1&1 MailXchange im Test – Webinterface

MailXchange stellt für die Verwaltung von Terminen, Adressen und Aufgaben nicht nur eine Sync-Software für Outlook und WindowsMobile zur Verfügung, sondern auch ein Webinterface. Somit kann man im Grunde von jedem Rechner mit Internetverbindung aus auf die MailXchange-Daten zugreifen.

Ausser für den Fall, dass der Server mal nicht erreichbar ist (was schon einmal vorkam, nach 3h erfolgloser Login-Versuche gab ich dann auf), arbeitet das Webinterface recht flott. Direkt nach dem Login gelangt man zur Startseite, die einen Überblick über Mails, Termine, Aufgaben und im “InfoStore” abgelegte Dokumente gibt.

Über die Icons links oben (bei “Module”) gelangt man zu den einzelnen Bereichen, also zum Kalender, den Kontakten, Aufgaben oder Mails.

Kalender

Der Kalender bietet verschiedene Ansichten (”Liste”, “Kalender”, “Team”) sowie Zeiträume für die Darstellung (”Tag”, “Arbeitswoche”, “Monat”, “Woche”). Beim Anlegen eines neuen Termins stößt man dann allerdings auf Schönheitsfehler: so unterstützt MailXchange offenbar generell keine Kategorien. Lediglich “Tags” lassen sich vergeben. Somit landen in MailXchange angelegte Termine (und Aufgaben sowie Kontakte) bei der Synchronistation mit WindowsMobile in der Kategorie “Ohne Kategorie”.

Ein weiteres Problem offenbart sich, wenn man weitere Teilnehmer zu einem Termin einladen möchte: zwar lassen sich aus dem eigenen Adressbuch Teilnehmer hinzufügen und es lässt sich einstellen, dass alle Teilnehmer per Mail benachrichtigt werden sollen. Diese Benachrichtigung klappt aber scheinbar nur, wenn der Eingeladene auch einen MailXchange-Account besitzt .

Aufgaben

Auch die Aufgabenverwaltung zeigt Schwächen. So konnte ich keine Möglichkeit finden, die Aufgaben zu filtern, also etwa erledigte Aufgaben auszublenden, oder zu gruppieren. Die Liste der Aufgaben kann lediglich nach Betreff, Anfangs- und Fälligkeitsdatum oder Wichtigkeit sortiert werden. Gerade die Tatsache, dass erledigte Aufgaben nicht ausgeblendet werden können, trägt nicht gerade zur Übersichtlichkeit bei.

Kontakte

Die Kontakte lassen sich als “Telefonliste” oder “Adresskarten” darstellen. Eine Buchstabenleiste an der rechten Seite vereinfacht die Suche nach Adressen. Je Kontakt lassen sich bis zu drei Adressen sowie einige zusätzliche Felder abspeichern.

Überblick:

  1. Einführung
  2. E-Mail
  3. Outlook-Sync
  4. Sync mit WindowsMobile
  5. Webinterface
  6. Fazit



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  2. 1&1 MailXchange im Test
  3. 1&1 MailXchange im Test – Fazit

1 Response to “1&1 MailXchange im Test – Webinterface”


  1. 1 _Nils Jan 17th, 2008 at 23:31

    Interessant!

    Ich nutze seit zwei Jahren das 1&1 Outlook Exchange Paket für mtl. ca. 10,- EUR und bin damit (auch wenn ich es ungern zugebe) sehr zufrieden.

    Es ist wichtig, dass auf zwei Bürorechnern, einem Laptop, meinem PPC und meinem Heimrechner der gleiche Adress-, E-Mail- und Termindatenbestand vorliegt. Das klappt in Verbindung mit Outlook/1&1 Exchange so zufriedenstellend, dass mich noch keine andere Lösung hat locken können – auch wenn ich gerne von MS loskommen würde ;) .

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