Vor etwa einer halben Stunde bin ich aus Frankfurt zurück gekommen. Im Zug habe ich die folgenden Zeilen getippt, die ich noch schnell online stelle, bevor ich mich endlich auf’s Ohr haue:
Regensburg, 10:29 Uhr: Mein Zug Richtung Frankfurt fährt ab. Noch 4,5 Stunden bis zum Palmsonntags-Treffen
Frankfurt Hauptbahnhof, 13:36 Uhr: In Frankfurt wäre ich schon mal, nun gilt es nur noch, die Location der PUG Frankfurt zu erreichen. Vor dem Fahrkartenschalter überfällt mich eine gewisse Ratlosigkeit: welches Ticket ist das richtige für mich? Na gut, probieren wir es mal mit einem “Einzelticket Frankfurt”. Mit der Tram Linie 16 geht es nach Ginnheim.
Frankfurt, Restaurant Adler, 14:50 Uhr: ich betrete den für das Palmsonntags-Treffen reservierten Raum und Gerd von der PUG Frankfurt empfängt mich mit einem freundlichen Handschlag.
Um 15:10 Uhr eröffnet Peter alias McPalmi offiziell das Treffen und gibt das Kuchenbuffet frei. Der Palm-Kuchen ist der große Renner, jeder muss einmal ein Stück davon probieren.
Anschließend herrscht gewohnte PUG-Atmosphäre: Geräte werden hergezeigt, Erfahrungen ausgetauscht. Besonderes Interesse besteht an diesem Nachmittag an den Tablet PCs, die tapf und ich dabei haben. Sogar gestandene Mac-User sind von den Möglichkeiten der Stifteingabe begeistert (gell, Steffen?).


Nicht zu übersehen ist das PUGcast-Team in ihren knallorangen T-Shirts. Mal sehen, was sie in der nächsten Ausgabe über den Palmsonntag zu berichten haben.Als Höhepunkt des Treffens findet noch eine kleine Verlosung statt. Oder sagen wir besser Gewinnspiel, denn gewinnen kann man nur dann etwas, wenn man die Fragen von McPalmi richtig beantworten kann. Und dazu ist teilweise richtiges Palm-Knowhow gefragt. Ich hatte dieses Mal auch das Glück (und Wissen) auf meiner Seite und durfte eine PalmOS-Collection mit nach Hause nehmen.Wer bei der Verlosung nichts gewonnen hatte, musste aber trotzdem nicht mit leeren Händen gehen. Denn die SPUG hatte einen großen Karton mit Artikeln zur Verfügung gestellt. Neben Mousepads gab es z.B. Kullis, Flaschenöffner und Eiskratzer (der nächste Winter kommt ja bestimmt).Viel zu schnell verging die Zeit und ich musste gegen 19:30 Uhr aufbrechen, um rechtzeitig meinen Zug zu erwischen. Wie sich am Bahnhof herausstellen sollte, hätte ich auch noch eine halbe Stunde länger bleiben können, denn so lange hatte der Zug dann Verspätung.

Glücklicherwiese erwischte ich trotzdem noch meinen Anschluss in Nürnberg und kam halbwegs pünktlich in Regensburg an.Insgesamt hat sich der Weg und die Mühe gelohnt, es war ein sehr schöner und gelungener Nachmittag/Abend. Vielen Dank möchte ich den Organisatoren Gerd und Peter sagen, die dieses Treffen auf die Beine gestellt haben. Und wer weiß, vielleicht bin ich nächstes Jahr wieder dabei…
Nachtrag: weitere Berichte über das Palmsonntags-Treffen gibt’s bei Skybert
und der PUG Frankfurt.
Pingback: 1. April: Palmsonntagstreffen in Frankfurt