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	<title>PDA und Co &#187; How-To</title>
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	<description>Meine Gadgets und ich</description>
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		<title>TiddlyWiki &#8211; Speichere dein Wissen (Teil 2)</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[TiddlyWiki personalisieren Wer meinen Anweisungen aus Teil 1 gefolgt ist, hat nun ein &#8220;jungfräuliches&#8221; Wiki vor sich, das darauf wartet, an die eigenen Bedürfnisse angepasst und gefüllt zu werden. Als Erstes könnt ihr über die Links im Tiddler &#8220;Getting Started&#8221; &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TiddlyWiki personalisieren</strong></p>
<p>Wer meinen Anweisungen aus <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/">Teil 1</a> gefolgt ist, hat nun ein &#8220;jungfräuliches&#8221; Wiki vor sich, das darauf wartet, an die eigenen Bedürfnisse angepasst und gefüllt zu werden. Als Erstes könnt ihr über die Links im Tiddler &#8220;Getting Started&#8221; den Titel und Untertitel eures Wikis anpassen sowie das Hauptmenü in der linken Seitenleiste. Das Ergebnis könnte dann z.B. so aussehen wie auf folgendem Screenshot gezeigt:</p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2010/01/tiddlywiki_angepasst.png"><img class="size-medium wp-image-303" title="tiddlywiki_angepasst" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2010/01/tiddlywiki_angepasst-300x205.png" alt="TiddlyWiki mit angepasstem Titel und Seitenleiste" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">TiddlyWiki mit angepasstem Titel und Seitenleiste</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Mehr Funktionen durch Plugins</strong></p>
<p>Doch TiddlyWiki hat noch mehr zu bieten. So lassen sich über Plugins zahlreiche zusätzliche Funktionen in ein Wiki einbauen. Plugins sind dabei ihrerseits auch nichts anderes als spezielle Tiddler, so dass sie einfach per Copy and Paste in das eigene Wiki eingefügt werden können. Plugins findet ihr z.B. unter</p>
<ul>
<li><a href="http://tiddlyvault.tiddlyspot.com/">TiddlyVault</a></li>
<li><a href="http://www.tiddlytools.com/">TiddlyTools</a></li>
<li><a href="http://tiddlywiki.abego-software.de/">abegoExtensions</a></li>
</ul>
<p><strong>Die Optik anpassen</strong></p>
<p>Wem das Standard-Theme von TiddlyWiki nicht gefällt, der kann dem Wiki jederzeit ein anderes Aussehen verpassen. Auch hier gilt: alles ist ein Tiddler! Themes findet ihr etwa bei</p>
<ul>
<li><a href="http://tiddlythemes.com/#Home">TiddlyThemes</a></li>
<li><a href="http://www.tiddlytools.com/">TiddlyTools</a></li>
</ul>
<p><strong>Die TiddlyWiki-Familie</strong></p>
<p>Neben den zahllosen Plugins und Themes gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an speziell angepassten TiddlyWikis für die verschiedensten Zwecke. Besonders empfehlenswert finde ich &#8220;<a href="http://mptw.tiddlyspot.com/">MonkeyPirateTiddlyWiki</a>&#8220;, welches besonders durch verbesserte Tagging-Funktionen hervorsticht. Zudem gibt es einige für das Selbstmanagement-System GTD angepasste TiddlyWiki-Ableger, darunter etwa <a href="http://www.dcubed.ca/Welcome_to_d-cubed.html">d-cubed</a>, <a href="http://nathanbowers.com/gtdtw/">GTDTiddlyWiki</a> oder meinen Favoriten in dieser Beziehung, nämlich <a href="http://monkeygtd.tiddlyspot.com/#MonkeyGTD">MonkeyGTD</a>.</p>
<p><strong>Wiki-Inhalte austauschen</strong></p>
<p>Eine letzte Funktion von TiddlyWiki möchte ich noch kurz vorstellen: die Möglichkeit, Inhalte von anderen TiddlyWikis zu importieren und diese zu synchronisieren. Diese Optionen verstecken sich hinter dem Link &#8220;backstage&#8221; oben rechts. Klickt man darauf, wird eine Leiste eingeblendet. Über &#8220;import&#8221; kann man ein anderse Wiki auswählen, aus dem man Tiddler importieren möchte. Hat man das einmal gemacht, erscheint dieses Wiki nun auch unter dem Punkt &#8220;sync&#8221;, über den man einzelne Tiddler zwischen Wikis abgleichen kann. Im &#8220;Backstage&#8221;-Bereich findet ihr auch die Links, um ein Wiki auf die neueste TiddlyWiki-Version zu aktualisieren oder einzelne Plugins zu aktivieren bzw. zu deaktivieren oder zu löschen.</p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2010/01/tiddlywiki_import.png"><img class="size-medium wp-image-308" title="tiddlywiki_import" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2010/01/tiddlywiki_import-300x71.png" alt="Import-Funktion von TiddlyWiki" width="300" height="71" /></a><p class="wp-caption-text">Import-Funktion von TiddlyWiki</p></div>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch ein paar Links posten, die euch dabei helfen, sich weiter in das Thema zu vertiefen:</p>
<ul>
<li><a href="http://tiddlywiki.org/wiki/Main_Page">Wiki zu TiddlyWiki auf tiddlywiki.org</a></li>
<li><a href="http://tiddlywikiguides.org/index.php?title=TiddlyWiki_Guides">TiddlyWiki Guides</a></li>
</ul>
<p>Dort findet ihr unter anderem Anleitungen und Links, wie ihr selbst Plugins und Themes für TiddlyWiki erstellen könnt sowie zahlreiche andere How-Tos.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>TiddlyWiki ist ein sehr einfaches, aber doch mächtiges und flexibles Werkzeug, um Informationen (fast) aller Art zu erfassen und zu organisieren. Ich selbst nutze TiddlyWiki seit einigen Monaten sowohl im Job als auch privat für persönliche Notizen und als Informationsspeicher. Dafür eignet es sich sehr gut. Für gemeinsam gepflegte Wissenssammlungen hingegen sollte man eher auf &#8220;große&#8221; Wikis wie z.B. MediaWiki zurückgreifen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TiddlyWiki &#8211; Speichere dein Wissen (Teil 1)</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikis findet man mittlerweile an vielen Ecken und Enden des Internets. Angefangen beim wohl bekanntesten Wiki, der Wikipedia, bis hin zu speziellen Fachwikis wie etwa dem bei Ubuntuusers.de. Doch es gibt nicht nur diese öffentlichen Wikis, an denen (mehr oder &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikis findet man mittlerweile an vielen Ecken und Enden des Internets. Angefangen beim wohl bekanntesten Wiki, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite">Wikipedia</a>, bis hin zu speziellen Fachwikis wie etwa dem bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/">Ubuntuusers.de</a>. Doch es gibt nicht nur diese öffentlichen Wikis, an denen (mehr oder minder) jeder mitarbeiten kann, sondern auch welche für den &#8220;Eigenbedarf&#8221;, die als persönlicher Wissensspeicher dienen.</p>
