Einer für alle

Palm hat es sich ja zur Gewohnheit gemacht, bei den neueren Geräten keine Dockingstation mehr mitzuliefern. Das ist einerseits ein Nachteil, weil am Schreibtisch mehr Kabel lose herumliegen, andererseits aber ein Vorteil, weil sich das Ladegerät einzeln mitnehmen lässt, z.B. auf Reisen. Beim TC ist zwar ein Craddle dabei, aber mit dem Ladegerät allein lässt sich der Palm nicht laden. Weil ich aber nicht die große Dockingstation in die Reisetasche stecken möchte, musste ein extra Reiselader her. Dank einem Tipp von Tapf hab ich bei ebay was passendes gefunden: ein “PDA 4in1 Set”:

Das 4 in 1-Set besteht aus einem Hotsync-Kabel incl. Ladefunktion USB + KFZ-Ladeadapter (12-24 V) + Steckernetzteiladapter (100-240 V).

Der Vorteil dieser Lösung ist, dass ich nicht nur ein weiteres Synckkabel für den Anschluss ans Notebook bekommen habe, sondern auch ein universell nutzbares Ladegerät. Das Steckerladegerät, das dem Artwizz PowerPlug verdammt ähnlich sieht (und meiner Meinung nach genau das selbe ist), hat einen USB-Ausgang. Somit lässt sich damit alles laden, was per USB-Kabel anschließbar ist. In meinem Fall sind das Palm und iPod. Beim SDA geht’s leider nicht. Somit kann ich für 15 Euro Palm und iPod unterwegs (im Auto und an der Steckdose) laden und mir etwas Reisegepäck sparen. Wer nun auch sowas haben möchte: einfach bei ebay nach “4in1 pda (+Modellname)” suchen. Verkäufer heißt “eurofuxx”.

TX wieder auf freiem Fuß

Erinnert ihr euch noch? Mein TX war mit dem Eixo-Case eine seltsame, scheinbar unzertrennliche Verbindung eingegangen.

Seitdem habe ich den TX nicht mehr von seiner Tasche befreit. Glücklicherweise passt er ja samt Case in die Dockingstation (weil man das “Hinterteil” umklappen kann) und auch in die IR-Tastatur passt er, zumindest im Portrait-Modus, hinein.

Heute habe ich dann mal wieder einen Versuch gestartet, das Case doch noch vom Palm loszubekommen. Und eher durch Zufall lag er dann mit dem “Gesicht” auf der Innenseite des Case und ich konnte ihn plötzlich von der Tasche trennen, und das ohne Gewalteinwirkung…vielleicht ist das so beabsichtigt, um ein versehenltiches Herausrutschen zu verhindern? Ich weiß es nicht. Jedenfalls lässt sich der TX jetzt problemlos in die Tasche stecken und wieder herausnehmen. Manchmal muss man halt einfach nur Geduld haben. ;-)

Oder wie heißt es: “Wunder gibt es immer wieder….”

Palm on tour

Ich hab ja schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, mir “richtige” (Aktiv-)Lautsprecher für Palm oder Discman zu kaufen. Für Musik am Balkon, unterwegs oder im Hotelzimmer. Vor ein paar Jahren hatte ich kleine Passivlautsprecher von Sony gekauft. Der Klang ist zwar okay, aber die Lautstärke einfach zu gering. Spätestes, wenn sich daneben zwei Leute unterhalten, hört man von der Musik fast nichts mehr.

So kam es mir gelegen, als ich im Nexave-Marktplatz ein Angebot für gebrauchte “JBL on tour” fand. Ich hatte schon viel Positives über diese Boxen gehört, aber mit einem Neupreis um 80-100 Euro waren sie mir einfach zu teuer. Der angebotene Preis von 60 Euro für die gebrauchten klang da schon viel besser. Also schlug ich kurzerhand zu.

Der Deal verlief problemlos, vielen Dank nochmal an Nexave-Mitglied Steven (der mir sogar noch einen kleinen Rabatt auf den Kaufpreis gab)!

