Treo 680 bei YouTube (Update)

Um den Wartenden die Zeit bis zum Eintreffen ihres neuen Spielzeugs ein wenig zu verkürzen, hab ich bei YouTube mal nach Videos zum Treo 680 gesucht.

Ich hätte sie gerne direkt in die Seite integriert, nur wird mir dann das Layout komplett zerstört (vielleicht mag WordPress kein Flash?). Deshalb kann ich euch nur ein paar Links geben:

Update: Dank des Tipps von Florian klappt es nun auch mit der Einbindung der Videos in den Artikel.

Und hier der Beweis, dass der Treo nicht nur was für Männer ist:

Echt verschlüsselt

Wie bei meinen Ausführungen zu PortableApps vs. U3 schon angekündigt, möchte ich euch heute das Programm TrueCrypt vorstellen.

Mit TrueCrypt kann man verschlüsselte Container-Dateien anlegen oder komplette Laufwerke verschlüsseln. Sprich: es lassen sich nicht einzelne Dateien verschlüsseln, sondern es wird ein (virtuelles) verschlüsseltes Laufwerk erzeugt, in das die vertraulichen Dateien verschoben oder kopiert werden. Somit muss auch nicht für jede einzelne Datei, die im verschlüsselten Laufwerk liegt, ein Passwort eingegeben werden. Das Laufwerk wird einmal mit dem richtigen Passwort geöffnet und ins System eingebunden und man kann dann darauf zugreifen wie auf ein gewöhnliches Laufwerk:

Die Datei “N:Datasafe” wurde als Laufwerk “O:” ins System eingebunden

Die Container-Datei erscheint als Laufwerk im Windows-Explorer.

Die Container-Datei erscheint als Laufwerk im Windows-Explorer.

Die Handhabung des Programms ist recht einfach, wenn man des Englischen halbwegs mächtig ist. Es liegt eine sehr ausführliche Anleitung bei, die vor allem das Erzeugen eines verschlüsselten Laufwerks Schritt für Schritt erklärt.

Fortgeschrittene können aus mehreren Verschlüsselungsalgorithmen wählen und es lässt sich auch ein verstecktes “Laufwerk im Laufwerk” erstellen. Sollte man also einmal in die Lage kommen, dass man sein Passwort unter Gewaltandrohung herausrücken muss, sind die Daten im versteckten Laufwerk trotzdem noch sicher, weil dieses ein anderes Passwort benötigt.

Mit TrueCrypt lassen sich somit recht einfach und komfortabel Daten vor unbefugtem Zugriff schützen. Sei es auf der Festplatte, auf dem USB-Stick oder der Speicherkarte. Und das Beste dabei: TrueCrypt ist Open-Source und somit kostenlos.

Neues Layout fertig

Wie ihr (hoffentlich*) sehen könnt, erscheint mein Blog nun in neuem Gewand. Drei Spalten statt zwei, blau statt grün.

Bin auf eure Meinung gespannt, ob es euch gefällt oder nicht.

*wer noch das alte Layout angezeigt bekommt, klickt einfach in der Sidebar bei “Theme-Switcher” auf “TripleK2″

Weil es uns alle betrifft…

…und zwar die geplante Vorratsdatenspeicherung sämtlicher Kommunikationsdaten. Die Diskussion und Entwicklung verfolge ich schon längere Zeit, und rege mich bei jedem neuen Vorstoß aus der Politik wieder auf. Die heutige Meldung bei heise brachte mich dann endgültig zum Kochen:

E-Mail-Konto nur noch gegen Personalausweis?

Was sich unsere Politiker da wieder haben einfallen lassen…ich kann nur noch den Kopf schütteln.

Wer wie ich gegen die Vorratsdatenspeicherung ist, kann mal bei Stoppt-die-Vorratsdatenspeicherung.de vorbeisurfen und sich Anregungen holen, wie man gegen diesen Irrsinn protestieren kann.