<p><strong>Die Datei ist das Wiki</strong></p>
<p>Zur letztgenannten Kategorie gehört TiddlyWiki. Dieses Wiki ist als &#8220;Ein-Mann-Wiki&#8221; konzipiert und eignet sich daher in erster Linie für das persönliche Wissens- und Informationsmanagement. Auch in technischer Hinsicht hebt sich TiddlyWiki von anderen Wikis ab: Man braucht dafür kein PHP, MySQL oder andere Webtechnologien, sondern nur einen halbwegs aktuellen Browser, in dem man die TiddlyWiki-Datei öffnet. Denn mehr ist ein TiddlyWiki nicht: eine (HTML-) Datei, in der sowohl Programmlogik als auch Inhalt verpackt sind. Der in JavaScript geschriebene Code ist dabei auch noch OpenSource, was Änderungen und Erweiterungen jederzeit möglich macht (dazu mehr im 2. Teil)</p>
<p><strong>Der Weg zum eigenen Wiki</strong></p>
<p>Wie kommt man nun zum eigenen Wiki? Ganz einfach: Ein leeres TiddlyWiki herunterladen, lokal abspeichern und dann im (JavaScript-fähigen) Browser der Wahl öffnen. Je nach Browser bekommt man beim Öffnen noch ein Warnung gezeigt, dass der auszuführende Code eventuell schädlich sein könnte (insbesondere der Internet Explorer tut sich hier hervor), diesen Hinweis kann man aber getrost weg klicken.</p>
<p>Nun steht dem ersten Eintrag nichts mehr im Wege: Über &#8220;New Tiddler&#8221; lässt sich ein leerer sogenannter &#8220;Tiddler&#8221; anlegen, in dem man nun Text eintragen kann. Durch die Tiddler wird das Wiki strukturiert, man legt also am besten pro Thema einen Tiddler an (so wie man in einem &#8220;großen&#8221; Wiki eine eigene Seite anlegen würde). Die Tiddler lassen sich verschlagworten und untereinander verlinken, so wie man es von Wikis eben gewohnt ist.</p>
<div id="attachment_299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/12/tiddlywiki_leer.png"><img class="size-medium wp-image-299" title="tiddlywiki_leer" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/12/tiddlywiki_leer-300x141.png" alt="TiddlyWiki mit neu angelegtem Tiddler" width="300" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">TiddlyWiki mit neu angelegtem Tiddler</p></div>
<p>Da es keinen WYSIWYG-Editor gibt, sollte man sich anfangs auch mit der Syntax, mit der man etwa Links kennzeichnet, vertraut machen. Möchte man diese in seinem Wiki zur Hand haben, kopiert man sich einfach den Quelltext des zugehörigen Tiddlers (siehe Link unten) in einen leeren Tiddler im eigenen Wiki, und schon hat man eine Übersicht zum Nachschlagen parat.</p>
<p>Hier zeigt sich auch schon, dass sich Inhalte leicht zwischen verschiedenen TiddlyWikis austauschen lassen. Das geht sogar so weit, dass sich der komplette Inhalt des einen Wikis in ein anderes übertragen lässt. Darüber und über die Möglichkeit, das Wiki mit Plugins zu erweitern, werde ich in Teil 2 berichten.</p>
<p>Die getätigten Änderungen speichert man vor dem Schließen des Wikis über &#8220;save changes&#8221;, womit eine aktualisierte Kopie der Datei auf der Festplatte abgelegt wird. (Hier erscheint dann auch nochmal eine Warnung des Browsers). Auf diese Weise erhält man bei jedem Speichern auch gleich eine Sicherungskopie, so dass man jederzeit zu einem früheren Stand zurückkehren kann.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch die Links, die ihr braucht, um mit TiddlyWiki loszulegen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tiddlywiki.com/">TiddlyWiki Homepage</a> (dort kann ein leeres TiddlyWiki heruntergeladen werden)</li>
<li><a href="http://www.karadeniz.de/tiddlywiki/">Deutsche Übersetzung für TiddlyWiki</a></li>
<li><a href="http://tiddlywiki.org/wiki/TiddlyWiki_Markup/Tiddler">TiddlyWiki Markup Cheat Sheet</a> (einfach in einen leeren Tiddler kopieren</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Virtualbox-Tipp</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/11/27/kleiner-virtualbox-tipp/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gerne Linux-Distributionen ausprobiere, habe ich auf meinem System Virtualbox installiert, um andere Linuxe als Gastsystem laufen zu lassen. Nun kann es vorkommen, dass man beim Gastsystem in die Konsole wechseln möchte (etwa, um bei Sidux ein dist-upgrade durchzuführen&#8230;). &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/11/27/kleiner-virtualbox-tipp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerne Linux-Distributionen ausprobiere, habe ich auf meinem System Virtualbox installiert, um andere Linuxe als Gastsystem laufen zu lassen. Nun kann es vorkommen, dass man beim Gastsystem in die Konsole wechseln möchte (etwa, um bei Sidux ein dist-upgrade durchzuführen&#8230;). Normalerweise funktioniert das ja per Strg+Alt+F1. Doch auf diese Weise schickt man nur den Linux-Host in die Konsole.</p>
<p>Die Lösung: einfach Host+F1 drücken (also standardmäßig die rechte Strg-Taste plus F1), und schon kann man beim Gast-Linux in die Konsole wechseln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn KMail bei Antworten den Originaltext nicht zitiert&#8230;</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/06/12/wenn-kmail-bei-antworten-den-originaltext-nicht-zitiert/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/06/12/wenn-kmail-bei-antworten-den-originaltext-nicht-zitiert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;lässt sich das einfach ändern: Über das Menü &#8220;Einstellungen&#8221;-&#62; &#8220;KMail einrichten&#8221; das Fenster für die KMail-Einstellungen öffnen. Im Abschnitt &#8220;E-Mail-Editor&#8221; den Reiter &#8220;Standard-Vorlagen&#8221; wählen und bei &#8220;Reply to sender&#8221; einen neuen &#8220;Platzhalter&#8221; einfügen (&#8220;Ursprüngliche Nachricht&#8221; -&#62; &#8220;Zitierte Nachricht&#8221; oder direkt &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/06/12/wenn-kmail-bei-antworten-den-originaltext-nicht-zitiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;lässt sich das einfach ändern: Über das Menü &#8220;Einstellungen&#8221;-&gt; &#8220;KMail einrichten&#8221; das Fenster für die KMail-Einstellungen öffnen. Im Abschnitt &#8220;E-Mail-Editor&#8221; den Reiter &#8220;Standard-Vorlagen&#8221; wählen und bei &#8220;Reply to sender&#8221; einen neuen &#8220;Platzhalter&#8221; einfügen (&#8220;Ursprüngliche Nachricht&#8221; -&gt; &#8220;Zitierte Nachricht&#8221; oder direkt &#8220;%QUOTE&#8221;)</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/06/kmail-einstellungen.png"><img class="size-medium wp-image-240" title="kmail-einstellungen" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/06/kmail-einstellungen-300x217.png" alt="Einstellungen für &quot;Standard-Vorlagen&quot;" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen für &quot;Standard-Vorlage&quot;</p></div>