Ein kurzer Test nach Ankunft der Ware überzeugte mich dann davon, dass ich das Richtige gekauft hatte. Für die recht kompakten Ausmaße (etwas größer als ein Brillenetui) geben die Boxen einen spitzenmäßigen Sound von sich. Bei aktiviertem “Super Bass Boost” im Aeroplayer werden sogar die Bässe recht knackig. Gut aussehen tun sie obendrein (ein schickes “Ipod-Weiß”).

Und ordentlich laut sind sie auch. Gestern hatte ich sie in der Wohnung meiner Schwester dabei (so etwa 45 qm), um während der Schrauberei beim Möbelaufbau etwas Unterhaltung zu haben. Ich hatte sie bestenfalls halb aufgedeht und trotzdem ließ sich damit die gesamte Bude in Zimmerlautstärke beschallen.

Wie lange die Dinger mit Batterien halten, kann ich noch nicht sagen. Der Feldversuch läuft noch. Bisher liefen sie etwa 4h mit einem Batteriesatz (4xAAA), und noch keinerlei Anzeichen von Schwäche. Der Hersteller spricht von 24h Laufzeit. Ich werde berichten, ob das hinkommt. Und wenn der Batteriesaft wirklich aus ist, können die Lautsprecher ja auch per mitgeliefertem Netzteil betrieben werden.

Jedenfalls habe ich mit der Kombi TX-JBL on tour nun eine “Stereoanlage für die Westentasche”, die eine Menge Spaß macht!

Siamesisches Zubehör

“Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen” (Volksmund). Also lacht nur, wenn ihr die folgenden Zeilen lest… ;-)

Wie angekündigt habe ich meinem TX einen “Wintermantel” in Form eines Eixo Bookstyle-Cases verpasst. Für 29,95 beim großen Auktionshaus. Die Tasche gefiel mir sofort und ich hab den TX auch gleich reingesteckt. Das Case wird dabei in die seitliche Schiene, in die auch die Originalabdeckung kommt, geschoben. Damit bleibt auch die Rückseite frei zugänglich, weil der Palm an dieser Schiene um 180 Grad rotieren kann.

So weit, so gut. Als ich nun am nächsten Tag den TX wieder vom Case befreien wollte, erlebte ich eine Überraschung: es ging einfach nicht. Ja, ich schaffte es nicht, die “Verankerung” der Tasche aus der seitlichen Schiene zu ziehen. Irgendwas sperrt sich da. Nach intensiver Analyse bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Halterung wohl einen halben Millimeter breiter sein muss als die Öffnung an der Unterseite des TX. Und es hier hakt. Beim Reinschieben hat sich das Plastik wohl noch entsprechend zusammendrücken lassen. Aber der Rückweg scheint versperrt.

Nun wird mit wohl nix anderes übrig bleiben, als die Öffnung beim TX mit Schmirgelpapier, Feile o.ä. etwas zu vergrößern. Denn irgendwann muss er da auch mal wieder raus…Oder hat jemand von euch “palmschonendere” Ideen?

Navimausi

Seit Montag ist sie nun endlich da, meine GPS-Maus. In den letzten Tagen habe ich sie ein paar Tests unterzogen und muss zugeben, dass ich einigermaßen begeistert bin von dem Gerät. Doch mal der Reihe nach:

Empfang:
Ich hab zwar keinen direkten Vergleich zu anderen GPS-Empfängern, aber ich denke, den Empfang der “Xaiox Wonde XL” kann man bedenkenlos als gut bis sehr gut bezeichnen. Selbst mitten in meinem Zimmer empfängt sie das GPS-Signal, teils von 6 und mehr Satelliten. Ein Test während einer Autofahrt zeigte, dass sie immer zwischen 4 und 8 Satteliten empfangen konnte (laut Cetus GPS).

Genauigkeit:
Hier wird’s ein bisschen schwierig. Ich habe mal als Fußgänger eine kurze Strecke zurückgelegt und dabei den Treo mit Cetus GPS als Kompass und Tacho benutzt. Die angezeigten Himmelsrichtungen änderten sich nach einem Richtungswechsel meinerseits sehr schnell. Und auch die angezeigte Geschwindigkeit war stets in Fußgänger-typischen Regionen. Grobe Ausreißer konnte ich noch nicht feststellen.
Ich habe auch per Cetus GPS eine Route aufgezeichnet. Wie genau die ist, kann ich allerdings auch nicht wirklich sagen, denn die Darstellung per GPS-Visualizer zeigt die Straßen, die ich gefahren bin, auf der Karte nicht an. Somit kann ich auch nicht sehen, ob die aufgezeichnete Route mal links oder rechts von der Straße abweicht.

