alle Einstellungen korrekt, sollten jetzt die Daten vom Funambol-Server auf dem E71 landen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(Nicht nur) Thunderbird/Lightning und Windows Mobile mittels Funambol synchronisieren</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 21:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Eine Sache, die mir bei meinem Umstieg zu Linux noch fehlte, war die Möglichkeit, mein Smartphone mit einer PIM-Anwendung auf dem PC synchronisieren zu können. Doch auch dieses Problem ist nun gelöst, und zwar mittels Funambol. Warum Funambol? Mittlerweile gibt &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, die mir bei meinem Umstieg zu Linux noch fehlte, war die Möglichkeit, mein Smartphone mit einer PIM-Anwendung auf dem PC synchronisieren zu können. Doch auch dieses Problem ist nun gelöst, und zwar mittels <a href="http://funambol.com/">Funambol</a>.</p>
<p><strong>Warum Funambol?</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es zwar für die meisten mobilen Betriebssysteme (Windows Mobile, Symbian, PalmOS) Lösungen für die Synchronisation unter Linux. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass diese meist auf ein Betriebssystem und eine PIM-Anwendung beschränkt sind. Und für die Einrichtung muss man mitunter tiefer in die Konsole abtauchen.</p>
<p>Funambol hingegen ist mittels zahlreicher &#8220;<a href="https://www.forge.funambol.org/participate/projects.html">Connectors</a>&#8221; weitgehend plattform- und anwendungsunabhängig. So gibt es passende Plugins für Outlook, Evolution, Thunderbird, für Windows Mobile, PalmOS, iPod und vieles mehr. Somit ist es also auch möglich, etwa Outlook unter Windows mit Thunderbird unter Linux zu synchronisieren und die Daten auch noch mobil auf dem Smartphone zu haben. Nicht zuletzt ist die Installation und Einrichtung von Funambol relativ einfach zu bewerkstelligen und außerdem sehr gut dokumentiert.</p>
<p><strong>Installation und Konfiguration des Funambol-Servers</strong></p>
<p>Kommen wir nun also zum ersten und wichtigsten Teil: der Installation des Funambol-Servers. Diese ist im <a href="http://download.forge.objectweb.org/sync4j/funambol-v7-installation-and-configuration-guide.pdf">Funambol Installation and Configuration Guide</a> (PDF) sehr ausführlich beschrieben, weshalb ich nicht näher darauf eingehen möchte. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man für die Installation und den Start des Funambol-Servers Root-Rechte benötigt.</p>
<p>Damit später mit Lightning synchronisiert werden kann, muss noch iCal als Nachrichtenformat eingerichtet werden. Das erfolgt im Administrationstool von Funambol (siehe verlinktes PDF) über Servername (meist &#8220;pda-und-co.de&#8221;)-&gt;Modules-&gt;foundation-&gt;FunambolFoundationConnector-&gt;PIM Calendar Sync Source. Dort gibt man als Source URI &#8220;ical&#8221; ein, als Name &#8220;iCalendar&#8221; und klickt auf &#8220;Add&#8221;.</p>
<p><strong>Installation von Lightning und des Mozilla-Plugins</strong></p>
<p>Hat man auf dem Rechner nur das &#8220;nackte&#8221; Thunderbird installiert, kann man natürlich nur das Adressbuch mit dem Funambol-Server abgleichen. Damit das auch mit den Kalenderdaten funktioniert, braucht man das Lightning-Plugin.</p>
<p>Unter Ubuntu 8.10 gibt es dabei ein paar Stolpersteine. Denn Lightning lässt sich zwar über die Paktequellen installieren (lightning-extension, lightning-extension-locale-de), dabei wird jedoch Version 0.8 des Plugins installiert. Zur Synchronisation mit Funambol ist aber Version 0.9 von Lightning notwendig.</p>
<p>Daher muss Lightning manuell installiert werden. Das Plugin steht auf den <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/lightning/index.html">Mozilla-Seiten</a> zum Donwload bereit. Bevor man es in Thunderbird über &#8220;Extras-&gt;Add-Ons&#8221; installiert, muss unter Ubuntu jedoch erst das Paket libstdc++5 auf den Rechner, sonst hat man eine funktionsuntüchtige Kalendererweiterung.</p>
<p>Unter Mandriva 2009 braucht es hingegen keine speziellen Vorbereitungen, hier kann das Plugin einfach händisch installiert werden.</p>
<p>Damit nun das Thunderbird-Adressbuch und der Kalender von Lightning mit Funambol synchronisiert werden können, braucht man noch das <a href="https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/">Funambol Mozilla Plugin</a> (ich habe mich für <a href="https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=59&amp;expandFolder=59&amp;folderID=49">Version 0.7</a> entschieden, da 0.8 als &#8220;experimentell&#8221; bezeichnet wird). Nach dem Download lässt es sich ebenso wie Lightning über &#8220;Extras-&gt;Add-Ons&#8221; installieren.</p>
<p><strong>Installation des Connectors für Windows Mobile</strong></p>
<p>Hier gibt es für alle, die nur noch mit Linux arbeiten, ein Problem: Die Anwendung für Windows Mobile (<a href="http://funambol.com/opensource/download.php?file_id=funambol-smartphone-plugin-7.0.8.exe">Smartphones ohne Touchscreen</a>, <a href="http://funambol.com/opensource/download.php?file_id=funambol-pocketpc-plugin-7.0.8.exe">PocketPC mit Touchscreen</a>) lässt sich nämlich nur über Windows/ActiveSync auf dem mobilen Gerät installieren. Nach der Installation hat man eine Anwendung names &#8220;Funambol&#8221; auf dem Gerät.</p>
<p><strong>Synchronisation einrichten</strong></p>