<p>Ich hatte mich schon gewundert, warum KMail beim Antworten auf eine Mail den Text der ursprünglichen Nachricht nicht anzeigt. Nun, das lag daran, dass bei allen &#8220;Standard-Vorlagen&#8221; nur &#8220;%BLANK&#8221; eingetragen war, also ein leeres Editorfeld. Wie diese etwas eigenartige Einstellung dorthin gekommen ist, bleibt allerdings fraglich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eee als Home-Server: Feste IP, Netzwerkdrucker per CUPS einrichten</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Eee per Wake on Lan gestartet und mit SSH aus der Ferne gesteuert und administriert werden kann, soll es nun darum gehen, wie der Server eine feste IP bekommt und ein angeschlossener Drucker im Netzwerk freigegeben und von &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/05/03/eee-als-home-server-feste-ip-netzwerkdrucker-per-cups-einrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/">Eee per Wake on Lan gestartet und mit SSH aus der Ferne gesteuert und administriert werden kann</a>, soll es nun darum gehen, wie der Server eine feste IP bekommt und ein angeschlossener Drucker im Netzwerk freigegeben und von den Clients eingebunden wird.</p>
<p><strong>Feste IP-Adresse zuweisen</strong></p>
<p>Sofern der Server nicht schon bei der Installation eine feste IP-Adresse zugewiesen bekommen hat, ist es jetzt höchste Zeit, das nachzuholen. Eine feste IP ist notwendig, da sich die Clients darauf verlassen, dass der Server unter einer bestimmten, meist in irgenwelchen (Programm-)Einstellungen festgelegten Adresse erreichbar ist. Würde sich die IP jeden Tag ändern, müsste man etwa die Einstellungen für den Netzwerkdrucker am Client auch jeden Tag ändern.</p>
<p>Doch wie bekommt der Eee nun eine feste IP? Ganz einfach, indem man die Datei</p>
<blockquote><p>/etc/network/interfaces</p></blockquote>
<p>bearbeitet. Der Eintrag sollte etwa folgendermaßen aussehen:</p>
<blockquote><p>iface eth0 inet static</p>
<p>address 192.168.1.10</p>
<p>netmask 255.255.255.0</p>
<p>gateway 192.168.1.1</p></blockquote>
<p>Dabei ist der Wert hinter &#8220;address&#8221; die IP, über die der Server von nun an erreichbar sein soll. Hier aufpassen, dass sich der Wert nicht mit den Adressen überschneidet, die der Router dynamisch vergibt! Die IP hinter &#8220;gateway&#8221; ist die IP-Adresse des Routers.</p>
<p>Damit die Änderungen gültig werden, noch den Befehl</p>
<blockquote><p>sudo /etc/init.d/networking restart</p></blockquote>
<p>eingeben, und der Server sollte unter der neuen, festen Adresse erreichbar sein. Folglich muss auch die SSH-Verbindung neu aufgebaut werden.</p>
<p><strong>CUPS installieren und einrichten</strong></p>
<p>Für die Freigabe eines Druckers im Netzwerk ist unter Linux CUPS zuständig. Um CUPS nutzen zu können, müssen noch die Pakete</p>
<blockquote><p>cups</p>
<p>cups-bsd</p>
<p>openprinting-ppds</p>
<p>cupsys-driver-gutenprint</p></blockquote>
<p>und falls man einen HP-Drucker nutzen möchte</p>
<blockquote><p>hplib</p>
<p>hpijs</p></blockquote>
<p>installiert werden.</p>
<p>Die weitere Einrichtung von CUPS kann recht komfortabel über ein Webinterface vorgenommen werden. Damit das funktioniert, muss erst noch die entsprechende Einstellung mit</p>
<blockquote><p>sudo cupsctl &#8211;remote-admin</p></blockquote>
<p>gesetzt werden. Nun kann das Webinterface im Browser über http://&lt;Server-IP&gt;:631 vom Client aus aufgerufen werden.</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker0.jpg"><img class="size-medium wp-image-139" title="cups-neuer-drucker0" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker0-300x195.jpg" alt="Das CUPS Webinterface" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Das CUPS Webinterface</p></div>
<p>Über den Link &#8220;Drucker hinzufügen&#8221; gelangt man zur Druckereinrichtung. Firefox-Nutzern wird dabei eine Sicherheitswarnung entgegenspringen, die jedoch getrost mit einer Ausnahmeregel übergangen werden kann. Im folgenden Dialog lassen sich Druckername, Standort und eine Beschreibung eintragen.</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker1.jpg"><img class="size-medium wp-image-135" title="cups-neuer-drucker1" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker1-300x195.jpg" alt="Neuen Drucker einrichten: Name, Ort, Beschreibung eingeben" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Neuen Drucker einrichten: Name, Ort, Beschreibung eingeben</p></div>
<p>Weiter geht es mit der Auswahl des Druckers, der unter der vorher genannten Bezeichnung installiert werden soll. In meinem Fall ist das ein Brother HL2030, der per USB angeschlossen ist.</p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker2.jpg"><img class="size-medium wp-image-136" title="cups-neuer-drucker2" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker2-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Gewünschten Drucker auswählen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Gewünschten Drucker auswählen</p></div>
<p>Im nächsten Fenster muss nun ein passender Treiber ausgesucht werden. In meinem Fall ist der passende Treiber der für den Brother HL2060.</p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker3.jpg"><img class="size-medium wp-image-137" title="cups-neuer-drucker3" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker3-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Druckertreiber auswählen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Druckertreiber auswählen</p></div>