Allerdings wurde der “große Bruder” der Wonde XL bei pocketnavigation.de getestet; wer sich für geneuere Daten interessiert, kann mal einen Blick in den dortigen Testbericht werfen.

Akkulaufzeit:
Hier kann ich mit genaueren Angaben dienen, sobald der erste “Dauertest” beendet ist. Ich habe die Maus gestern um 11:00 Uhr eingeschaltet und sie lief ununterbrochen bis 2:00 Uhr nachts. Also 15h am Stück. Ich hab sie dann ausgeschaltet und heute um 11:00 Uhr erneut eingeschaltet. Im Moment (12:00 Uhr) blinkt sie noch immer fröhlich vor sich hin, von leerem Akku keine Spur. Das endgültige Ergebnis werde ich euch mitteilen, sobald ihr der “Saft” ausgegangen ist.
Update am 16.09.05: Heute war es endlich so weit, der Akku ist leer. Die Maus hat insgesamt 24,5h Betrieb durchgehalten (11:00-2:00 Uhr am 14.09., 11:00-19:00 Uhr, 2x15Min. im Auto am 15.09. und heute nochmal von 13:00-14:00 Uhr)

Fazit:
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Nager. Empfang und Genauigkeit sind vielleicht nicht rekordverdächtigt, aber recht ordentlich und für den “Alltagsgebrauch” wohl allemal ausreichend. Die Akkulaufzeit beeindruckt mich schon, mit so einen langen Atem hätte ich nicht gerechnet, auch wenn der Hersteller von 20h (und der Verläufer gar von 30h) spricht. Ich denke, für 62,10 Euro habe ich einen guten Kauf gemacht und eine GPS-Maus erworben, die meinen Ansprüchen als “Gelegenheitsnavigierer” auf jeden Fall gerecht wird.

Ach ja: gekauft hab ich die Maus per ebay bei “Dealcat”. Wer sie ebenfalls zu einem Preis um die 60 Euro haben will, der sollte etwas Geduld mitbringen; das gleiche Modell wird oft auch bis über 70 Euro hochgetrieben. Doch mit etwas Ausdauer und einem selbst auferlegten Limit klappt es früher oder später mit dem Schnäppchen! :-)

Sch*** Warterei!

Inzwischen hat mich auch das GPS-Navigations-Fieber gepackt. Und ich habe mir diesen Dienstag abends eine GPS-Maus bei ebay geschossen (Xaiox Wonde XL). So weit so gut. Sofort nach Auktionsende die “Afterbuy”-Kaufabwicklung gestartet, alle Daten eingegeben. Und auch gleich das Geld per Onlinebanking überwiesen.

Tja, und seit diesem Moment warte ich. Darauf, dass auf der Afterbuy-Seite endlich hinter “Bereits gezahlt” nicht mehr “0,0 Euro” steht. Und die somit das Mäuschen langsam mal verschicken können. Das hätte ich nämlich schon noch gerne vor dem WE gehabt.

Aber unsere Banken sind scheinbar nicht in der Lage, in Zeiten schneller Internetverbindungen und automatisierter Computersysteme eine Überweisung zwischen zwei Kreditinstituten innerhalb von zwei Tagen abzuwickeln. Armes Deutschland.

Und so sitze ich hier und rege mich langsam immer mehr auf, je öfter ich den Status meiner Bestellung abrufe und sich daran nichts ändert. Und ich mache mir Gedanken darüber, wo sich mein liebes Geld im Moment wohl gerade herumtreibt. Irgendwelche Ideen?

Der “Treo-Taschen-Trouble”, Folge 3: Happy End

Gut, dass ich heute den ganzen Tag zuhause war. Denn heute haben sich die Paketdienste bei mir die Klinke in die Hand gegeben.

Als erstes kam die gute alte Post, die ja seit einer Weile “DHL” heißt, wenn sie Pakete bringt. In diesem ersten “Packerl” war die Tatonka-Tasche von Globetrotter. Nach der ersten Anprobe stellte ich fest, dass das Case zwar keine Maßanfertigung ist, der Treo aber gut hinein passt. Und er ist leicht wieder zu entnehmen. Für den Transport im Rucksack oder der Umhängetasche okay.