<p>Wichtigster Punkt bei der Synchronisation ist die Adresse des Funambol-Servers. Ist der Rechner, auf dem Funambol läuft, ins heimische Netzwerk integriert, lautet die Adresse <em>http://IP_im_Netzwerk:8080/funambol/ds</em>. Wobei &#8220;IP_im_Netzwerk&#8221; durch die jeweilige IP-Adresse des Rechners ersetzt werden muss. In meinem Fall ist der Funambol-Server auf dem Eee installiert, dem im Wlan die IP 192.168.1.104 zugeilt ist. Folglich ist der Funambol-Server unter <em>http://192.168.1.104:8080/funambol/ds </em>erreichbar. Diese Adresse trägt man im Administrationstool des Funambol-Servers unter &#8220;Server Settings-&gt;Engine&#8221; ein (siehe verlinktes PDF oben). Die Erreichbarkeit des Funambol-Servers kann man testen, indem man die Adresse in den Browser eintippt, dann erscheint im Erfolgsfall eine Seite mit Angaben zum installierten Funambol-Server auf dem Bildschirm. Das sollte von jedem Rechner aus funktionieren, der im gleichen Netzwerk hängt, bei mir also im gesamten heimischen Wlan.</p>
<p>Diese Adresse gibt man nun in den Einstellungen des Mozilla-Plugins und in der Funambol-Anwendung am Smartphone ein. Benutzername und Passwort lassen sich vor der allerersten Synchronisation frei wählen. Bei eben dieser ersten Synchronisation mit dem Funambol-Server legt der Server automatisch ein neues Konto mit diesen Daten an. Danach muss natürlich bei allen Clients, die mit diesem Konto abgeglichen werden sollen, die selbe Kombination aus Nutzername und Passwort eingegeben werden.</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/linux/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-thunderbird-einstellungen.png"><img class="size-medium wp-image-47" title="Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins" src="http://pda-und-co.de/linux/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-thunderbird-einstellungen-300x237.png" alt="Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins</p></div>
<p>Nun können Smartphone und Thunderbird/Lightning mit Funambol synchronisiert werden. Bei der beschriebenen Konfiguration ist der Funambol-Server dabei nur über das heimische Netzwerk erreichbar. Ich kann also mein Xda Cosmo nur dann mit Funambol abgleichen, wenn es im heimischen Wlan eingebucht ist. Gleiches gilt für den Rechner, auf dem Thunderbird/Lightning installiert ist. Vorteil dabei ist jedoch, dass meine PIM-Daten in meinem Einflussbereich bleiben und nicht auf einem Server irgendwo im WWW liegen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Funambol ist meiner Meinung nach eine vergleichsweise einfache Lösung, um seine PIM-Daten auch unter Linux zu synchronisieren. Dank zahlreicher Plugins lassen sich viele PIM-Anwendungen und Geräte an Funambol anbinden. Somit ist man sowohl bei der Wahl der Desktop-Anwendung als auch des mobilen Geräts sehr flexibel.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil ist, dass mit der vorgestellten Lösung nur Adressen und Termine synchronisiert werden können.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Anleitung weiterhelfen, über Feedback würde ich mich freuen.</p>
<p><strong>Folgende Quellen haben mir sehr geholfen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Funambol">Artikel zu Funambol im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Mozilla_Sunbird">Artikel zu Sunbird/Lightning im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://download.forge.objectweb.org/sync4j/funambol-v7-test-drive-guide.pdf">Funambol Test Drive Guide (PDF)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bastelprojekt: Eee als Home-Server</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pda-und-co.de/linux/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Es mag erst mal etwas abwegig klingen, was ich da vorhabe: den Eee 701 zum Homeserver &#8220;aufzurüsten&#8221;. Doch der Eee sollte für die geplanten Aufgaben ausreichend sein, so dass ich auf die Anschaffung eines speziellen Rechners verzichten kann. Der Eee &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag erst mal etwas abwegig klingen, was ich da vorhabe: den Eee 701 zum Homeserver &#8220;aufzurüsten&#8221;.</p>
<p>Doch der Eee sollte für die geplanten Aufgaben ausreichend sein, so dass ich auf die Anschaffung eines speziellen Rechners verzichten kann. Der Eee soll für die folgenden Zwecke herhalten:</p>
<ul>
<li>Printserver: So kann ich meinen Drucker vom Schreibtisch verbannen</li>
<li>Fileserver: Für Backups und als zentraler Datenspeicher</li>
<li>Webserver (ohne Anbindung ans Internet): Um offline an Webseiten zu basteln</li>
</ul>
<p>Wie der Titel schon sagt, ist das Ganze zumindest vorerst ein Bastelprojekt. Gerade deshalb möchte ich dafür den Eee &#8220;mißbrauchen&#8221; und nicht gleich in neue Hardware investieren. Einzig eine externe Festplatte wird noch dazu kommen, denn mit den internen 4GB ist der Eee natürlich kaum als Fileserver geeignet.</p>
<p>Hauptgrund für die Aktion ist, dass ich etwas über die Konfiguration von Linux als (Home-)Server lernen möchte. Deshalb sind Dinge wie Performance oder Zuverlässigkeit eher zweitrangig.</p>
<p>Natürlich werde ich euch über den Projektfortschritt auf dem Laufenden halten und meine Erfahrungen mitteilen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pda-und-co.de/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