<p>Danach lassen sich noch verschiede Einstellungen, etwa zur Papiergröße, vornehmen. Hier kann man normalerweise die Standardwerte stehen lassen.</p>
<div id="attachment_141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker4.jpg"><img class="size-medium wp-image-141" title="cups-neuer-drucker4" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker4-300x195.jpg" alt="Drucker einrichten: Verschiedene Einstellmöglichkeiten für Papiergröße etc." width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker einrichten: Verschiedene Einstellmöglichkeiten für Papiergröße etc.</p></div>
<p>Der Drucker ist nun komplett eingerichtet</p>
<div id="attachment_140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker5.jpg"><img class="size-medium wp-image-140" title="cups-neuer-drucker5" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker5-300x195.jpg" alt="Die Druckereinrichtung ist komplett" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Die Druckereinrichtung ist komplett</p></div>
<p>Damit der Drucker von anderen Rechnern im Netzwerk genutzt werden kann, fehlt noch ein Schritt: Über den Reiter &#8220;Verwaltung&#8221; gelangt man zu den Einstellungen für den CUPS-Server. Dort noch ein Häkchen bei &#8220;Verteile puplizierte Drucker, welche mit diesem System verbunden sind&#8221; setzen.</p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker6.jpg"><img class="size-medium wp-image-138" title="cups-neuer-drucker6" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker6-300x195.jpg" alt="Server-Optionen von CUPS" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Server-Optionen von CUPS</p></div>
<p>Die serverseitige Einrichtung ist nun abgeschlossen. Weiter geht es mit der Einrichtung der Clients, die auf den Drucker zugreifen sollen.</p>
<p><strong>Netzwerkdrucker unter Windows XP einbinden</strong></p>
<p>Damit der eben eingerichtete Netzwerkdrucker unter Windows XP genutzt werden kann, ruft man die Systemsteuerung auf, wählt dort &#8220;Drucker und Faxgeräte&#8221;-&gt;&#8221;Drucker hinzufügen&#8221; und wählt dann die Option &#8220;Netzwerkdrucker&#8221;.</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker7.jpg"><img class="size-medium wp-image-134" title="cups-neuer-drucker7" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker7-300x224.jpg" alt="Netzwerkdrucker unter Windows einrichten" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Netzwerkdrucker unter Windows einrichten</p></div>
<p>Im nächsten Dialog wählt man &#8220;Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen&#8221; und trägt die Adresse des Druckers in der Form</p>
<blockquote><p>http://&lt;Server-IP&gt;:631/printers/&lt;Druckername&gt;</p></blockquote>
<p>ein.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker8.jpg"><img class="size-medium wp-image-144" title="cups-neuer-drucker8" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker8-300x233.jpg" alt="Eingeben der Server-Adresse" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Eingeben der Server-Adresse</p></div>
<p>Im nächsten Fenster wählt man einen passenden Druckertreiber (ja, auch am Client muss ein Druckertreiber installiert werden). Wobei es erst einmal egal ist, was man hier angibt, denn der Treiber wird später sowieso noch geändert (sofern in der Liste kein passender Treiber für das Druckermodell auftaucht).</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker9.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" title="cups-neuer-drucker9" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker9-300x233.jpg" alt="Auswahl eines Druckertreibers" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl eines Druckertreibers</p></div>
<p>Im nächsten Schritt kann der Netzwerkdrucker noch als Standarddrucker festgelegt werden.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker10.jpg"><img class="size-medium wp-image-146" title="cups-neuer-drucker10" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker10-300x233.jpg" alt="Den Netzwerkdrucker als Standarddrucker verwenden, falls gewünscht" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Den Netzwerkdrucker als Standarddrucker verwenden, falls gewünscht</p></div>
<p>Damit ist die Einrichtung auch schon fast erledigt. Es fehlt in meinem Fall jedoch ein passender Treiber für den Brother HL2030, weshalb dieser erst von der zugehörigen CD installiert wird. Danach lässt sich mit einem Rechtsklick auf den Drucker das &#8220;Eigenschaften&#8221;-Fenster öffnen und im Tab &#8220;Erweitert&#8221; der gerade eben installierte, passende Treiber auswählen.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker11.jpg"><img class="size-full wp-image-147" title="cups-neuer-drucker11" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker11.jpg" alt="&quot;Eigenschaften&quot;-Dialog öffnen" width="200" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Eigenschaften&quot;-Dialog öffnen</p></div>
<div id="attachment_143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 277px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker12.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="cups-neuer-drucker12" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker12-267x300.jpg" alt="Auswahl des passenden Druckertreibers" width="267" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl des passenden Druckertreibers</p></div>
<p>Nun kann im Tab &#8220;Allgemein&#8221; der Ausdruck einer Testseite angestoßen werden. Ist der Ausdruck vollständig, war die Einrichtung erfolgreich.</p>
<p><strong>Netzwerkdrucker unter Ubuntu einrichten</strong></p>
<p>Die Einrichtung des Netzwerkdruckers unter Ubuntu fällt etwas einfacher aus: Über &#8220;System&#8221;-&gt;&#8221;Systemverwaltung&#8221;-&gt;&#8221;Drucken&#8221; gelangt man zur Druckerverwaltung. Mit einem Klick auf &#8220;Neu&#8221; öffnet sich ein Fenster, das die Drucker anzeigt, die hinzugefügt werden können. Der Netzwerkdrucker wurde dabei automatisch gefunden</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker13.png"><img class="size-medium wp-image-149" title="cups-neuer-drucker13" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker13-300x227.png" alt="Ubuntu bietet den Netzwerkdrucker gleich zur Installation an" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu bietet den Netzwerkdrucker gleich zur Installation an</p></div>