Dann, kurze Zeit später, rückt der DPD-Mann an. Er überreicht mir die Sendung von Handhirn. 10 Minuten später steht die Dockingstation für den Treo auch schon auf meinem Schreibtisch. Inzwischen habe ich übrigens schon 3 Ladegeräte für den Treo (1x mitgeliefert, 1x von der Docking, 1x vom BT-Headset). Dabei muss ich den Treo doch gar nicht so viel laden! :-)

Nachmittags dann klingelt ein junger Mann im Auftag von TNT. Aha, ein Paket aus Spanien. Das ging ja fix, mein neues PielFrama-Case ist auch schon da! Gespannt öffne ich die Schachtel und ziehe das Case heraus. Stecke den Treo hinein. Und: das Case sitzt perfekt! Keine verdeckten Tasten, nix! Danke, PielFrama!

Im Moment weiß ich gar nicht, welches Case mir lieber ist. Ich denke, die PielFrama werde ich für’s “Alltägliche” nutzen, und die Tatonka für die etwas “rauheren” Einsätze. Schon komisch: erst war ich von keiner Tasche begeistert, jetzt habe ich zwei, die mir gefallen. Was solls, ich bin erst mal happy und froh, dass der “Taschen-Trouble” endlich ein Ende hat.

Der “Treo-Taschen-Trouble”, Folge 2: Alles wird gut…

Nach der ernüchternden Begegnung mit dem PielFrama-Case gab es heute gute Nachtrichten. Ruben Montero, der Export Manager von PielFrama, hat auf meine Mail geantwortet. Und was soll ich sagen: Diese Firma bietet wirklich erstklassigen Service. Er bat mich um meine Adresse, damit er mir eine nagelneue Tasche zuschicken kann. Und das ohne Kosten für mich! Ich bin mal gespannt, wie sich die neue Tasche an meinen Treo schmiegt.

Gestern abend, als ich noch nichts von meinem Glück wusste, bestellte ich mir bereits ein anderes Täschchen. Dank “macmatic” aus dem nexave-Forum bin ich auf die Handytaschen der Firma “Tatonka” aufmerksam geworden. Und eine solche habe ich mir gestern bei Globetrotter bestellt. Der Treo kann zwar nicht in der Tasche bedient werden, aber ich tendiere derzeit sowieso dazu, ihn grundsätzlich “nackt” zu nutzen. Und ihn nur zum Transport in die Tasche zu stecken. Aber vielleicht ändert sich das mit der neuen PielFrama noch.

Die “alte” PielFrama ist inzwischen auf dem Weg zurück zu Handhirn. Von dem “Rückgeld” habe ich mir eine Dockingstation für den Treo bestellt. An dieser Stelle möchte ich auch nochmal den Service dieses Shops loben!

Somit habe ich zwar im Moment keine Tasche für den Treo (die vom Vorbesitzer mitgelieferte mal ausgeschlossen), bekomme aber umsonst eine PielFrama und warte auf die Tatonka. Und auf die Dockingstation natürlich.

To be continued…

Der “Treo-Taschen-Trouble”, Folge 1: Ein Satz mit “X”…

Wie im letzten Post zu lesen war, hatte ich mir ja für meinen schutzbedürftigen Treo eine PielFrama gegönnt. Doch auf die Freude folgte schnell die Ernüchterung: Das ist nicht das Wahre!

An sich ist die Tasche toll. Super Verarbeitung (wie von PielFrama gewohnt), feines Leder. Aber: Zumindest ein Stückchen Leder ist definitiv an der falschen Stelle!

Wie auf dem Bild zu sehen ist, werden die “Home”-, “Menü”- und “Nach Oben”-Taste teilweise von dem Querstreifen am unteren Bildschirmrand bedeckt. Damit sind diese Tasten kaum bedienbar, da ich sie bestenfalls mit dem Fingernagel erreichen kann.

Nun dachte ich mir: Bin ich ein Einzelfall oder ist das ein Serienfehler? Nach einem Post bei nexave kam die Gewissheit: Nicht nur ich hatte das Problem mit den verdeckten Tasten.