Tod den Spamposts

Inziwschen haben die Spammer auch dieses Weblog als Ziel für ihre nervtötenden Werbekommentare entdeckt. Deshalb habe ich als kurzfristige Maßnahme die Regeln für Kommentare verschärft: enthält ein Kommentar einen Link, muss er erst von mir freigeschaltet werden.

Im Zuge meiner Layout-Umstellung werde ich auch nach anderen Möglichkeiten suchen, den Spammern das Leben möglichst schwer zu machen. Aber bis dahin müsst ihr auf Links in euren Kommentaren verzichten oder eben warten, bis ich euch freischalte.

PortableApps oder U3?

Wie ihr vielleicht aus dem ein oder anderen Post herauslesen konntet, habe ich derzeit zwei Comuter: einen Desktop-Rechner und einen Tablet PC.

Nun ist die Arbeitsteilung zwischen den beiden zwar einigermaßen klar (Desktop: Bilder, Videos, Homepage-Zeugs, “Spielereien” allgemein; Tablet: zum Arbeiten, v.a. für die Uni). Aber es gibt doch Dinge, die ich gerne “ortsunabhängig” erledigen möchte. Dazu zählt z.B. mailen oder surfen. Momentan habe ich meine Mails nur am Desktop-Rechner, surfen kann ich mit beiden Geräten. Doch stellt sich hier das Problem mit den Lesezeichen: manche Bookmarks hab ich am Desktop gespeichert, manche am Tablet…

Ich überlege nun, ob ich Mailprogramm und Browser (und vielleicht auch meine Homepage-Sachen) auf einen USB-Stick auslagere. Den kann ich dann je nach Bedarf mal hier, mal da einstecken und hab meine Daten und Anwendungen zur Hand. Für dieses Szenario stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl: einerseits gibt es mit den PortableApps Versionen von OpenSource-Programmen, die direkt vom Stick laufen, ohne Installation. Und andererseits gibt es Sticks mit U3, die nach dem selben Prinzip funktionieren, wo die Software allerdings den entsprechenden Stick voraussetzt.

Der Vorteil der PortableApps ist, dass sämtliche Programme Freeware bzw. OpenSource sind, also nichts kosten. Und sie lassen sich auf jedem x-beliebigen Stick installieren.

Vorteil der U3-Plattform ist die größere Auswahl an verfügbaren Software-Titeln und ein paar nette Funktionen wie ein eigenes Startmenü oder ein Passwortschutz. Allerdings kosten die meisten Anwendungen was und laufen eben nur auf speziellen Sticks.

Ich werde wohl zu den PortableApps greifen. Hauptsächlich, weil sie nichts kosten und die paar Programme, die ich nutzen möchte, zur Verfügung stehen (Thunderbird, Firefox, XAMPP). Und die sensiblen Daten kann ich mit TrueCrypt verschlüsseln. (Zu diesem Programm ein anderes Mal mehr). Muss also nur noch ein USB-Stick mit ordentlich Speicher her…

Alles was Recht ist

Auf meiner heutigen Surftour durchs WWW habe ich eine Seite entdeckt, die ich recht interessant und informativ finde:

iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt

Sind Privatkopierer Verbrecher? Macht sich strafbar, wer eine CD oder DVD kopiert? Oder sich den Film der Woche auf die Computer-Festplatte speichert? Diese Fragen zu beantworten, ist für Laien so schwer wie nie zuvor, denn die Veränderungen im Urheberrecht geben bisweilen selbst Juristen Rätsel auf. iRights.info, ein Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt, hilft bei der Orientierung.

Die dort angesprochenen Punkte betreffen uns, die wir PDAs, iPods, ja Computer generell nutzen, alle in gewissem Umfang. Und in Zeiten, in denen die Musik- und Filmindustrie mit Klagen durchs Land zieht, kann es nicht schaden zu wissen, was erlaubt ist und was nicht (auch wenn man über die Sinnhaftigkeit mancher Regelung sicher streiten kann)

Veröffentlicht unter iPod