<p>Über den Button &#8220;Verifizieren&#8221; lassen sich die von Ubuntu erkannten Einstellungen überprüfen. Im nächsten Dialog lassen sich der Druckername, eine Beschreibung und der Standort eintragen.</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker14.png"><img class="size-medium wp-image-150" title="cups-neuer-drucker14" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker14-300x226.png" alt="Der Drucker braucht einen Namen..." width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Der Drucker braucht einen Namen...</p></div>
<p>Ein Klick auf &#8220;Anwenden&#8221; schließt den Installationsvorgang ab. Nun muss nur noch der passende Treiber für den Drucker ausgewählt werden. Dies geschieht, indem man mit einem Rechtsklick auf das Icon für den Drucker die Drucker-Eigenschaften öffnet&#8230;</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker15.png"><img class="size-medium wp-image-151" title="cups-neuer-drucker15" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker15-300x171.png" alt="Drucker-Eigenschaften festlegen" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Drucker-Eigenschaften festlegen</p></div>
<p>&#8230;und bei &#8220;Marke und Modell&#8221; auf &#8220;Änderung&#8221; klickt. Im folgenden Dialog lässt sich dann zuerst der Druckerhersteller und anschließend das Modell und der zugehörige Treiber auswählen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker16.png"><img class="size-medium wp-image-152" title="cups-neuer-drucker16" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker16-300x227.png" alt="Passendes Druckermodell aussuchen" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Druckerhersteller aussuchen</p></div>
<div id="attachment_153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker17.png"><img class="size-medium wp-image-153" title="cups-neuer-drucker17" src="http://pda-und-co.de/wp-content/uploads/2009/05/cups-neuer-drucker17-300x227.png" alt="Druckermodell und Treiber auswählen" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Druckermodell und Treiber auswählen</p></div>
<p style="text-align: left;">Nun kann eine Testseite ausgedruckt werden, um zu prüfen, ob die Einstellungen korrekt sind.</p>
<p style="text-align: left;">Das war&#8217;s auch schon, der Drucker, der am Eee hängt, kann nun von den Rechnern im Netzwerk genutzt werden.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/CUPS">CUPS</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/interfaces">interfaces</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bei Linux anders ist</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/04/17/was-bei-linux-anders-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Einstieg in Linux ziemlich schwierig sein kann. Vor allem dann, wenn man als langjähriger Windows-Nutzer den Umstieg zum freien Betriebssystem wagt. Denn bei Linux ist einiges anders, besonders was grundlegende Konzepte des Systems &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/04/17/was-bei-linux-anders-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Einstieg in Linux ziemlich schwierig sein kann. Vor allem dann, wenn man als langjähriger Windows-Nutzer den Umstieg zum freien Betriebssystem wagt. Denn bei Linux ist einiges anders, besonders was grundlegende Konzepte des Systems betrifft. Da fährt man mit dem antrainierten &#8220;Windows-Denken&#8221; schnell mal an die Wand. Und verflucht dann möglichweise Linux und fragt sich &#8220;warum funktioniert das nicht so wie unter Windows?&#8221;.</p>
<p>Damit es nicht so weit kommt, empfehle ich einen Blick auf die folgenden Seiten. Dort wird erklärt, was Linux von Windows unterscheidet und wo Gemeinsamkeiten bestehen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/">Linux ist nicht Windows</a> &#8211; Warum Linux eben nicht so funktioniert wie Windows</li>
<li><a href="http://www.selflinux.org/selflinux/html/win_vs_linux01.html">Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen Windows und Linux</a> &#8211; SelfLinux.</li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grundlagen#Wo-man-umlernen-muss">Wo man umlernen muss</a> &#8211; &#8220;Grundlagen&#8221;-Artikel aus der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/05_migration_002.htm#mj90efb00bb30a77eabd2c44c6cb5883d6">Linux-Denken</a> &#8211; Aus dem Openbook zu Ubuntu</li>
<li><a href="http://www.ostc.de/windows.html">Vergleich Windows versus Linux</a> &#8211; Sehr ausführlicher Vergleich der Systeme, für einen ersten Überblick reicht der &#8220;Tabellarische Vergleich&#8221;</li>
</ul>
<p>Hat man sich die Unterschiede erst einmal bewusst gemacht, fällt die Arbeit mit Linux auch gleich leichter. Versprochen <img src='http://pda-und-co.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eee als Home-Server &#8211; Installation, SSH und Wake on LAN</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein &#8220;Bastelprojekt&#8221; war etwas eingeschlafen, doch nun habe ich an den vergangenen Osterfeiertagen begonnen, den Eee zum Homeserver &#8220;umzubauen&#8221;. Ein paar Worte zur Hardware Ein Netbook als Server zu nutzen, mag abwegig klingen. Aber für meine Bedürfnisse ist der Eee &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/04/15/eee-als-home-server-installation-ssh-und-wake-on-lan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;<a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/01/13/bastelprojekt-eee-als-home-server/">Bastelprojekt</a>&#8221; war etwas eingeschlafen, doch nun habe ich an den vergangenen Osterfeiertagen begonnen, den Eee zum Homeserver &#8220;umzubauen&#8221;.</p>
<p><strong>Ein paar Worte zur Hardware</strong></p>
<p>Ein Netbook als Server zu nutzen, mag abwegig klingen. Aber für meine Bedürfnisse ist der Eee ausreichend: er steht sonst größtenteils ungenutzt herum, hat mehr als ausreichend Rechenpower für die ihm zugedachten Anwendungen, ist platzsparend und leise. Und er soll sowieso nur bei Bedarf laufen, nicht wie ein typischer Server 24/7.</p>