Was also tun? Auf Anraten von Skybert schickte ich eine Mail an PielFrama. Ich schilderte mein Problem und gab den Tipp, den störenden Lederstreifen doch 2-3 mm weiter nach oben, näher an’s Display zu schieben. Ich werde berichten, was dabei rauskommt.

Da ich aber 14 Tage Rückgaberecht habe, entschied ich mich, die Tasche wieder an Handhirn.de zurück zu schicken. Ich schrieb heute Nachmittag eine Mail an Handhirn, um zu fragen, ob eine Rückgabe problemlos möglich sei und wie das mit der Rückerstattung des Kaufpreises laufen würde. Und ich bekam keine 3 Stunden später bereits die Antwort-Mail! An einem Sonntag! Das nenne ich Service!

Nun werde ich die PielFrama zurückgeben. Und mir von dem Geld erst mal eine Dockingstation für den Treo holen. Eine andere Tasche ist auch schon bestellt. Welche das ist, erfahrt ihr in der nächsten Folge.

PielFrama und Erfindergeist

Nun habe ich den Treo ja schon seit gut zwei Wochen. Und seit diesen zwei Wochen quält mich eine Frage: Wie schütze ich den Treo am besten?

Das Gerät war ja nicht gerade billig, und ich möchte nicht, dass es schon nach wenigen Tagen Kratzer, Dellen oder sonstige Beschädigungen hat. Nicht nur, dass es nicht schön aussieht, sondern es verringert auch den evtl. Wiederverkaufswert.

Was also tun, um mein Schätzchen zu schützen? Nun, der Vorbesitzer hat mir eine Gürteltasche mit verkauft, in der der Treo horizontal drin liegt. Diese Tasche nutze ich derzeit, wenn ich unterwegs bin, und der Treo z.B. in einer Umhängetasche oder im Rucksack landet. Aber wirklich praktisch finde ich diese Lösung nicht. Und: Liegt das Gerät während der Nutzung “nackt” herum, ist es nicht geschützt (ich merke gerade, dass man diesen Satz sehr leicht fehlinterpretieren kann… :-) ).

Kurzum: Es musste eine Lösung her, die den Treo sowohl beim Transport, als auch während der Nutzung schützt.

Meine Wahl fiel nach langem Überlegen auf ein Ledercase von PielFrama in der Farbe schwarz. Damit kann der Treo in der Tasche bedient werden (es sind alle relevanten Anschlüsse und Tasten erreichbar) und auch beim Transport ist er geschützt. Und das Case sieht auch noch chic aus.

Bestellt habe ich gestern bei handhirn.de. Ich hatte sowieso gerade etwas Geld auf meinem PayPal-Konto und mit meinem Einkauf kann ich auch gleich einen Sponsor der SPUG unterstützen. Laut Online-Tracking wurde das Paket heute verschickt, es sollte also morgen bei mir sein.

Damit in der Zwischenzeit mein Treo heil bleibt, hab ich mir eine kreative Lösung einfallen lassen. Meine Hauptsorge galt der Rückseite des Geräts. Diese kommt naturgemäß sehr häufig in Kontakt mit diversen Tischplatten und dem darauf befindlichen Staub und Schmutz (ich wohne schließlich nicht im Reinraum). Und erfahrungsgemäß führt dieser Kontakt sehr schnell zu Kratzern auf dem Palm-Plastik.

Ich suchte also etwas, was ich auf die Rückseite des Treos “montieren” konnte, damit es diese vor Kratzern schützt. Und da es nicht ewig dort bleiben sollte, musste es jederzeit spurlos wieder “demontiert” werden können.

Nach etwas Grübeln fand ich dann die Lösung: Ich hatte noch eine alte Displayschutzfolie vom T3 rumliegen. Diese haftet wunderbar auf der Rückseite des Treo und ist bei Bedarf ebenso leicht ablösbar. Also schnitt ich mir die Folie so zurecht, dass sie auf die Treo-Rückseite passt. Diese Lösung ist unauffällig und effektiv zugleich. Wer also noch eine alte Displyfolie zu Hause hat, kann es gerne mal probieren.

Derweil warte ich sehnlichst auf mein “richtiges” Case. Ich werde natürlich hier über meine Eindrücke berichten.