<p>Neben dem Eee als eigentlichem Server spielt noch ein anderes Gerät eine wichtige Rolle: das <a href="http://pda-und-co.de/blog/2008/08/13/wlan-ohne-treiberprobleme/">Netgear WGPS606</a>, gewissermaßen ein Wlan-Adapter für Geräte, die nur eine normale Netzwerkkarte besitzen. Mit dem Netgear-Kästchen sind zwei Dinge möglich: ich kann den Eee in mein Wlan einbinden, obwohl Ubuntu Server die Wlan-Karte des Eee nicht erkennt. Und ich kann über Wlan <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wake_On_LAN">Wake on LAN</a> verwenden, was normalerweise nicht möglich ist.</p>
<p>Meine Hardware-Konfiguration sieht also folgendermaßen aus:</p>
<p>Eee&lt;&#8211;Netzwerkkabel&#8211;&gt;Netgear WGPS606&lt;&#8211;Wlan&#8211;&gt;Router&lt;&#8211;Wlan&#8211;&gt;Client(s)</p>
<p><strong>Installation von Ubuntu Server</strong></p>
<p>Der erste Schritt zum Heimserver besteht in der Installation eines passenden Betriebssystems. Ich habe mich für die <a href="http://www.ubuntu.com/products/WhatIsUbuntu/serveredition">Server-Version von Ubuntu</a> entschieden.</p>
<p>Die Installation sollte für jeden, der schon einmal Linux auf einem Rechner installiert hat, keine große Herausforderung sein. Für die Installation von CD habe ich ein externes DVD-Laufwerk per USB angeschlossen. Eine gute Installationsanleitung gibt&#8217;s in der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Server_Installation">Ubuntuusers-Wiki</a>.</p>
<p><strong>Fernsteuerung aktivieren</strong></p>
<p>Der Eee soll später einmal fernab vom Schreibtisch stehen und soll folglich auch aus der Ferne bedienbar sein. Das Zauberwort heißt hier SSH.</p>
<p>Damit Ubuntu Server per SSH angesprochen werden kann, muss zuerst einmal das Paket &#8220;openssh-server&#8221; installiert werden:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install openssh-server</p></blockquote>
<p>Nun kann von anderen Rechnern im Netzwerk aus auf die Shell des Eee zugegriffen werden. Unter Windwos braucht man dazu ein Programm wie <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/">PuTTy</a>, von Ubuntu-Clients aus geht es direkt über&#8217;s Terminal</p>
<blockquote><p>ssh &lt;IP des Servers&gt;</p></blockquote>
<p>Verläuft der testweise Zugriff per SSH auf den Eee erfolgreich, können die folgenden Kommandos gleich per Fernzugriff auf dem Server abgesetzt werden.</p>
<p><strong>Fernsteuerung erweitern</strong></p>
<p>Der Server kann nun also per SSH gesteuert werden, was auch das Herunterfahren mittels</p>
<blockquote><p>sudo shutdown -h now</p></blockquote>
<p>einschließt. Was aber noch nicht funktioniert ist das Einschalten von einem anderen Rechner aus. Dazu muss die Unterstützung für Wake on LAN eingerichtet werden.</p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<p>Glücklicherweise unterstützt das Mainboard/die Netzwerkkarte des Eee Wake on LAN, auch wenn im BIOS weit und breit kein Eintrag zu finden ist, der darauf hindeutet. Damit auch Ubuntu diese Funktion unterstütutzt, muss das Paket &#8220;ethtool&#8221; installiert werden:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install ethtool</p></blockquote>
<p>Anschließend wird ethtool aufgerufen:</p>
<blockquote><p>sudo ethtool eth0</p></blockquote>
<p>(wobei &#8220;eth0&#8243; die Netzwerkkarte des Eee ist) und es erscheinen in der Ausgabe die Zeilen</p>
<blockquote><p>Supports Wake-on: g</p>
<p>Wake-on: d</p></blockquote>
<p>Das bedeutet: Wake on LAN wird unterstützt, ist aber noch deaktiviert. Mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>sudo ethtool -s eth0 wol g</p></blockquote>
<p>wird die Wake on LAN Funktion aktiviert. Da diese Einstellung jedoch nur bis zum nächsten Neustart überlebt, wird dieser Befehl noch in die Datei &#8220;/etc/rc.local&#8221; geschrieben.</p>
<blockquote><p>sudo vi /etc/rc.local</p></blockquote>
<p>Mit dem Cursor nun in die Zeile unter</p>
<blockquote><p>#By default this script does nothing</p></blockquote>
<p>springen und die Zeile</p>
<blockquote><p>ethtool -s eth0 wol g</p></blockquote>
<p>ergänzen (Wer mit vi nicht so vertraut ist: hier eine <a href="http://hikwww2.fzk.de/hik/orga/horas/as/editoren/vi.html">kurze Anleitung</a>)</p>
<p>Eine weitere Änderung ist noch in der Datei &#8220;/etc/init.d/halt&#8221; notwendig, die verhindert, dass die Netzwerkschnittstelle beim Herunterfahren ausgeschaltet wird. Die Zeile</p>
<blockquote><p>NETDOWN=yes</p></blockquote>
<p>ist durch</p>
<blockquote><p>NETDOWN=no</p></blockquote>
<p>zu ersetzen. Nun sollte Wake on LAN serverseitig funktionieren.</p>
<p>Für das Aufwecken über das Netzwerk muss man noch die MAC-Adresse der Server-Netzwerkkarte kennen. Diese lässt sich einfach durch den Befehl</p>
<blockquote><p>ifconfig</p></blockquote>
<p>herausfinden. Die Zeichenfolge hinter &#8220;HWadrr&#8221; ist die MAC-Adresse der Netzwerkkarte.</p>
<p>Um den Server vom Client aus aufzuwecken, empfehle ich für Ubuntu-Clients das Programm &#8220;wakeonlan&#8221;, welches über den Paketmanager installiert werden kann. Damit man nicht jedes Mal die MAC-Adresse des Eee eingeben muss, erstellt man einfach eine Datei und schreibt dort die MAC-Adresse des aufzuweckenden Servers hinein, und zwar in der Form 00:00:00:00:00:00. Nun kann der Server mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>wakeonlan -f  &lt;Datei, in der MAC-Adresse gespeichert ist&gt;</p></blockquote>
<p>vom Client aus gestartet werden.</p>
<p>Unter Windows nutze ich &#8220;<a href="http://www.jmedved.com/?page=magiwol">magiWOL</a>&#8220;, dort lässt sich die MAC-Adresse im Programm speichern und der Server mit einem Mausklick starten.</p>
<p><strong>Der Eee kann in die Ecke</strong></p>
<p>Sofern SSH und Wake on LAN nun funktionieren, kann der Eee an seinen Bestimmungsort gestellt werden. Er lässt sich nun bei Bedarf von anderen Rechnern aus starten, administrieren und wieder herunterfahren.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH">Artikel zu SSH</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Wake_on_LAN">Artikel zu Wake on LAN</a> in der Ubuntuusers-Wiki</li>
<li><a href="http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/WAKE_ON_LAN">Wake on LAN Artikel</a> in der VDR Wiki</li>
</ul>
<p>Im nächsten Beitrag zum Thema werde ich die Einrichtung des Eee als Printserver erläutern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn das WordPress-Update zickt</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/02/16/wenn-das-wordpress-update-zickt/</link>
		<comments>http://pda-und-co.de/2009/02/16/wenn-das-wordpress-update-zickt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Versuch, automatisch auf die aktuelle WordPress-Version zu aktualisieren, bekam ich die folgende Fehlermeldung zu sehen: Fatal error: Cannot redeclare class pclzip in /verzeichnis/wp-admin/includes/class-pclzip.php on line 171 Nach kurzer Google-Recherche stellte sich heraus, dass das Plugin &#8220;WordPress Automatic Upgrade&#8221;, welches &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/02/16/wenn-das-wordpress-update-zickt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versuch, automatisch auf die aktuelle WordPress-Version zu aktualisieren, bekam ich die folgende Fehlermeldung zu sehen:</p>
<blockquote><p>Fatal error: Cannot redeclare class pclzip in /verzeichnis/wp-admin/includes/class-pclzip.php on line 171</p></blockquote>
<p>Nach kurzer Google-Recherche <a href="http://blog.raamdev.com/2008/12/11/wordpress-27-fixing-fatal-error-with-automatic-upgrade">stellte sich heraus</a>, dass das Plugin &#8220;WordPress Automatic Upgrade&#8221;, welches vor WP 2.7 die Aktualisierung übernahm, für den Fehler verantwortlich war. Sobald das Plugin deaktiviert ist, klappt auch das automatische Upgrade.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nokia E71 mit Funambol synchronisieren</title>
		<link>http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam mein neues Smartphone, das Nokia E71, bei mir an. Im Zuge der Einrichtung wollte es natürlich auch in meine bereits vorgestellte Funambol-Infrastrukur integriert werden. Da das E71 von sich aus den SyncML-Standard unterstützt, muss kein separates Programm für &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/01/28/nokia-e71-mit-funambol-synchronisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam mein neues Smartphone, das Nokia E71, bei mir an. Im Zuge der Einrichtung wollte es natürlich auch in meine <a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/">bereits vorgestellte Funambol-Infrastrukur</a> integriert werden.</p>
<p>Da das E71 von sich aus den SyncML-Standard unterstützt, muss kein separates Programm für den Sync mit Funambol installiert werden. Die Einstellungen lassen sich direkt über System-&gt;Synchronisation vornehmen. Dazu legt man über Optionen-&gt;Neues Synchron.-Profil ein neues Profil mit beliebigem Namen an. Bei &#8220;Programme&#8221; wählt man Kontakte und Kalender. Hier musste ich erst herausfinden, was bei &#8220;Externe Datenbank&#8221; eingetragen werden muss. Es ist &#8220;card&#8221; bei den Kontakten und &#8220;cal&#8221; beim Kalender. Den Rest der Einstellungen kann man belassen.</p>
<p>Bei den Verbindungseinstellungen sind die Daten des Funambol-Servers einzutragen. Also die entsprechende Serveradresse, Port, Benutzername, Passwort. Als Zuganspunkt wählt man das eigene Wlan.</p>
<p>Anschließend startet man die Synchronisation über Optionen-&gt;Synchronisieren. Sind alle Einstellungen korrekt, sollten jetzt die Daten vom Funambol-Server auf dem E71 landen.</p>
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		<title>(Nicht nur) Thunderbird/Lightning und Windows Mobile mittels Funambol synchronisieren</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 21:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Sache, die mir bei meinem Umstieg zu Linux noch fehlte, war die Möglichkeit, mein Smartphone mit einer PIM-Anwendung auf dem PC synchronisieren zu können. Doch auch dieses Problem ist nun gelöst, und zwar mittels Funambol. Warum Funambol? Mittlerweile gibt &#8230; <a href="http://pda-und-co.de/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, die mir bei meinem Umstieg zu Linux noch fehlte, war die Möglichkeit, mein Smartphone mit einer PIM-Anwendung auf dem PC synchronisieren zu können. Doch auch dieses Problem ist nun gelöst, und zwar mittels <a href="http://funambol.com/">Funambol</a>.</p>
<p><strong>Warum Funambol?</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es zwar für die meisten mobilen Betriebssysteme (Windows Mobile, Symbian, PalmOS) Lösungen für die Synchronisation unter Linux. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass diese meist auf ein Betriebssystem und eine PIM-Anwendung beschränkt sind. Und für die Einrichtung muss man mitunter tiefer in die Konsole abtauchen.</p>
<p>Funambol hingegen ist mittels zahlreicher &#8220;<a href="https://www.forge.funambol.org/participate/projects.html">Connectors</a>&#8221; weitgehend plattform- und anwendungsunabhängig. So gibt es passende Plugins für Outlook, Evolution, Thunderbird, für Windows Mobile, PalmOS, iPod und vieles mehr. Somit ist es also auch möglich, etwa Outlook unter Windows mit Thunderbird unter Linux zu synchronisieren und die Daten auch noch mobil auf dem Smartphone zu haben. Nicht zuletzt ist die Installation und Einrichtung von Funambol relativ einfach zu bewerkstelligen und außerdem sehr gut dokumentiert.</p>
<p><strong>Installation und Konfiguration des Funambol-Servers</strong></p>
<p>Kommen wir nun also zum ersten und wichtigsten Teil: der Installation des Funambol-Servers. Diese ist im <a href="http://download.forge.objectweb.org/sync4j/funambol-v7-installation-and-configuration-guide.pdf">Funambol Installation and Configuration Guide</a> (PDF) sehr ausführlich beschrieben, weshalb ich nicht näher darauf eingehen möchte. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man für die Installation und den Start des Funambol-Servers Root-Rechte benötigt.</p>
<p>Damit später mit Lightning synchronisiert werden kann, muss noch iCal als Nachrichtenformat eingerichtet werden. Das erfolgt im Administrationstool von Funambol (siehe verlinktes PDF) über Servername (meist &#8220;pda-und-co.de&#8221;)-&gt;Modules-&gt;foundation-&gt;FunambolFoundationConnector-&gt;PIM Calendar Sync Source. Dort gibt man als Source URI &#8220;ical&#8221; ein, als Name &#8220;iCalendar&#8221; und klickt auf &#8220;Add&#8221;.</p>
<p><strong>Installation von Lightning und des Mozilla-Plugins</strong></p>
<p>Hat man auf dem Rechner nur das &#8220;nackte&#8221; Thunderbird installiert, kann man natürlich nur das Adressbuch mit dem Funambol-Server abgleichen. Damit das auch mit den Kalenderdaten funktioniert, braucht man das Lightning-Plugin.</p>
<p>Unter Ubuntu 8.10 gibt es dabei ein paar Stolpersteine. Denn Lightning lässt sich zwar über die Paktequellen installieren (lightning-extension, lightning-extension-locale-de), dabei wird jedoch Version 0.8 des Plugins installiert. Zur Synchronisation mit Funambol ist aber Version 0.9 von Lightning notwendig.</p>
<p>Daher muss Lightning manuell installiert werden. Das Plugin steht auf den <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/lightning/index.html">Mozilla-Seiten</a> zum Donwload bereit. Bevor man es in Thunderbird über &#8220;Extras-&gt;Add-Ons&#8221; installiert, muss unter Ubuntu jedoch erst das Paket libstdc++5 auf den Rechner, sonst hat man eine funktionsuntüchtige Kalendererweiterung.</p>
<p>Unter Mandriva 2009 braucht es hingegen keine speziellen Vorbereitungen, hier kann das Plugin einfach händisch installiert werden.</p>
<p>Damit nun das Thunderbird-Adressbuch und der Kalender von Lightning mit Funambol synchronisiert werden können, braucht man noch das <a href="https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/">Funambol Mozilla Plugin</a> (ich habe mich für <a href="https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=59&amp;expandFolder=59&amp;folderID=49">Version 0.7</a> entschieden, da 0.8 als &#8220;experimentell&#8221; bezeichnet wird). Nach dem Download lässt es sich ebenso wie Lightning über &#8220;Extras-&gt;Add-Ons&#8221; installieren.</p>
<p><strong>Installation des Connectors für Windows Mobile</strong></p>
<p>Hier gibt es für alle, die nur noch mit Linux arbeiten, ein Problem: Die Anwendung für Windows Mobile (<a href="http://funambol.com/opensource/download.php?file_id=funambol-smartphone-plugin-7.0.8.exe">Smartphones ohne Touchscreen</a>, <a href="http://funambol.com/opensource/download.php?file_id=funambol-pocketpc-plugin-7.0.8.exe">PocketPC mit Touchscreen</a>) lässt sich nämlich nur über Windows/ActiveSync auf dem mobilen Gerät installieren. Nach der Installation hat man eine Anwendung names &#8220;Funambol&#8221; auf dem Gerät.</p>
<p><strong>Synchronisation einrichten</strong></p>
<p>Wichtigster Punkt bei der Synchronisation ist die Adresse des Funambol-Servers. Ist der Rechner, auf dem Funambol läuft, ins heimische Netzwerk integriert, lautet die Adresse <em>http://IP_im_Netzwerk:8080/funambol/ds</em>. Wobei &#8220;IP_im_Netzwerk&#8221; durch die jeweilige IP-Adresse des Rechners ersetzt werden muss. In meinem Fall ist der Funambol-Server auf dem Eee installiert, dem im Wlan die IP 192.168.1.104 zugeilt ist. Folglich ist der Funambol-Server unter <em>http://192.168.1.104:8080/funambol/ds </em>erreichbar. Diese Adresse trägt man im Administrationstool des Funambol-Servers unter &#8220;Server Settings-&gt;Engine&#8221; ein (siehe verlinktes PDF oben). Die Erreichbarkeit des Funambol-Servers kann man testen, indem man die Adresse in den Browser eintippt, dann erscheint im Erfolgsfall eine Seite mit Angaben zum installierten Funambol-Server auf dem Bildschirm. Das sollte von jedem Rechner aus funktionieren, der im gleichen Netzwerk hängt, bei mir also im gesamten heimischen Wlan.</p>
<p>Diese Adresse gibt man nun in den Einstellungen des Mozilla-Plugins und in der Funambol-Anwendung am Smartphone ein. Benutzername und Passwort lassen sich vor der allerersten Synchronisation frei wählen. Bei eben dieser ersten Synchronisation mit dem Funambol-Server legt der Server automatisch ein neues Konto mit diesen Daten an. Danach muss natürlich bei allen Clients, die mit diesem Konto abgeglichen werden sollen, die selbe Kombination aus Nutzername und Passwort eingegeben werden.</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pda-und-co.de/linux/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-thunderbird-einstellungen.png"><img class="size-medium wp-image-47" title="Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins" src="http://pda-und-co.de/linux/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-thunderbird-einstellungen-300x237.png" alt="Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen des Funambol Mozilla Plugins</p></div>
<p>Nun können Smartphone und Thunderbird/Lightning mit Funambol synchronisiert werden. Bei der beschriebenen Konfiguration ist der Funambol-Server dabei nur über das heimische Netzwerk erreichbar. Ich kann also mein Xda Cosmo nur dann mit Funambol abgleichen, wenn es im heimischen Wlan eingebucht ist. Gleiches gilt für den Rechner, auf dem Thunderbird/Lightning installiert ist. Vorteil dabei ist jedoch, dass meine PIM-Daten in meinem Einflussbereich bleiben und nicht auf einem Server irgendwo im WWW liegen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Funambol ist meiner Meinung nach eine vergleichsweise einfache Lösung, um seine PIM-Daten auch unter Linux zu synchronisieren. Dank zahlreicher Plugins lassen sich viele PIM-Anwendungen und Geräte an Funambol anbinden. Somit ist man sowohl bei der Wahl der Desktop-Anwendung als auch des mobilen Geräts sehr flexibel.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil ist, dass mit der vorgestellten Lösung nur Adressen und Termine synchronisiert werden können.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Anleitung weiterhelfen, über Feedback würde ich mich freuen.</p>
<p><strong>Folgende Quellen haben mir sehr geholfen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Funambol">Artikel zu Funambol im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Mozilla_Sunbird">Artikel zu Sunbird/Lightning im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://download.forge.objectweb.org/sync4j/funambol-v7-test-drive-guide.pdf">Funambol Test Drive Guide (PDF)</a></li>
</ul>
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